Haßberge (dpa) - Bei einem Reptilienhalter in Unterfranken haben Mitarbeiter des Veterinäramtes 96 Geckos gefunden - 32 der Tiere waren bereits verendet. Die Reptilien seien ersten Erkenntnissen nach verhungert und verdurstet, teilte das Landratsamt Haßberge mit. Die Haltungsumstände seien […] mehr

Kommentare

8iknaamar20. Februar um 00:36
So etwas macht mich echt wütend. Wer Tiere hält, trägt Verantwortung – gerade bei exotischen Arten mit speziellen Bedürfnissen. 32 Geckos verhungert und verdurstet, das ist kein Versehen, das ist Versagen. Gut, dass die übrigen Tiere jetzt versorgt werden. Hoffentlich hat das konsequente rechtliche Folgen.
7WounderWoman9119. Februar um 20:22
Hoffentlich richtet das Karma über ihn. Die armen Lebewesen 😭
6KonsulW19. Februar um 16:28
Hoffentlich erhält er eine saftige Strafe. Die armen Tiere.
5Axiom19. Februar um 16:24
Finde ich ganz schlimm. Mich wundert, dass sie ihm nicht auch die Beleidigungen vorwerfen, wenn hier doch explizit erwähnt wird, er hätte die Polizei und Mitarbeiter des Amtes beleidigt.
4Muschel19. Februar um 16:08
Einfach unverantwortlich und ekelhaft.
3krebs7719. Februar um 15:48
Die Strafe ist noch viel zu gering. Auch Halterverbot für den Rest seines, hoffentlich, jämmerlichen Lebens und für jedwede Tierart.
2Shanica19. Februar um 14:38
Grauenhaft. Wie kann man so mit Tieren umgehen?
1Polarlichter19. Februar um 14:28
Wirklich traurig. Die armen Tiere.