Istanbul (dpa) - Bei einem Militäreinsatz gegen die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK in der südosttürkischen Stadt Silopi sind 29 Menschen ums Leben gekommen, darunter ein Zivilist. Die türkischen Streitkräfte teilten am Sonntag mit, sie hätten 28 PKK-Kämpfer getötet. Die pro-kurdische […] mehr

Kommentare

3ColdasLife03. Januar 2016
@2 rechtstaatlich war Nürnberg Mumpitz!
2TurboEdition03. Januar 2016
Wenn ich das schon immer höre: "... verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK ..." -> Kann man den Türken-Terrorstaat nicht verbieten? Diese türkischen Verbrecher und Mörder gehören vor ein Int. Strafgericht à la Nürnberg mit anschließender Vollstreckung. <link>
1Tommys03. Januar 2016
Tja ...Wenn die PKK verboten ist .... Was ist denn eigentlich die legale Stimme der Kurden? Ich denke mal, es ist der Türkeiregierung selber zuzuschreiben dass sie den Stress hat. Es kommt nichts von nichts. Unterdrückt man Opposition, drängt sie in den Untergrund, ... Wen wunderts, wenn man sich selber letztlich Terroristen schafft. Ohne Kommunikation zuvor findet hinterher eben Krieg statt.