@10
Es ist schlimm, dass ein Mensch mit dem Leben bezahlen musste. Das ist kein akzeptabler Ausgang. Ja, vielleicht konnten die Polizistïnnen nicht anders handeln – vielleicht aber auch doch. Das muss auf jeden Fall ermittelt werden.
Der Vorfall in Saarbrücken zeigt erneut, wie gefährlich Polizeiverfolgungen sein können – für Einsatzkräfte und Beteiligte gleichermaßen. Es ist wichtig, dass die Umstände transparent aufgeklärt werden, um Vertrauen zu schaffen und aus solchen Situationen zu lernen. Gleichzeitig verdient jede verletzte Person schnelle Hilfe und Unterstützung.
Wenn dieser 22jährige angehalten hätte dann müßte mann ihn auch nicht mit solchen extremen Methoden dazu zwingen.
Irgendwie ist er selbst dran schuld.
War bestimmt ein toller Kik vor der Polizei abzuhauen,
@4
Doch. Die Diskussion muss geführt werden, aber das muss entsprechend juristisch aufgearbeitet werden. Wir können uns darüber nur eine Meinung bilden, aber kein qualifizierendes Urteil fällen.
Ein flüchtendes Auto ist sehr wohl eine tödliche Gefahr,in erster Linie für andere Verkehrsteilnehmer...Aber in dem Fall wurde das Fahrzeug in ne Sackgasse gesteuert,wo gewendet wurde,und somit wäre die Polizei sehr wohl in eine tödliche Gefahr geraten...
Ich hoffe die Polizistin ist bald wieder 100% in Ordnung und ich hoffe auch der nächste überlegt es sich Polizeiangehörige zu verletzen oder schlimmer. Alles nochmal gut ausgegangen.
Hätte gar nicht gedacht, dass das in Dtl. so gehandhabt wird. Ein flüchtendes Auto ist an sich ja nicht zwingend eine tödliche Gefahr, aber vielleicht wollte ma den auch nicht entwischen lassen, nachdem die Beamtin verletzt wurde.