Ein Vorschlag, der die Finanzwelt nervös macht Was Ursula von der Leyen am Mittwoch in Brüssel vorgelegt hat, geht weit über bisherige EU-Instrumente hinaus. Nach Angaben hochrangiger EU-Beamter sieht der Vorschlag ein sogenanntes Reparationsdarlehen von bis zu 210 Milliarden Euro vor. Finanziert […] mehr

Kommentare

6Pontius06. Dezember 2025
Weder setzt man sich über Gesetze hinweg noch werden auf die Einlagen zugegriffen - sie werden als Sicherheit für Kredite verwendet. Außerdem ist der Finanzplatz Europa mit jeder rechten Diktatur in Europa stärker bedroht...
5katzee05. Dezember 2025
Frau von der Leyen will sich - mal wieder - über Gesetze hinwegsetzen. Darin ist sie wirklich gut. Die Einlagen auf EU-Banken sind gegen Fremdzugriff gesetzlich geschützt. Wird dieser Schutz selbstherrlich aufgehoben, hat das Konsequenzen für die Zuverlässigkeit des Finanzplatzes EU. Wenn das Guthaben Russlands auf EU-Banken angetastet wird, müssen sich äuslandische EU-Anleger fragen, wer der nächste ist. Immerhin braucht die EU immer mehr Geld.
4Sonnenwende05. Dezember 2025
@3 Es leitet einen Teil selbst weiter, ein Teil wird von anderen Ländern weitergeleitet. Aber das mit den Steuern hatte ich nicht bedacht.
3Pontius05. Dezember 2025
@2 Euroclear leitet es nur teilweise weiter und auf die Gewinne werden Steuern bezahlt.
2Sonnenwende05. Dezember 2025
Wieso profitiert Belgien von den Zinsen des eingefrorenen Vermögens wenn das Geld doch gleich an die Ukraine weiterleitet wird?
1Pontius05. Dezember 2025
Bei der Überschrift schon gewusst, dass es rechtes Gewäsch ist - denn sowohl Framing als auch FakeNews kann nur investmentweek so gut bündeln...