Pamplona (dpa) - Bei der ersten Stierhatz dieses Sommers in Pamplona sind am Dienstag 21 Menschen zumeist leicht verletzt worden. Für vier der Teilnehmer endete das lebensgefährliche Spektakel allerdings im Krankenhaus. Unter ihnen waren auch ein 27-jähriger Tourist aus den USA und ein 28 Jahre […] mehr

Kommentare

5k29329507. Juli 2009
Stiere sind ja kein Milchvieh, sondern allenfalls Schlachtvieh. Und da ist die Haltung VORm Schlachten sicherlich schlimmer als das Schlachten selbst. Weiterhin schlage ich vor, mal nach "Herodesprämie" zu googeln. Und wer mal anständigen Stierkampf sehen will, dem empfehle ich nen Besuch in Portugal. Dort ist der Toureiro UNbewaffnet und der Stier verläßt die Arena LEBEND.
4Stiltskin07. Juli 2009
Tja, das ist Spaniens 'Volkssport Nr.1. Mitleid mit den Menschen in den Straßen von Pamplona und den Toreros und Matadoren, die jedes Jahr durch Stiere verletzt und getötet werden, habe ich ganz sicher nicht. Wer beweisen will, dass er ein ganzer Kerl ist, muß dies sicher nicht durch das töten von Stieren tun. @2 : Die Frage was eine größere Qual ist- das sekundenschnelle töten von Tieren im Schlachthof, oder das langsame über einen längeren Zeitraum dauernde sterben eines Stieres, erübrigt sich.
3dw-juliete07. Juli 2009
ich find es grausam, was die da mit den unschuldigen tieren treiben. das gehört einfach verboten.
2joeofkay07. Juli 2009
Davon abgesehen, dass ich diese Veranstaltungen ja grundsätzlich auch nicht mag, stellt sich mir hier dann aber doch die Frage, was an einem 600 kg Kampfstier dann "wehrlose" Kreatur ist. @1 : Hast Du schon mal einen Stierkampf gesehen? Ganz so wehrlos ist so ein Tierchen dann doch nicht. Und die nächste Frage wäre: was ist mehr Qual, ein Stierkampf oder die Behandlung von Kühen in der Milchwirtschaft oder im Schlachthof?
1k1027207. Juli 2009
schade,dass den abscheuchlichen kreaturen von menschen nicht mehr geschehen ist,die dann am abend die unschuldigen tiere wehrlos ermorden. das ist zum himmelschreiend,was da in spanien noch immer geschieht.