Wiesbaden (dts) - Ende 2021 haben in Deutschland 83,2 Millionen Menschen gelebt und damit etwa so viele wie Ende 2020 und Ende 2019. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach einer ersten Schätzung am Donnerstag mit. Die Ursache für die stagnierende Bevölkerungszahl war 2021 demnach die ...

Kommentare

(17) Aalpha · 20. Januar um 18:31
@16 Danke für den Link, ist sehr interessant. Es wird aber nur kurz erwähnt, dass automatisiert werden müsste. Von Roboter ist hier nicht direkt die Rede. Wir deutschen sind zu stur und ängstlich für solche Veränderungen. Wir könnten jetzt bereits Roboter gebrauchen, aber das wird aus anderen Gründen blockiert will ich damit nur sagen.
(16) michifritscher · 20. Januar um 17:08
@15: Natürlich kann man das als Argument verwenden, sogar als ein noch gewichtigeres: In Japan ist sowas leichter möglich - in Deutschland quasi nicht. Allgemein gibts für dieses Thema z.B. <link> .
(15) Aalpha · 20. Januar um 16:51
@14 Roboter setzen wir doch auch langsam in diesen Bereichen ein. Die Japaner haben eine ganz andere Einstellung zu Robotern als wir, daher kann man das nicht als Argument verwenden. Wir schreien gleich "Arbeitsplätze sind dann gefährdet..." und die Japaner sehen in allen Dingen eine Seele und den Roboter damit eher als ein Gesellschaftsmitglied. Ich denke dieses Szenario wird bei uns auch noch eintreten. Wir haben doch jetzt schon personalmangel.
(14) michifritscher · 20. Januar um 16:18
@13: Wenn der Rückgang leicht ist geht das. Japan hat aber genau deswegen in der Pflege schon heftige Probleme - so heftig, dass da teilw. schon Roboter eingesetzt werden.
(13) Aalpha · 20. Januar um 15:15
@12 obwohl ich auch Zweifel, dass die Rente sicher sei, haben wir ja auch Schwankungen. Wenn die Babyboomer erst mal in die Rente gehen wird es teuer für uns. Dennoch heißt es auch dass heutzutage viel mehr Menschen höherwertige Arbeit leisten und somit ein Ausgleich vorliegt (stell ich aber auch in Frage, ob das wirklich so laufen wird). Egal wie, jetzt deswegen mehr Kinder zu zeugen kommt eh zu spät. Also können wir auch den leichten Rückgang akzeptieren.
(12) michifritscher · 20. Januar um 15:00
@11: Ein Absinken der Bevölkerung ist sehr, sehr schwierig zu verwalten. Stichwort Überalterung. Damit hat Japan schon massive Probleme. Ausweg: Du erzeugst unter den Älteren genausoviel "sozialverträgliches Ableben", wie zu wenig Kinder nachkommen. Nur könnte das ebenfalls ganz leichte Streitigkeiten in der Gesellschaft auslösen.
(11) Aalpha · 20. Januar um 11:14
@10 Warum muss sie stabil gehalten werden?
(10) michifritscher · 20. Januar um 10:40
@6: Ziel sollte es sein, sie stabil zu halten. Und dafür sind wir derzeit massiv auf Einwanderung angewiesen.
(9) michifritscher · 20. Januar um 10:39
@8: Noch. Allerdings wird für die Stromerzeugung häufig bis meist _richtig_ dreckige Kohle verwendet, einfach weil sie sich nichts besseres leisten können oder schlicht der Zugang zu fehlt. Zumal in den 120kWh sicher auch die Produktion enthalten ist - nur dass Produkte gerne in Afrika zweitverwertet werden. Das müsste man in dieser Betrachtung zumindest anteilig auf die Afrikaner umverteilen.
(8) Aalpha · 20. Januar um 10:30
@3 Sehe ich anders, sobald die Menschen hier leben und ihr Lebensstandard anpassen (auch indirekt/ungewollt), muss mehr Energie für sie aufgebracht werden. Laut Prof. Lesch und Co. benötigt jeder von uns im Schnitt pro Tag 120kWh Energie. Ich gehe davon aus, dass die Afrikaner weitaus weniger benötigen.
(7) slowhand · 20. Januar um 09:59
Ist eh kaum bezahlbarer Wohnraum da.
(6) KonsulW · 20. Januar um 09:58
Bevölkerungswachstum muss ja auch nicht sein.
(5) steffleu · 20. Januar um 09:39
muss ja auch nicht sein !!
(4) storabird · 20. Januar um 09:07
Die Weltbevölkerung soll dagegen im letzten Jahr um rund 82 Mio. Menschen gestiegen sein.
(3) michifritscher · 20. Januar um 08:26
@1: kann man so konkret nicht sagen, gerade bei diesen Daten. D würde ohne Zuwanderung schon seit Ewigkeiten schrumpfen. Wenn Menschen in D einwandern und hier weniger Kinder bekommen als wenn sie z.B. in Afrika leben (und dort mehr Nachwuchs benötigen um selbst zu überleben) kann da global betrachtet sogar helfen, obwohl in D die Bevölkerung steigt.
(2) Moritzo · 20. Januar um 08:25
@1: Ja, das sehe ich auch so.
(1) jub-jub · 20. Januar um 08:23
Ein Bevölkerungsrückgang würde der Umwelt gut tun.
 
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