Genf (dpa) - Das vergangene Jahr war das siebte Jahr in Folge mit Temperaturen, die mehr als ein Grad über dem vorindustriellen Niveau lagen. 2021 war gemessen an der globalen Durchschnittstemperatur zudem eines der sieben heißesten Jahre seit Beginn der Aufzeichnungen vor mehr als hundert Jahren, […] mehr

Kommentare

8inuvation19. Januar 2022
Wenn Schleswig 20° hat und Bayern 40° haben Beide 30°. Von daher ist die Aussage 2021 war zu warm wohl eher im Großen und Ganzen zu sehen und nicht speziell auf ein Gebiet. Ist doch das Gleiche wenn in Brandenburg kein Regen fällt während NRW und RLP absaufen. Hat jeder mehr oder weniger genug Regen. Kann sich nur leider keiner was von kaufen *denk*
7springflut19. Januar 2022
@6 Das wird wohl so sein. Die Wetterstationen haben mehr Überblick. 👍
6thrasea19. Januar 2022
@2 @3 @5 Möglicherweise ist ein weltweites Netz an Wetterstationen und Temperaturmessung per Satellit besser zur Ermittlung der globalen Durchschnitttemperatur geeignet als unser jeweils sehr persönliches Empfinden und Gefühl 😉🌡
5springflut19. Januar 2022
Ich fand letztes Jahr hatten wir ziemlich wechselhaftes Wetter. Mehr Regen wie sonst. Hatte immer das Gefühl das das ein Sommer war wie ganz früher. Komisch
4KonsulW19. Januar 2022
Hauptsache der Winter wird nicht so kalt. Spart Heizkosten.
3Thorsten070919. Januar 2022
Mir kamen die Jahre davor auch wärmer vor als 2021
2Aalpha19. Januar 2022
Komisch, muss um mich einen bogen gemacht haben. Ich fand es nicht so übertrieben warm, aber vielleicht habe ich mich als Warmduscher auch einfach schon den Bedingungen angepasst!? ^^
1pullauge19. Januar 2022
und der Trend ist nicht zu stoppen