Berlin (dpa) - Ein 20 Jahre alter Mann ist nach einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen mitten in Berlin gestorben. Der Mann sei bei dem Angriff durch mehrere Stiche lebensgefährlich verletzt worden, teilte die Berliner Staatsanwaltschaft mit. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln wegen ...

Kommentare

(42) Sonnenwende · 13. September 2025
Übrigens finde ich schön, dass du wieder zu W_A_H zurückgekehrt bist.
(41) Sonnenwende · 13. September 2025
@39 Das ist deine Meinung, ich bin anderer Meinung. Belegen können wir es beide nicht, weil Geschichte sich eben nicht immer wiederholt, wenn sie sich ähnlich ist. Insofern wäre es mal erfreulich, wenn du die Meinung anderer auch mal respektieren würdest, der Streit entsteht nämlich in 1. Linie dadurch, dass du das nicht tust, erstmal nicht die anderen, die fangen so gut wie nie damit an. Das mit den Fakten entsteht weil du darauf beharrst, dass das was du sagst Fakten sind, ist es aber nicht.
(40) D_V_D · 13. September 2025
und gestern wurde ja noch gesagt, Fakten sind Fakten und die dürfen wir nicht angreifen weil das ja Fakenews wären. Heute sind die Fakten dann plötzlich ungenau und nicht verwendbar. Also wer hier welchen Punkt anders oder falsch sieht ... Ich bin raus.
(39) D_V_D · 13. September 2025
Die Zahl der polizeilich registrierten Messerangriffe in Deutschland ist in den letzten Jahren gestiegen und erreichte 2024 einen Höchststand mit rund 29.000 erfassten Fällen, obwohl ein Rückgang bei Raubdelikten und ein Anstieg bei Körperverletzungen verzeichnet wurden. Die Datenlage zur Messerkriminalität ist jedoch ungenau, und die Entwicklung lässt sich nicht auf einzelne Jahrzehnte zurückführen, sondern eher auf die jüngste Vergangenheit seit der eigenen Erfassung ab 2019
(38) D_V_D · 13. September 2025
@26 die Statistik über ein Jahr vielleicht, aber wenn man z.B. 1990-2000 nimmt und dann 2015-2025 ist das schon eine ganz andere Sache und zu meinem Thema es ist meine Meinung und die kann man ja dann durch nicht zu verwendende Statistiken auch nicht widerlegen. Sorry Nickname wird zurückgeändert die Programmiertest sind glaub vorbei.
(37) D_V_D · 13. September 2025
@31 achja und dann würde mich noch interessieren was an der Behauptung das die Rechte Gesinnung nicht durch den 2. Weltkrieg oder Verbote von Parteien weg geht und man bessere Politik als Ansatz meiner Meinung nach versuchen sollte und nicht den Koalitionspartner zu dissen und damit der AfD indirekt helfen.
(36) Sonnenwende · 13. September 2025
@33 Okay, Mensch mit dem täglich bis stündlich wechselnden Nickname, formally known as W_A_H, du erklärst es genauer, aber im Grunde genommen ist die Grundaussage gleich: über eine Zunahme von Straftaten durch Messerattacken kann keine statistisch genaue Aussage getroffen werden, da die Erhebungen verschieden, nicht vollständig oder erst 2024 ganz neu sind. Beeindruckend, wie du dich immer wieder selbst widerlegst und es noch nicht einmal merkst.
(35) D_V_D · 13. September 2025
@31 Ich schrieb meiner Meinung nach kommen schon mehr solcher Angriffe vor war also falsch. Meine Quellen wurden wie hier auch nur auf einen Fakt durchsucht und damit begründet, dass ich falsch liege. Keinen Plan was man hier noch machen kann, wenn die 3 sich gegenseitig die Quellen schön reden und andere Meinungen als falsch ohne Begründung oder dem Versuch zu verstehen bewerten und das dann von der Moderation so übernommen wird.
(34) Polarlichter · 13. September 2025
@29 Verstehe nun deinen Punkt besser als gestern. Wenn man von Todesfållen redet, kommt man einfach mit "Mordstatisken", obwohl man diesen Anteil an Todesfållen nie explizit erwåhnte. Es wird verdreht und dann das Schønere in Zahlen als das pråsentiert, was es nicht ist, weil es meinerseits nie erwåhnt wurde in Kommentar 1.
(33) D_V_D · 13. September 2025
@31 Das habe ich auch gestern in den Links erwähnt, nur meine Behauptungen werden als keine Fakten behandelt und dann wird der Sinn der Diskussion vollkommen irrelevant. Weil gerade dadurch von gestern auf heute wieder die gleichen Argumente kommen und die andere Partei weiterhin falsch liegt.
(32) D_V_D · 13. September 2025
@31 Die Bundesländer unterscheiden sich in der Erfassung und Meldung von Gewaltdelikten erheblich, was zu unterschiedlichen Zahlen in den Statistiken führt, da die Datenerhebung nicht einheitlich ist. Beispielsweise gibt es bei der Erfassung von politisch motivierter Kriminalität deutliche Unterschiede in der Methodik und den ausgewiesenen Kategorien, wie das Beispiel der Auswertung von Gewalttaten gegen LGBTIQ+ zeigt, die nur in einigen Bundesländern separat erfasst werden. Es ...
(31) Sonnenwende · 13. September 2025
@28 ,30 Leute, ihr redet von zwei verschiedenen Statisten. An dem Missverständnis bin ich nicht ganz unschuldig, weil ich die zwei Statistiken auch verwechselt habe. @29 Wir können derzeit schlicht und ergreifend noch gar nicht sagen, ob Messerattacken insgesamt zugenommen haben, weil das 2024 erstmals gesondert erfasst wurde. Und Behauptungen sind keine Meinung, darum musst du Behauptungen belegen. Hast du das nicht getan, dann ja, ist das Löschpotential hier recht hoch.
(30) thrasea · 13. September 2025
@28 Nein, das stimmt einfach nicht. Du irrst. Ich habe dir die Zahl 922 in @25 aufgeschlüsselt. Hier die Quelle: <link> Es gab exakt 179 Messereinsätze mit Todesfolge, nicht 922. Auf deinen Logikfehler hat dich auch schon @21 hingewiesen. Das sind einfache Zahlen, einfache Logik. Das hat überhaupt nichts mit Weltbildern, Lagern wie links, rechts und sonstigen zu tun.
(28) Polarlichter · 13. September 2025
@26 Auch dir sei gesagt, es gab exakt 922 Messereinsåtze mit Todesfolge. Nicht 222. Es gab 222 Morde, das ist ein feiner Unterschied juristisch, aber nicht im linken Spektrum. Das habe ich nun auch erst gelernt. Ich lerne jeden Tag Neues aus den Lagern links, rechts und sonstiges.
(27) Polarlichter · 13. September 2025
@25 Nein, hast du. Weil du doch dich auf reine Mordzahlen reduziert hast, um zu stånkern, wobei du genau weisst, dass viele Taten nicht nur unter Mord schlussendlich juristisch verlaufen. Das ist bewusstes Jonglieren mit Statistiken.
(26) tastenkoenig · 13. September 2025
@24 : sorry, da muss ich vehement widersprechen. Die Eingrenzung "kein Tag mehr ohne Messerstechereien *mit Todesfolge*" kam von Dir. Du kannst Deinen Mitdiskutanten nicht vorwerfen, dann Statistiken herauszusuchen, die genau diese Behauptung widerlegen. Das ist überhaupt nicht unseriös, sondern folgerichtig.
(25) thrasea · 13. September 2025
@24 Die Eingrenzung hast du allein in Kommentar @1 getroffen. "Es vergeht auch wirklich kein Tag mehr ohne Messerstechereien mit Todesfolge." Daran ändert auch dein Link in 2 nicht, auch nicht der aktual. Artikel. Messerstecherei mit Todesfolge. Da passt deine später gefundene Zahl 922 einfach nicht dazu. Die Zahl stammt übrigens aus der PKS2024, dort wird auch weiter aufgeschlüsselt nach vollendet (179) und versucht (743). Du siehst, auch so ergibt das immer noch kein "Tag mehr ohne". @26 Danke
(24) Polarlichter · 13. September 2025
@22 Also erst war es Kommentar 1 nur. Wenn man dann euren Logikfehler, falsche Quellenangabe durch bewusstes Eingrenzen auf nur juristische Mordfålle, offenbart, ist es auf einmal Kommentar 2 gewesen, in dem ich nur auf einen anderen Artikel verwies, wo mehr Angaben zum Tatgeschehen gemacht wurden, bevor dieser Artikel von Klamm upgedatet wurde. Sorry, das ist vollends unseriøs eurerseits. Dann bleibt doch dabei Statistiken eurer Vorwahl mit geringeren Fallzahlen zu wåhlen. Schønen Abend noch!
(23) thrasea · 13. September 2025
@22 Danke. OK, angenommen. Ja, mag sein, dass ich mit dem Kommentar @3 über das Ziel hinausgeschossen bin. Wie du schreibst, hat das ja eine Vorgeschichte. Es ist so ermüdend, immer wieder die gleichen Kommentare / die gleiche Art an Kommentaren lesen zu müssen. Ich versuche zukünftig bei der Darstellung der Fakten zu bleiben und weniger zu werten. @19 Ich hoffe, du hast durch die Erklärung von @Sonnenwende deinen Irrtum verstanden. Ich würde mich über eine Entschuldigung freuen.
(22) Sonnenwende · 13. September 2025
(2) von euch beiden hat recht und keiner hat unrecht, es sind einfach zwei verschiedene Sichtweisen. @18 Nein, missverständlich ausgedrückt hast du dich nicht. Du bist nur in Kommentar 2 etwas über das Ziel hinaus geschossen. Was ich nachvollziehen kann, bei den Interaktionen die ihr beide schon miteinander gehabt habt. @19 und mit solchen Kommentaren provozierst und polarisierst du, das ist ziemlich gemein, weißt du. Weder du noch jemand anders sind hier das Maß aller Dinge.
(21) Sonnenwende · 13. September 2025
@18 ,19 Ups, hat sich aber viel überschnitten. Zu besseren Verständlichkeit zitiere ich mal meinen Kommentar 16: @14 Thrasea spricht von vollendetem Mord (222 in 2024), ebenfalls aus Stistika, du von Messerattacken (922 in 2024), die ja bekanntermaßen meistens nicht tödlich ausgehen. Da es in der News um eine Messerattacke mit tödlichem Ausgang geht ... @19 Thrasea argumentiert aus der Sicht auf Tötungsdelikte, von denen hier ja eins vorliegt, du aus der Sicht auf Messerattacken. Keiner (2)
(20) thrasea · 13. September 2025
@19 Bin ICH jetzt wirklich auf dem falschen Dampfer? Sind durch "Messerstechereien mit Todesfolge" Getötete denn keine vollendeten Morde bzw. Morddelikte? Ist das dein Ernst?
(19) Polarlichter · 13. September 2025
@17 Weil du sehr seriøs dich eines Tricks bedienst. Du exkludierst alle Tøtungsdelikte und schaust nur auf die Anzahl an "Morddelikten". Clever my friend, that is the way to play around.
(18) thrasea · 13. September 2025
@15 Wenn ich hier irgendetwas geschrieben habe, was man falsch verstehen kann, was missverständlich ist, schreib mir doch bitte wo. Ich würde das gerne verstehen und mich in Zukunft besser ausdrücken. Wenn du allerdings @14 liest, bist du sicher, dass die Missverständnisse bei mir liegen bzw. durch mich verursacht wurden?
(17) thrasea · 13. September 2025
@14 Du hast in @1 geschrieben: "Es vergeht auch wirklich kein Tag mehr ohne Messerstechereien mit Todesfolge." Messerstecherei mit *Todesfolge*. Es geht dir also um getötete Menschen. Das habe ich gegenüber gestellt mit der Zahl der vollendeten Morde in Deutschland im Jahr 2024. Es waren 222, Quelle ist in @11. Wie kann es bei diesen Zahlen täglich in Deutschland durch Messerstechereien Getötete geben? Freue mich auf mathematische Erklärungen. Und was hat das mit Weltbildern zu tun? Fakten!
(16) Sonnenwende · 13. September 2025
(2) beide euren Anteil habt. Und das wäre gar nicht nötig und ist schade. @14 Kannst du bitte Pauschalisierungen lassen wie "Thraseas und dein Weltbild"? Du hast keine Ahnung, wie mein Weltbild ist und ob es mit dem von Thrasea übereinstimmt. @14 Thrasea spricht von vollendetem Mord (222 in 2024), ebenfalls aus Stistika, du von Messerattacken (922 in 2024), die ja bekanntermaßen meistens nicht tödlich ausgehen. Da essich in der News um eine Messerattacke mit tödlichem Ausgang geht ...
(15) Sonnenwende · 13. September 2025
@12 Es ist auf jeden Fall wichtig, gerade in unseren Zeiten, selbstreflexiv rational mit Hilfe z.B. von Zahlen in seiner Sichtweise zu korrigieren und sich nicht von seinen Gefühlen und Eindrücken leiten zu lassen. Und das auch anderen zu spiegeln, wenn man den Eindruck hat, dass der/die andere sich verzettelt. Ich glaube aber, das ist hier letztendlich gar nicht das Problem. Sondern der Punkt ist dass Polarlichter und du hier immer wieder sehr schnell in Missverständnissegeratet, woran ihr (2)
(14) Polarlichter · 13. September 2025
Gut, nehmen wir Thrasea und dein Weltbild. Thrasea spricht von 222, laut Statista sind es 922 2024 gewesen. Das sind nur 700 mehr. 922 geteilt durch 366 Tage ergibt, mehr als 1. Ich habe von tåglich berichtet. Kannst du mir mathematisch erklåren, warum laut Statista cirka 2,5 Taten am Tag in deiner Logik nicht mal im Schnitt tåglich sind? Freue mich auf mathematische Erklårungen. <link>
(13) thrasea · 13. September 2025
@9 Selbst wenn du dich auf einen sehr kurzen Zeitraum beziehst – wie lange ist dieser denn? Nicht gefühlt, sondern mit Fakten? Könntest du mir eine Meldung zeigen, dass gestern jemand in Deutschland mit einem Messer umgebracht wurde, vorgestern und vorvorgestern?
(12) thrasea · 13. September 2025
dieses Mal vollendete Morde und Totschläge: <link> Darin sieht man, dass die Zahlen in Deutschland auf niedrigem Niveau sind – grob über den Daumen halb so hoch wie noch Mitte der 90er Jahre. Mir ist es wichtig, diesem falschen Bauchgefühl "es wird immer schlimmer" und "sowas gibt es mittlerweile jeden Tag" mit Fakten(!) entgegenzutreten. Es ist wirklich in Mode, unsere Lage schlechtzureden. Das muss aber nicht sein. Wir leben in einem sehr sicheren Land!
(11) thrasea · 13. September 2025
@6 Ich habe das Jahr 2024 genommen, weil das die aktuellsten verfügbaren Zahlen sind. Für 2025 gibt es noch keine Zahlen, soweit mir bekannt ist auch nicht für einzelne Monate. 2024 sticht dabei nicht heraus, sondern bewegt sich auf ähnlichem Niveau wie die Vorjahre. <link> Es gibt keinerlei Hinweise, dass die Zahl der Morde dieses Jahr nach oben schnellen würde. Leider gehen die Zahlen bei Statista nur bis 2014 zurück. Bei einer anderen Quelle sind Zahlen vor 2015 verfügbar,
(10) Sonnenwende · 13. September 2025
@9 Du hast dich aber in Kommentar 1 nicht auf einen begrenzten Zeitraum bezogen, sondern dich sehr allgemein ausgedrückt und erst später korrigiert. Und es geht hier auch nicht um wissenschaftliche Korrektheit, sondern es geben um Unmissverständlichkeit im Umgang miteinander, um die ohnehin schon vorhandene Polarisierung nicht weiter voranzutreiben. Das bedeutet auch Unmissverständlichkeit in der Formulierung. Gerade in einer Demokratie ist dieser Respekt vor dem anderen essentiell.
(9) Polarlichter · 13. September 2025
@8 Nein, das muss man nicht. Weil hier keiner von uns wissenschaftlicher Mitarbeiter der Bundesregierung ist, auch wenn diese Metaebene zu gefallen scheint. Die Demokratie billigt es sich auf den aktuellen Zeitraum sich zu beziehen, ob es dir passt oder nicht. Das ist Demokratie.
(8) Sonnenwende · 13. September 2025
@6 Dann hättest du aber deinen ersten Kommentar schon entsprechend formulieren müssen und nicht erst durch eine Klarstellung nach Konfrontation. Ich meine das wirklich konstruktiv, lieber Polarlichter, denn ich schätze dich durchaus, fühle dich bitte nicht angegriffen. Aber wenn ich dich nicht schon kennen und schätzen würde, auch wenn wir uns hin und wieder streiten, dann hätte ich deinen ersten Kommentar genauso verstanden wie Thrasea.
(7) Polarlichter · 13. September 2025
Und eben dies ist in einer Demokratie auch vollends normal und das ist auch gut so.
(6) Polarlichter · 13. September 2025
@5 Wir sind doch alle subjektiv, auch bei der Wahl des Zeitraumes. Ich habe doch bewusst den Zeitraum benannt, Thrasea hat sich auch bewusst 2024 als Zeitraum ausgesprochen. Dass einige sich immer versuchen als "nicht subjektiv" darzustellen, um eine Art Metaebene oberhalb der anderen zu bekleiden, ist schon absurd. Schlussendlich ist jede Meldung von uns allen hier immer subjektiv, von der Wahl der Quellen, der Interpretation bishin zur Verwendung dieser.
(5) Sonnenwende · 13. September 2025
@3 Also ich würde @1 nicht unbedingt als Fake News bezeichnen, sondern als Ausdruck subjektiver Wahrnehmung. Insofern wäre schön, @4 , wenn du das zum Ausdruck bringen würdest, indem du es eben nicht als Tatsache sondern als deinen Eindruck darstellst. Das beugt nicht nur Missverständnissen vor, sondern hindert auch populistisch agierende Kommentatoren egal welcher Couleur - zu denen Thrasea definitiv nicht gehört - daran, deine Kommentare für sich zu instrumentalisieren.
(4) Polarlichter · 13. September 2025
@3 Naja, mein Beitrag bezieht sich auf die letzten Tage, dein Beitrag auf das Jahr 2024. Ohnehin selbst wenn man sich auf 2024 bezieht, sind 222 vollendete Morde 222 zu viel. Ebenso ist jeder Angriff auf Minderheiten einer zu viel, da interessiert mich es ebenso wenig, wenn jemand aus der rechten Ecke kriecht und ggfs. ne top Statistik präsentiert. Jeder Fall ist einer zu viel und in letzter Zeit kommen hier viele Meldungen über Messerstechereien. Jeder Fall ist einer zu viel.
(3) thrasea · 13. September 2025
"Im Jahr 2024 wurden in Deutschland 222 vollendete Morde polizeilich erfasst." Das waren wohlgemerkt alle Morde, nicht nur Folgen von Messerstechereien. Wie kannst du da behaupten, das gäbe es jeden Tag @1 ? Mit solchen Fakenews schürt man Ängste und erledigt das Geschäft von rechten Hetzern wie Nius und AfD.
(2) Polarlichter · 13. September 2025
Laut t-online sind es wohl 15 Syrer gewesen, die Afghanen angriffen, wobei dann dieser 20 Jährige starb. Unglaublich. <link>
(1) Polarlichter · 13. September 2025
Es vergeht auch wirklich kein Tag mehr ohne Messerstechereien mit Todesfolge.
 
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