Berlin (dts) - Mehr als jeder Vierte der 73 Millionen gesetzlich Versicherten muss in diesem Jahr höhere Beiträge an seine Krankenkasse zahlen. Das berichtet die "Welt am Sonntag" auf Grundlage einer Auswertung der zu Jahresbeginn vom Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen veröffentlichten ...

Kommentare

(24) Aalpha · 01. Januar 2022
@22 Ja gibt es, aber ich finde es auch traurig, dass die privaten so zugenommen haben. Im Schnitt wird dennoch versucht es in den drei Bereichen gleichermaßen aufzuteilen. Zumindest war das der stand vor 10 Jahren. Der wandel macht mir auch etwas Sorgen. Gefühlt habe ich auch den Eindruck, dass private Krankenhäuser sehr viel schlechter sind.
(23) AS1 · 01. Januar 2022
@22 Reichlich, hier nur ein Beispiel <link> Ganz abgesehen von den ganzen Universitätskliniken, die sich mit Masse im Besitz des jeweiligen Landes befinden. Die Rechtsform spielt dabei keine Rolle, der Träger ist öffentlich.
(22) Dr_Feelgood_Jr · 01. Januar 2022
@21 Gibt es irgendwo noch nicht-"private" Krankenhäuser? Also die Häuser in meiner Umgebung gehören alle irgendwelchen Unternehmen, Oder der Kirche.
(21) Aalpha · 01. Januar 2022
@20 Das gilt doch nur für die privaten Krankenhäuser, die zwar spürbar hübsch aussehen, aber auch spürbar weniger Personal haben.
(20) Dr_Feelgood_Jr · 01. Januar 2022
@19 Krankenhäuser sind ein völlig anderes, aber ebenfalls profitorientiertes Thema.
(19) Aalpha · 01. Januar 2022
@14 Es braucht keine Auswahl, wenn es gesetzlich vorgeschrieben ist! Zudem sollte man ein soziales Gut nicht als Geschäft ansehen. Niemand geht freiwillig in ein Krankenhaus. @13 vollkommen richtig!
(18) Dr_Feelgood_Jr · 01. Januar 2022
@17 Ist ziemlich schnuppi, wie "das Kind" heißt. <link>
(17) AS1 · 01. Januar 2022
@15 Kleine Ergänzung: auch der Begriff "Krankenversicherungsunternehm en" ist falsch, die gesetzlichen Krankenkassen sind Körperschaften des öffentlichen Rechts.
(16) AS1 · 01. Januar 2022
@15 Der Staat kann keine gesetzlichen Krankenversicherungen enteignen, denn sie sind Einrichtungen der mittelbaren Staatsverwaltung und durch einen staatlichen Gründungsakt entstanden. Und eine "Zwangsvereinigung" wäre nichts anderes als aus 97 Verwaltungsträgern einen zu machen. Die Begriffe "Enteignung" uns "Zwangsvereinigung" sind hier völlig fehl am Platz.
(15) Dr_Feelgood_Jr · 01. Januar 2022
@13 DU meinst oder forderst also, der Staat solle alle "gesetzlichen" Krankenversicherungsunternehme n enteignen bzw. zwangsvereinen?
(14) Kastanie · 01. Januar 2022
@13 Eine Auswahl sollte schon bleiben, Konkurrenz belebt das Geschäft! Aber 97 sind in der Tat viel zu viel (wir hatten aber auch schon mehr als 300, es schrumpft sich also langsam gesund)
(13) AS1 · 01. Januar 2022
Ein erster Schritt der Kostendämpfung wäre sehr einfach: mache aus 97 Krankenkassen (die ohnehin die gleichen Leistungen aufgrund der Vorgaben des SGB V anbieten müssen) eine Krankenkasse, spare Dir 96 Verwaltungsapparate und die völlig überflüssigen Werbekampagnen der Krankenkassen und die albernen unterschiedlichen Zusatzleistungen gleich dazu.
(12) Wasweissdennich · 01. Januar 2022
@11 wenn Dir das System der staatlichen Gesundheitsfürsorge in den USA unbekannt ist solltest Du vielleicht nicht vorschnell urteilen, ansonsten gibt es sicher bessere Systeme als in Deutschland oder den USA, da kann man sich ruhig global umsehen
(11) galli · 01. Januar 2022
@10 Willste lieber wie es in den USA ist ? keine GKV ? Jeder muss selber sich versichern? Haste kein Geld kannste nicht.Und Behandeln musste dann selber zahlen
(10) Wasweissdennich · 01. Januar 2022
@8 bei einer internationalen Krankenversicherung könnte ich mir ohne Vermittler weltweiten Versicherungsschutz für unter 250 Euro monatlich kaufen, der deutsche Gesetzgeber verlangt aber von mir mich ins System von GKV und PKV einzusortieren, daher genügt so eine Versicherung nicht
(9) Wasweissdennich · 01. Januar 2022
@7 na mein Bruttogehalt werd ich hier nicht Preis geben, auf der anderen Seite ist die Beitragsbemessungsgrenze bei der GKV schon bei 58 K Jahresbrutto -rechnen wir einfach damit dann wären wir bei monatlich rund 930 Euro für KV plus Pflegeversicherung und Zusatzbeitrag
(8) Talon · 01. Januar 2022
@3 : Kannst ja in die PKV wechseln, wenn du über der Beitragsbemessungsgrenze bist. Zahlst zwar noch mehr, aber halt erst später. *g* Und der Versicherungsvertreter wird dir auch danken, die Provision ist nämlich sehr hoch.
(7) galli · 01. Januar 2022
@3 Welche Unsummen? zahlste denn?
(6) nadine2113 · 01. Januar 2022
Der "Liebesbrief" mit der Mtteilung der Beitragserhöhung der AOK kam pünktlich an Silvester mit der Post.
(5) Wasweissdennich · 01. Januar 2022
@4 die Arbeitnehmerseite zahlt das gesamte Arbeitgeberbrutto mit Arbeit, die Arbeitgeberseite die Gesamtsumme mit Geld, so gesehen zahlen beide Seiten 100 Prozent und niemand bekommt irgendwas gesponsert
(4) Shoppingqueen · 01. Januar 2022
@3 Auch die Hälfte des Arbeitgebers wurde von Arbeitnehmer erwirtschaftet.
(3) Wasweissdennich · 01. Januar 2022
Ich zahle ja jetzt schon Unsummen an die GKV, auch wenn man mich glauben lassen möchte das die Hälfte mein Arbeitgeber zahlt
(2) Marc · 01. Januar 2022
Entweder werden die nächsten Jahre die Kassen massiv über Steuern refinanziert oder über die Beitragssätze...teurer wird es in jedem Fall.
(1) k430242 · 01. Januar 2022
Meine Krankenkasse ist Gott sei Dank nicht dabei. Immerhin ein stabiler Beitragssatz.
 
Suchbegriff