Kopenhagen (dpa) - Ein junger Mann ist in der Neujahrsnacht in der Innenstadt von Kopenhagen getötet worden. Laut Polizei wurde der 19-Jährige an einer Kreuzung nahe dem bei Touristen beliebten Hafen Nyhavn mit einem Messer erstochen, nachdem es zuvor mutmaßlich zu Streitigkeiten zwischen Feiernden ...

Kommentare

(15) Chris1986 · 01. Januar 2019
@13 Ahso, du willst grundsätzlich unterbinden, dass mutmaßliche (schon wieder das Wort) Straftaten in der Presse öffentlich gemacht werden?
(14) chance · 01. Januar 2019
16-jähriger hat oma getötet. wem nutzen solche schlagzeilen? nicht der bevölkerung.
(13) chance · 01. Januar 2019
@11:ich meine, so etwas erst gar nicht zu erwähnen. es ist nicht schön, wenn menschen etwas zugefügt wird. egal auf welche weise. kriminalstatistik gehört zur polizei und staatsanwaltschaft und sollte nicht in der presse zur auflagensteigerung benutzt werden. (das ist leider fakt, dass "Sensationsmeldungen" den verkauf steigern.) aber schuld , dass so was in der presse ist, sind wir alle selber. "oh, was ist denn da wieder passiert; ach, wer ist den diesmal umgebracht worden;; nein so was, ein
(12) Chris1986 · 01. Januar 2019
@11 Du meinst also es wäre besser nur zu erwähnen, dass jemand erstochen wurde und in ein paar Jahren kommt dann die Meldung, dass der Täter verurteilt wurde während man sich bis dahin totschweigt ob jemand gefasst wurde oder nicht? Schließlich wäre jede Meldung über die Festnahme einer Person zunächst mal eine Meldung über einen mutmaßlichen Täter.
(11) chance · 01. Januar 2019
@10 : das meine ich doch, dass mit der meldung gewartet wird, bis das urteil fix ist. alles andere ist in meinen augen panikmache und verunsichert und verängstigt die leute. und das muss doch nicht sein.
(10) Pomponius · 01. Januar 2019
@7 : Dann mußt Du immer auf das rechtskräftige Gerichtsurteil warten. In allen Rechtsstaaten ist es so geregelt, daß der mutmaßliche Täter so lange als unschuldig zu gelten hat und lediglich als Beschuldigter bzw. nach Klageerhebung als Angeklagter geführt wird.
(9) flowII · 01. Januar 2019
naja ... beiden vielen lebendig gefangenen terrorverdaechtigen, bin ich mir sicher, dass das keiner will
(8) Alle1908 · 01. Januar 2019
Bei Klamm.de gibt es mutmaßlich Leute die meinen sie haben immer recht!
(7) chance · 01. Januar 2019
@5 : und genau deshalb sollten "mutmaßliche" meldungen unterbleiben bevor beweise und belege da sind
(6) Pomponius · 01. Januar 2019
An die Minusklicker: Es gab in Deutschland schon schnellere Klärung, das hieß dann «auf der Flucht erschossen». Diese Zeiten wollt ihr bestimmt nicht zurück!
(5) Pomponius · 01. Januar 2019
@4 : Erst der rechtskräftige Urteilsspruch des zuständigen Gerichts beendet die Mutmaßlichkeit.
(4) chance · 01. Januar 2019
@3 : und ich mag "mutmaßlich" trotzdem nicht!
(3) thrasea · 01. Januar 2019
@2 Das "mutmaßlich" hat durchaus seinen Sinn. Mehr dazu in den Kommentaren dieser Meldung: <link> - da haben wir schon in aller Breite diskutiert.
(2) chance · 01. Januar 2019
ich mag dieses "mutmaßlich" in solchen meldungen nicht! entweder man weiß konkretes über tat und täter oder man unterlässt solche meldungen, bis konkretes fest steht.
(1) Tommys · 01. Januar 2019
Ach, hmmm, was meint das jetzt?: "Wenige Minuten zuvor hatten sich zwei andere junge Männer ganz in der Nähe ebenfalls Messerstiche zugezogen" . Gehört die Choose zusammen? Rannte da Jemand mit nem Messer rum und stichelte los? Wieso eigentlich zugezogen? Klingt wie angzogen? Waren die an Aggressionen beteiligt? Oder einfach so zugezogen? Ein Artikel der alles offen lässt.... .
 
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