Verden/Aller (dpa) - Im Mordprozess um den Tod einer in der Weser versenkten 19-Jährigen werden am Donnerstag die Urteile erwartet. Vor dem niedersächsischen Landgericht Verden müssen sich seit Februar zwei Männer und eine Frau verantworten - die Anklage wirft den Deutschen Mord vor. Doch der ...

Kommentare

(7) satta · 21. Oktober um 21:16
So bitter es in diesem Fall ist, man kann immer nur für den individuell ermittelbaren Tatbeitrag verurteilt werden. Wenn hier alle Tatbeteiligten schweigen und auch sonstige Beweise lückenhaft sind, muss die Anklage eben zurückstecken.
(6) Aalpha · 21. Oktober um 12:10
@4,5 Schade, dann kommen die Täter (oder auch Täterinnen, habe die Mehrzahl gemeint!) glimpflich davon.
(5) commerz · 21. Oktober um 12:01
@3 da es unklar ist, könnte auch die Täterin in Frage kommen. Als Anregung tippe ich auf ein geringeres Urteil für die Täterin.
(4) 2fastHunter · 21. Oktober um 10:22
@3: Weil man vermutlich nicht eindeutig beweisen kann, wer die Frau an die Platte fesselte. Und bevor die Verteidigung die Anklage in der Luft zerreißt, lieber auf Nummer Sicher gehen, damit die Täter überhaupt in den Bau wandern.
(3) Aalpha · 21. Oktober um 09:11
Warum "... durch Unterlassen"? Ist die Frau nun durch das Handeln der Täter gestorben oder nicht? Dann ist es halt auch Mord! Ich kann niemanden ein Messer in den Körper rammen und anschließend behaupten, dass die Person ja gestorben sei, weil ich die Wunde nicht abgedeckt habe. Tot durch Blutaustritt oder wie? Man kann sich die Regeln auch zurecht legen wie man will...
(2) DocTrax · 21. Oktober um 07:26
Feuer und Schwefel sollte es dort regnen.
(1) tibi38 · 21. Oktober um 07:08
warum wurden damals bei der Obduktion die Standards nicht eingehalten? Diese Frage stellt sich mir in diesem unmenschlichen Fall
 
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