Kehl (dpa) - Ein 15-Jähriger ist im baden-württembergischen Kehl auf einen Güterwagen geklettert und hat sich lebensbedrohliche Verbrennungen zugezogen. Er kam der stromführenden Oberleitung zu nahe und erhielt einen Stromschlag, wie die Polizei mitteilte.  Mit dem Hubschrauber wurde er demnach in […] mehr

Kommentare

8sattavor 1 Stunde
@7 Es ist zwar sehr wahrscheinlich, dass er bleibende Schäden davonträgt oder noch in den nächsten Tagen stirbt. Aber wenn er nicht direkt berührt hat, sondern die Spannung bei Annäherung die Luft überbrückt hat, kann er auch noch für seine Verhältnisse "gut" wegkommen.
7steffleuvor 1 Stunde
wenn er es überlebt, hat er dann noch ein leben ?
6sattavor 3 Stunden
@5 Also lieber unverhofft schwanger werden als einen potentiell lebensgefährlichen Lichtbogen aus der Oberleitung abkriegen!
5suse99vor 4 Stunden
Es gab sie immer und es wird sie immer geben: Die sog. Mutproben und die Jugendlichen, die ohne jede Ahnung von der Realität in ihr Unglück rennen. Reizüberflutung, manche Computerspiele und Eltern, die sich nicht kümmern, machen das Leben nicht sicherer. Immer noch werden Mädchen unverhofft schwanger, landen Kinder nach "harmlosen" Spielen im Krankenhaus.
4Stoervor 4 Stunden
@2 : Gleiches bei mir ...Hauptbahnstrecke direkt neben an ,ein Güterbahnhof in Laufreichweite...Ein einziges mal wurden wir von den Eltern aufgeklärt,welche Gefahren von dem Fahrdraht ausgehen...EINMAL!!! das reichte aus,niemand von uns ging da in die Nähe der Bahnanlagen...und wir waren noch wesentlich jünger als der Kandidat hier...Später in der Schule Fach Physik kam das Thema Lichtbogen nochmals.
3jub-jubvor 4 Stunden
Mittlerweile müßten auch die dümmsten Jugendlichen wissen, daß man nicht auf Güterwagen klettert. Immer wieder passiert es trotzdem.
2TariNarmolanyavor 4 Stunden
Direkt an das Grundstück meines Elternhauses grenzten Bahngleise. Immer und immer wieder beteten unsere Eltern, dort nicht hinzugehen. Natürlich waren wir trotzdem da. Je älter wir aber wurden, desto bewusster wurde uns die Gefahr! Mehr kannst du als Eltern aber nicht tun, es sei denn du sperrst die Kinder ein und wirfst den Schlüssel weg. Ist aber moralisch und juristisch eher keine Option.
1Stoervor 4 Stunden
Immer und immerwieder unverständlich...