Passau (dpa) - Ein 14-Jähriger aus Passau hat den Drogenkonsum seiner Eltern nicht mehr ausgehalten und die beiden bei der Polizei angezeigt. Der Polizei zufolge war der Junge gestern mit seinem 33-jährigen Vater und der 39 Jahre alten Mutter gemeinsam in ihrer Wohnung, während die beiden […] mehr

Kommentare

32Aalpha06. März 2017
@31 Ich glaub ich verstehe ganz gut, es liegt eher daran, dass du wieder mal an einem Punkt angelangt bist an dem keine klare Argumentation kommt, sondern mit Floskeln von Thema zu Thema gehangelt wird, wie du es ziemlich OFT machst. Stattdessen machst du ganz andere Vorwürfe, die schon FAST an Verleumdung grenzen (#19;#12). Zumindest steckst du damit Leute immer ganz gut in eine Schublade ohne es belegen zu können und daran kann man gut erkennen, dass du an einem falschen Punkt angelangt bist.
312fastHunter06. März 2017
@30 : Du verstehst etwas falsch udn machst es mir zum Vorwurf? Wie gesagt: Macht nichts. Hier weiter zu diskutieren würde in Wortklauberei und Trollerei ausarten. Daher ziehe ich mich zurück. Mein Standpunkt wurde deutlich für jeden, der mag.
30Aalpha06. März 2017
@29 Na wenn es nichts macht, dann ist ja gut. Ich finde es dagegen schon erschreckend, dass du grundlegende Dinge durcheinander bringst.
292fastHunter06. März 2017
@28 : Du hast die Analogie nicht verstanden. Macht nichts.
28Aalpha06. März 2017
@26 Von "verfügbar" war nicht die Rede. Die Prohibition verbietet das Mittel, aber hintenrum wird es in der Bevölkerung doch angewendet und da hilft es der Gesellschaft nicht einfach die Augen zu verschließen. Aufklärung eines Alkoholkranken, wenn er erst im Krankenhaus liegt ist zu spät. Auch wenn die Substanz verboten ist. @27 Aufklärung und Ausbildung ist ein Unterschied. Man muss niemanden im Alkoholkonsum ausbilden um ihn aufzuklären! Omg ^^
272fastHunter06. März 2017
Ich verbiete das Schießen auf andere Menschen. Jetzt muss ich noch alel an der Waffe ausbilden, damit jeder, der dennoch heimlich auf andere Menschen schießt, niemanden verletzt. Öhm... nein? ^^
262fastHunter06. März 2017
@25 : Der Satz ergibt keinen Sinn :D Wenn etwas nicht verfügbar ist, braucht man nicht gewissenhaft damit umgehen, da es ja nicht da ist. Erst wenn man es verfügbar macht, muss aufgeklärt werden, wie es zu benutzen sei. Du kannst nciht sagen, dass es verbannt wurde und die Menschen aufgrund mangelnder Aufklärung ihren Schwarzgebrannten missbrauchten. Was ist das für eine Logik?
25Aalpha06. März 2017
@22 Siehe Prohibition in den USA! Gerade durch die Kriminalisierung und mangelnde Aufklärung zeigt, dass Menschen nicht gewissenhaft mit Suchtstoffen umgehen können.
24tastenkoenig06. März 2017
@22 : Mir ist keine Kultur bekannt, die ohne Drogen ausgekommen wäre. Es gibt ganz offenbar ein entsprechendes menschliches Bedürfnis. Das kann man ignorieren oder akzeptieren. Die Erfahrung zeigt, dass Ignorieren zu nichts führt.
23heissbaer06. März 2017
@21 : Mit allen Mitteln... :-)
222fastHunter06. März 2017
@20 : Und weil Politiker Doppelmoral betreiben wird es automatisch richtig, sich für Drogen einzusetzen? Globsch ned :D Richtig wäre es dann also, nicht für die Legalisierung von weiteren Drogen einzutreten, sondern für die Kontrolle von anderen, da sie ja über die Jahrzehnte hinweg ihren schädigenden Einfluß auf die Individuen demonstrierten. Genau das zeigt doch, dass der Mensch eben nicht gewissenhaft mit Suchtstoffen umgehen kann.
21Aalpha06. März 2017
@19 Wie verteidigen denn Konsumenten ihre Drogen?
20tastenkoenig06. März 2017
@19 : Also ich konsumiere sehr gelegentlich Alkohol, aber sonst nichts, was man landläufig unter Drogen subsumiert. Bei Zucker bekenne ich mich schuldig ;-) Mich nervt nur diese Doppelmoral, wenn rotgesichtige Bierzeltredner ihre 2-3+ Weizen vorm Nachhausefahren ganz normal finden, aber Marihuana verteufeln. Ihre Groß- oder Urgroßväter haben mit einiger Wahrscheinlichkeit Knaster geraucht. Und ja, der THC-Gehalt war damals deutlich geringer.
192fastHunter06. März 2017
Es immer wieder spannend zu beobachten, wie die Konsumenten ihre Drogen verteidigen. Das ist fast so spannend wie die Raser, die sich immer über Abzocke durch Blitzer äußern :D
18Aalpha06. März 2017
@16 Genau richtig! Am ende macht es der verantwortungsvolle Umgang sowie die Masse und nicht die Substanz alleine. Ein verantwortungsloser Umgang mit Bananen, durch überdimensionalen Konsum führt zu Verstopfungen, die neben körperlicher auch psychische Folgen nach sich ziehen können. Frage: Wie viele Schüler haben ihr Abitur deshalb nicht geschaft? Fazit: Bananen sind schädlich, dies zu verharmlosen sei naiv. .... Esst mehr deutsche Bananen! Vielleicht liegt es ja auch daran!? ^^
172fastHunter06. März 2017
@16 : Nicht wirklich. In der Fahrschule lernt man nur die Straßenverkehrsordnung. Wer mehr will, muss ein extra Fahrsicherheitstraining und co. buchen. Wenn wir hier schon dabei sind: Beispiel Zucker. Es ist legal. Jeder hat freien Zugang. Kaum jemand geht verantwortungsvoll damit um.
16tastenkoenig06. März 2017
@15 : Weil die Leute gelehrt wurden, mit Auto und Messer verantwortungsvoll umzugehen und vergleichsweise wenig passiert?
152fastHunter06. März 2017
@14 : Ungefährlicher bedeutet nicht automatisch ungefährlich. Und ob es wirklich so sein wird, wissen wir nicht, da wir dazu in Deutschland keinen Vergleich haben. @13 : Und dennoch hast Du es in Relation gesetzt. Versuchs nochmal ohne ;) Und um solchen Beispielen mal vorzubeugen: Wieviele Menschen kommen jährlich durch ein Messer oder PKW um. Warum sind diese nicht verboten?
14Aalpha06. März 2017
@12 Ok, dann ohne Relation zu etwas anderem. Kannabis ist legalisiert ungefährlicher als kriminalisiert. Der Nutzen durch die Legalisierung ist bei weitem höher als der dabei anzunehmende Schaden. Daher stimmt die Behauptung, dass Kannabis schädlich sei, nur solange wie es auch als kriminell eingestuft wird.
13Joey06. März 2017
@12 Ohne etwas in Relation zu setzen: Drogen sind gefährlich. Daher sind Kannabis etc. verboten. Onlinesucht ist laut deiner Aussage gefährlich. Warum sind dann weder Computer noch Internet verboten? Persönlich glaube ich, daß es viel mehr Leute gibt, die ohne Computer nicht auskommen (und damit meine ich nicht auf der Arbeit), als Leute, die ohne Kiffen nicht auskommen. Was von beiden ist dann gefährlicher? (Und nein, ich kiffe nicht. Ich denke nur rein theoretisch darüber nach.)
122fastHunter05. März 2017
@11 : Onlinesucht ist gefährlich und wird als genau solches auch benannt. Und auch Du begehst wieder genau das, was ich unter @8 beschrieb. Warum muss alles immer in Relation zu etwas gesetzt werden? Es ist und bleibt eben nicht ungefährlich. Ich wiederhole es hier gerne so oft Ihr wollt. Das Argument "Aber anderes ist schädlich" macht es nicht besser. Lasst Euch was besseres einfallen. Oder trifft das zu, was @10 schrieb? :)
11Aalpha05. März 2017
@9 Das kann man aber auf viele Dinge beziehen. Wirft jemand sein Abi weg, weil... er lieber den ganzen Tag Computer gezockt hat, dann hat es seinem Leben auch geschadet. "Fazit: Computer ist schädlich und gehört verboten.... "? Aufklärung ist wichtiger als etwas zu kriminalisieren was bei weitem nicht dem Ruf entspricht. Politiker posaunen bei dem Thema immer nur ihre Meinungen aber nie Fakten raus.
10tastenkoenig05. März 2017
@8 : Wenn es jemanden gibt, der behauptet, Kiffen sei prinzipiell ungefährlich, dann hat der mit hoher Wahrscheinlichkeit zu viel gekifft … ^^
92fastHunter05. März 2017
Wirft jemand sein Abi weg, weil er lieber den ganzen Tag stoned in der Ecke liegt, dann hat es seinem Leben geschadet. Etwas, das schädlich ist, als harmlos oder ungefährlich zu bezeichnen ist bestenfalls naiv.
82fastHunter05. März 2017
Ich finde es spannend, wie hier Kiffen gegen andere Drogen in Relation gesetzt wird. Niemand hat behauptet, dass Alkohol besser sei. Ich habe lediglich die Leute angesprochen, die meinten, Kiffen sei ungefährlich. Dabei spielt es keine Rolle, ob es körperliche oder psychische Schäden verursacht, die ja mittlerweile nachweislich waren, sondern wie es das Leben der Person im Allgemeinen gefährdet.
7Haase05. März 2017
@5 : Selbstverständlich ist nicht alles super in der Familie, wenn Vater und Mutter ständig stoned in der Ecke liegen. Aber "gefährlich" - und darauf bezog ich mich - ist das nicht, jedenfalls nicht im Sinne einer körperlichen Gefährdung (anders als bei durch Alkohol ausgelösten Aggressionen). Freilich ist es für das Kindswohl nicht das Beste, wenn es seine Eltern so sieht, noch dazu öfter / dauerhaft. Und deswegen ist ja jetzt auch das Jugendamt am Start. Was ich begrüße.
6tastenkoenig05. März 2017
Wie bei vielen anderen Dingen immer auch eine Frage der Dosis und des verantwortungsvollen Umgangs. Ein Dauerkiffer ist als Erziehungsberechtigter natürlich mehr als fragwürdig. Wäre immer noch besser als ein Säufer, der womöglich noch aggressiv dabei wird, aber seiner Aufgabe als Elternteil kann er dennoch nur schwerlich gerecht werden. Und wenn es dann beide Eltern betrifft, dann kann ich mir schon vorstellen, dass das auf Dauer eine unerträgliche Situation wird.
52fastHunter05. März 2017
@2 : Der Junge geht nicht aus Verzweiflung zur Polizei und zeigt seine Eltern an, wenn durch den Drogenkonsum alles super in der Familie wäre.
4webstarmedia.eu05. März 2017
Ich denke das der 14 jährige schon seine Gründe hatte, wieso Er zur Polizei ging.
3Aalpha05. März 2017
Haha, lol, ich würde mal sagen "schlecht erzogen!". ^^ @1 Es ist UNGEFÄHRLICHER als ... Alkohol, Zigaretten... aber da stecken bestimmt keine Vitamine drin. ;-) Und für Kinder und Jugendliche ist es sehr wohl gefährlich.
2Haase05. März 2017
@1 Wo steht, dass etwas Gefährliches passiert ist?
12fastHunter05. März 2017
Aber laut dem allwissenden Internet und dessen Nutzern ist Kiffen doch ach so ungefährlich...