Lohr am Main (dpa) - Er soll aus reiner Mordlust gehandelt haben, nach dem Vorbild eines amerikanischen Serienmörders: Keine vier Monate nach dem gewaltsamen Tod eines 14-Jährigen im unterfränkischen Lohr am Main hat die Staatsanwaltschaft einen Gleichaltrigen wegen Mordes angeklagt. «Er hat die Tat ...

Kommentare

(6) nadine2113 · 02. Januar 2024
@2 : Ich sehe das genau so.
(5) Moritzo · 02. Januar 2024
Vieleicht sollten die Erziehungsberechtigten und sein gesamtes soziales Umfeld, einschließlich Lehrer und vieleicht auch Netflix mit vor Gericht gestellt werden. Vieleicht auch gleich die ganze Gesellschafft. Eine Erziehungsanstalt für versagende Eltern und Gesellschaft müssen her. - Wollte nur mal ein bisschen was anderes sagen als jene, die sofort meinen, 10 Jahre sind zu wenig...
(4) lutwin52 · 02. Januar 2024
Wer glaubt denn, dass der nach 4 Jahren Erziehungsanstalt ein normales Leben führen wird?
(3) Suddenstriker · 02. Januar 2024
2 Jahre auf Bewährung und Unterbringung in einer erzieherischen Anstalt bis zum 18. Lebensjahr sollten ausreichen. Der arme Täter hat schließlich noch sein ganzes Leben vor sich.
(2) GeorgeCostanza · 02. Januar 2024
Bei bestimmten Straftaten sollte es einfach keinen Welpenschutz geben. Mord ist Mord, und damit es überhaupt zu einem Mord wird, müssen gewisse Tatmerkmale erfüllt sein. Da spielt auch das Alter keine Rolle.
(1) Maru · 02. Januar 2024
10 Jahre ist zu wenig
 
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