Bochum/Witten (dpa) - Bei einem Messerangriff in Witten ist ein 13-Jähriger so stark verletzt worden, dass er kurz danach gestorben ist. Seine 38-jährige Mutter und die neunjährige Schwester wurden bei der Attacke schwer verletzt. Beide werden nach Angaben der Staatsanwaltschaft Bochum im […] mehr

Kommentare

669wolle29. März um 20:49
Solche Ereignisse erinnern uns daran, wie zerbrechlich familiäre Sicherheit sein kann und wie wichtig es ist, gesellschaftliche Unterstützungssysteme für Familien und psychische Gesundheit weiter zu stärken. Mein Mitgefühl gilt den Opfern und allen Betroffenen, die nun mit diesem unfassbaren Schmerz leben müssen.
5Polarlichter29. März um 20:43
@4 Ja, mittlerweile überall.
4U_w_U29. März um 20:41
@3 Japan Pokemon Shop hat auch ein Ex seine Ex und dann sich erstochen. Messer sind halt überall vorhanden.
3Polarlichter29. März um 20:39
Brutal, was zur Zeit so an Messer-Meldungen en masse berichtet wird.
2U_w_U29. März um 16:11
Wacht man auf und im Radio kommt Mutter und Tochter wohl über den Berg. Als ob es auf der Welt nicht schon genug Probleme gibt. Scheinbar ist das mit dem Lösen von Problemen immer schwieriger in dieser Zeit.
1KonsulW29. März um 15:51
Furchtbar, wenn ein junges Leben so endet.