Nürnberg (dts) - Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Januar im Vergleich zum Vorjahresmonat um 111.000 auf 2,92 Millionen gesunken. Gegenüber dem Vormonat Dezember stieg die Zahl der Arbeitslosen hingegen um 239.000, teilte die Bundesagentur für Arbeit (BA) am Dienstag in Nürnberg mit. […] mehr

Kommentare

6k1759502. Februar 2016
@4 : Lass Deine blöde Pöbelei stecken. Pöbel Deinesgleichen an! WO hast du in meinem Kommentar etwas von Schulpflichtigen gelesen? Hier geht es um ERWACHSENE! Was reimst du dir eigentlich zusammen? Du kannst offenbar nicht zwischen unterschiedlichen Aussagen unterscheiden. Falls du in der Lage bist, diesen Text zu lesen <link> bist du vielleicht ein bißchen klüger. Hoffentlich überfordert dich das nicht.
5Perlini02. Februar 2016
@3 Ändert aber wenig daran, dass es im Vergleich zum Vorjahr weniger Arbeitslose gibt. Es sei denn, es sind deutlich mehr hirnlose deutsche Arbeitslose in Maßnahmen und es fallen mehr unter sonstige Ausnahmen der Statistik. Das es mehr als 111.000 sind glaube ich aber nicht.
4Kelle02. Februar 2016
@1 : Wie oft denn noch? Lass Deine Fascho-Parolen stecken. Oder kannst Du mir sinnig erklären, warum 250.000 bis 300.000 schulpflichtige Kinder in die Arbeitslosenstatistik sollen? Halt Dich doch wenigstens mal an Fakten. Aber wozu? Gestern behaupten, es fehlen Kita- und Schulplätze, heute gibt es keine Kinder dafür, weil alle arbeitslos sind. Wie blöd kann ein einzelner Mensch eigentlich sein?
3Muschel02. Februar 2016
Die deutschen Arbeitslosen werden doch schon durch hirnlose Maßnahmen herausgehalten. Und jetzt?
2k47464702. Februar 2016
@1 deswegen sollen Flüchtlinge ja aus der Arbeitslosenstatistik herausgehalten werden
1k1759502. Februar 2016
Etwa 1 Million potentieller Arbeitsloser wartet darauf, in die Statistik einzugehen. Ein Drittel soll nach Angaben des WDR überhaupt keine Schulbildung haben und weder lesen noch schreiben noch rechnen können, ein weiteres Drittel lediglich wenige Jahre Schulbildung (etwa Grundschulniveau) haben. Fast niemand spricht Deutsch. Arbeitsplätze für Leute mit solcher Qualifikation gibt es in Deutschland kaum noch.