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Es geht aber auch darum, dass ärmere Menschen kein demokratisches Mitspracherecht haben, was der Stifter (unter Verringerung seiner Steuerlast) damit Positives schaffen will. Und außerdem darf eine gemeinnützige Vermögensverwendung nicht nur von der Gnade, dem schlechten Gewissen oder der Philantropie dieser Reichen abhängen, sondern sollte eine Pflicht aller Leistungsfähigen einer Gesellschaft sein, egal ob Milliardär oder Facharbeiter.