Lars Klingbeil hätte allen Grund zur Freude. 100 Milliarden Euro mehr Staatseinnahmen bis 2029 – das ist die größte positive Abweichung seit Jahren. Doch anstatt mit glänzenden Zahlen den politischen Druck zu mindern, steht der Finanzminister vor einem Dilemma: Wie verkauft man ein Plus, das keins ...

Kommentare

(6) Pontius · 28. Oktober 2025
@5 Dann musst du dir ein anderes Land suchen, denn mit einen progressiven Steuersatz wirst du nach deiner Definition immer schlecht gelaunt sein. Wobei eigentlich stimmt das ja nicht, denn ab den Beitragsbemessungsgrenzen sinkt dein Abgabesatz ab (zumindest bis zum Reichensteuersatz).
(5) Wasweissdennich · 27. Oktober 2025
@4 könnte ich, mein Anspruch ist halt reicher zu werden und nicht ärmer
(4) Pontius · 27. Oktober 2025
@3 Dann einfach weniger arbeiten und schwups wird das Verhältnis besser und man kann glücklich in den Sonnenuntergang reiten...
(3) Wasweissdennich · 27. Oktober 2025
@2 in Prozent vom Arbeitgeberbrutto habe ich weniger netto gehabt, nur das ist relevant für meine Betrachtung. Nur der Staat ist in der Lage mich auszupressen, mit den Unternehmen habe ich freiwillige Verträge
(2) Pontius · 27. Oktober 2025
@1 Du hast im letzten Jahr weniger Netto als im Jahr zuvor gehabt? Und dass der Staat höhere Einnahmen hat liegt daran, dass dich die Unternehmenden in vielfacher Weise stärker auspressen...
(1) Wasweissdennich · 27. Oktober 2025
Ja erklärt mir mal warum immer noch viel mehr Geld trotzdem nicht reicht, ich muss dafür mit immer weniger netto vom Brutto auskommen weil ihr nicht mit Geld umgehen könnt und Geschenke auf meine Kosten verteilt
 
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