Warum betreibt man Geschichte?

unregiert

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22 April 2006
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Ich muss auf Morgen vier Punkte aufschreiben, die als Antwort auf die Frage "Warum betreibt man Geschichte?" dienen sollen.

Nun, gute Frage, habe ich gesagt, und dachte mir, es sei leicht zu beantwortetn. Aber entweder bin ich nicht in Form zum Nachdenken oder mir fällt echt nichts besseres ein.

Könnt ihr mal abchecken und Feedback geben?

  • Menschen wollen sich aufklären. Früher hatte man den Menschen erforscht, nun will man dazu noch die Geschichte erforschen: Man ist wissensdurstig.
  • Geschichte kann zur Vorbeugung kommender Ereignisse nützlich sein. Zum Beispiel der Zweite Weltkrieg: Man hat gelernt, dass man möglichst wenig wegen Land streiten soll.
  • Fremdverstehen, Denkanregung; Wieso ist das so? Warum hatten die das so gemacht? Wo fand das statt? Mit solchen Fragen kann man den Kopf mehrer Menschen zum Denken und Suchen anregen. Wird etwas gefunden, ist es nützlich, sonst:
    • Spekulationen, Nachdenken: Versuchen, eine bestimmte Sache zu rekonstruieren.
      Zitat von Bonaparte: Geschichte ist die Lüge, auf die man sich geeinigt hat.
 
Ich hab mal einen schlauen Satz gelesen:

Nur wenn man die Vergangenheit versteht, kann man die Gegenwart begreifen.

Da ist was dran!
 
Zum Beispiel der Zweite Weltkrieg: Man hat gelernt, dass man möglichst wenig wegen Land streiten soll.[/FONT]geeinigt hat.[/I][/FONT][/LIST][/LIST]

das ist nicht dein ernst. die welt bzw. der mensch hat in seiner ganzen geschichte nicht einmal frieden halten können. das kommt weltweit gut hin. und man hätte das auch aus jedem anderen krieg lernen können. was unterscheidet den den 2. vom 1. weltkrieg?? als erstes der völkermord! das größte verbrechen des jahrhunderts und vielleicht aller zeiten.
dann die grausamkeit des krieges, vor allem im osten.
und gelernt, dass es sinnlos ist sich um land zu streiten, hat niemand!! das ist im menschen veranckert, seit dem das land einen wert hat- siehe einführung des ackerbaus.

gut sind so sprüche wie:
"wichtige ereignisse wiederholen sich an wichtigen orten"
"man muss wissen wo man war um zu wissen wohin man geht"
"das was ich war hat mich zu dem gemacht der ich jetzt bin"
das kann man auch auf staaten, länder und so beziehen.
 
also, sicherlich sollte man aus der geschichte lernen. (keine fehler 2 mal machen)
zum anderen kann man von der vergangenheit darauf spekulieren was in der zukunft kommt.(wenn 100 mal nach jedem boom der crash kam wird das höchstwahrscheinlich auch beim 101sten mal so sein )
 
man kennt das doch. 1 mensch ist schlau, 1000000 menschen sind es nicht.
deshalb werden die gleichen fehler wieder und wieder gemacht. oder aber man will den anderen zeigen, dass es doch möglich ist und scheitert.
aus der vergangenheit zu lernen ist nicht einfach, aber nicht unmöglich.
 
Warum versuchst du nicht einfach herrauszufinden was du! denkst warum man Geschichte betreibt?

Die Antwort wird mit Sicherheit die richtige sein bzw. zumindest die wofür du eine bessere Benotung bekommen wirst als für 10 abgeschriebene Seiten die expliziert von irgendjemandem erklärt worden sind ;)
 
Drangi, es ist keine Arbeit, die irgendwie benotet wird, sondern eine normale Hausaufgabe, die ich zu diesem Zeitpunkt nicht ausführen konnte - aus Ideenlosigkeit.

Und sonst, vielen Dank an alle!s
 
War das eure Hausaufgabe in Geschichte?
Find ich ja lustig, warum haben wir sowas nie gemacht... meine Frage nach dem Sinn des Ganzen blieb unbeantwortet ;)
 
Mein Geschichtslehrer hat immer gesagt: "Geschichte ist, um die Gegenwart zu verstehen und für die Zukunft zu lernen." Und ich finde das bringt´s genau auf den Punkt, warum es wichtig ist sich mit der Geschichte zu befassen.