Hallo,
erstmal die Sachlage: Ich habe momentan 2 Wohnungen, die Kündigung für meine alte Wohnung läuft, das Mietverhältnis dauert aber noch mindestens 2 Monate laut Kündigungsfrist. Am Wochenende rief meine alte Vermieterin meine Mutter an, sie sei in meiner Wohnung gewesen (angeblich sogar mit Anwalt, aber die Frau lügt gerne, das kann man so sagen), habe Fotos gemacht und stellte Forderungen (u.a. sollte ich meine (!!) Kleinküche wieder dort hinstellen, da sie sie ja angeblich gestellt hat).
Diese Forderungen sollen hier aber nicht das Thema sein, diese teils lächerlichen Ansprüche soll sie mal vor Gericht durchboxen. Die Forderungen, auf die sie Recht hat (z.B. neu streichen, da ich eine grelle Wandfarbe hatte) werde ich natürlich erfüllen.
Es geht mir vielmehr darum, dass sie die Wohnung ohne mein Beisein, meiner Kenntnissnahme und Erlaubnis betreten hat. Das ist klarer Hausfriedensbruch. (Deswegen glaube ich auch nicht, dass ein Anwalt anwesend war, sonst würde sie das nicht fröhlich auf unseren Anrufbeantworter plappern.)
Gestern war ich über Nacht in der alten Wohnung (wie jetzt auch ^^) und in den Morgenstunden hat eine von der Vermieterin bevollmächtigte Person versucht, meine Wohnung aufzuschließen. Dies ging nicht, da mein Schlüssel steckte.
Nun zu meinen Fragen: Ist dieser Hausfriedensbruch ein Grund für eine fristlose Kündigung meinerseits? Wie ist das mit der Beweislage? Die Vermieterin hat meiner Mutter auf den Anrufbeantworter gesprochen, quasi ein Geständnis. Kann man das vor Gericht verwenden? Ihr ist durch die Ansage des AB bewusst gewesen, dass sie gerade aufgenommen wird.
erstmal die Sachlage: Ich habe momentan 2 Wohnungen, die Kündigung für meine alte Wohnung läuft, das Mietverhältnis dauert aber noch mindestens 2 Monate laut Kündigungsfrist. Am Wochenende rief meine alte Vermieterin meine Mutter an, sie sei in meiner Wohnung gewesen (angeblich sogar mit Anwalt, aber die Frau lügt gerne, das kann man so sagen), habe Fotos gemacht und stellte Forderungen (u.a. sollte ich meine (!!) Kleinküche wieder dort hinstellen, da sie sie ja angeblich gestellt hat).
Diese Forderungen sollen hier aber nicht das Thema sein, diese teils lächerlichen Ansprüche soll sie mal vor Gericht durchboxen. Die Forderungen, auf die sie Recht hat (z.B. neu streichen, da ich eine grelle Wandfarbe hatte) werde ich natürlich erfüllen.
Es geht mir vielmehr darum, dass sie die Wohnung ohne mein Beisein, meiner Kenntnissnahme und Erlaubnis betreten hat. Das ist klarer Hausfriedensbruch. (Deswegen glaube ich auch nicht, dass ein Anwalt anwesend war, sonst würde sie das nicht fröhlich auf unseren Anrufbeantworter plappern.)
Gestern war ich über Nacht in der alten Wohnung (wie jetzt auch ^^) und in den Morgenstunden hat eine von der Vermieterin bevollmächtigte Person versucht, meine Wohnung aufzuschließen. Dies ging nicht, da mein Schlüssel steckte.
Nun zu meinen Fragen: Ist dieser Hausfriedensbruch ein Grund für eine fristlose Kündigung meinerseits? Wie ist das mit der Beweislage? Die Vermieterin hat meiner Mutter auf den Anrufbeantworter gesprochen, quasi ein Geständnis. Kann man das vor Gericht verwenden? Ihr ist durch die Ansage des AB bewusst gewesen, dass sie gerade aufgenommen wird.