News USA: Indianerstämme zwingen US-Regierung zur Einhaltung alter Verträge

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25 April 2006
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Folgende News wurde am 31.01.2010 um 19:23:00 Uhr veröffentlicht:
USA: Indianerstämme zwingen US-Regierung zur Einhaltung alter Verträge
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Die Indianerstämme Amerikas zwingen die US-Regierung zur Einhaltung historischer Verträge, indem sie verstärkt das zwangsenteignete Land ihrer Vorfahren aufkaufen und es dann in staatliche Treuhandschaft geben. Seit Jahrhunderten drückt sich die Regierung um die Vertragseinhaltung. Durch den Landkauf können die Ritualstätten der Indianervölker für alle Zeiten erhalten bleiben. Die Ureinwohner Amerikas wollen so ihre Kultur für die Zukunft erhalten und die geheiligten Orte weiterhin für Beisetzungen und Zeremonien nutzen. Auch würde dieses Land für viele ein Einkommen liefern. Derzeit haben 562 offiziell anerkannte Indianerstämme Land ihrer Vorfahren zurückgekauft (22 Millionen Hektar insgesamt). Viele Staaten bangen darum, noch mehr Land an die Ureinwohner zu verlieren und klagen sogar - zwar erfolglos - vor Gericht gegen die Landkäufe.
 
Wuerd' mich jetzt doch wundern wo die Republikaner stehen: erhaltung und konservativ oder gegen den Verlust wertvoller Laender fuer die weissen?