Über 2 Wochen T-Com Störung! Grundgebühr zurückverlangen?

yoshi

Well-known member
ID: 131198
L
25 Juli 2006
561
23
Hallo,
ich habe an meinem Telefonanschluss (T-Com; der günstigste T-Net Anschluss + 1&1 4DSL 16.000) seit über 2 Wochen eine Störung. Mitlerweile rufe ich täglich an und sage, dass die Störung immer noch besteht. Es liegt wohl am Streik, dass es so lange dauert. Online kann ich ja auch den Störungsstatus sehen, da sind 3 Störungen gelistet und jeweils mit "erledigt" als Status. Aber es funktioniert nicht und die T-Com sagt mir an der Hotline auch, dass die Störung noch NICHT behoben ist.
Dass es schneller geht, daran kann man wohl nichts machen. Aber wieso ich diesen Thread aufmache: Von der T-Com will ich auf jeden Fall die 16 EUR nochwas Grundgebühr zurückhaben, wenn auch nur anteilig. Ich denke, wenn ich denen das per Brief schreibe, werden sie mir entgegenkommen. So sagte man es mir auch an der Hotline.
Aber meint ihr ich kann auch von 1&1 die Grundgebühr zurückbekommen?
Yoshi
 
aber sofort ^^ kleiner tip verlang sofort nen schichtleiter merk dir den namen und sprech ihn mit seinen namen an wenn du ihn beim erstenmal nicht versteht ´´wie bitte war nochmal ihr name ? ´´ und lass dich nicht abwimmeln von seinen arbeitern ^^ die werden frage wo ist denn das problem dann sag einfach ich will mit ihrem vorgesetzten reden und sonst mit nemanden ^^ kann dann ruig schon ein etwas strengerer ton werden lach bin jetzt 8 jahre bei t-online lol :ugly::ugly: und in den 8 jahren hab ich auch schon bestimmt 4 monate nix zahlen müssen weils die nich auf die reihe gebracht haben ^^
 
Ja, aber 1&1 hat doch überhaupt keine Schuld daran, wenn die T-Com nicht hinne macht.
 
kann es sein, dass die Mitarbeiter der Telekom in letzter Zeit besonders schlecht arbeiten um für ihre Arbeitsplätze zu demonstrieren?

Heute kam unsere Rechnung über 126 EUR. Die Rechnungen der letzten 3 Jahre haben um die 70 EUR +/- 10 EUR geschwankt. Grund für diesen hohen Rechnungsbetrag waren Posten, welche nicht nachvollziehbar sind von Ende 2006.
 
kann es sein, dass die Mitarbeiter der Telekom in letzter Zeit besonders schlecht arbeiten um für ihre Arbeitsplätze zu demonstrieren?

Mal ne kleine Nebenfrage: haben die überhaupt schon mal richtig gearbeitet? Bei meinem Kollegen in der Stadt hat es fast ein halbes Jahr gedauert, bis eine Störung auf Seiten der Telekom behoben wurde. Ich glaube, es handelte sich um einen defekten DSL-Multiplexer - bin mir aber nicht ganz sicher.

Du kannst versuchen, wegen nicht erbrachter Leistungen, Geld zurück zu verlangen. Oder das Geld einfach nicht bezahlen.
 
Du kannst versuchen, wegen nicht erbrachter Leistungen, Geld zurück zu verlangen. Oder das Geld einfach nicht bezahlen.
Ich werde mich an die Rechnungsstelle wenden und meine Kündigung schicken.
Ehrlich gesagt habe ich kein Mitleid mit irgend einem dieser Telekommitarbeiter. Dass so viele Stellen gestrichen werden müssen ist ein hausgemachtes Problem, da sich um viele Kunden nicht gekümmert wurde und diese die Telekom verlassen haben. Ebenso in unserem Fall.
 
direkt an den Vorstand schreiben!
Das wirkt Wunder. Sowohl bei 1&1 also auch bei T-Online. Nach einigem hin und her, haben wir 1 Monat nix bezahlen müssen (könnten sogar mehrere Monate gewesen sein, bin mir da nimmer so sicher), außerdem haben wir ein Software-Paket bekommen. War zwar nur Sicherheitsschrott (wir haben andere Sicherheitsprogramme die wir weiterhin nutzen; die Sicherheitssoftware von T-Online liegt im Schrank), aber trotzdem etwas.
Achja, nicht vergessen zu erwähnen, dass du Leserbriefe an mehrere große Computerzeitschriften schicken möchtest. Wenn es ganz schnell gehen soll, denke dir nen Leserbrief aus und schickst den mit :biggrin:
 
Ich hab jetzt seit Januar Probleme und die Telekom macht nichts :roll:
Zwischendurch geht immer mal das Internet nicht. Wenn ich da anrufe stellen die fest, dass meine Leitung nicht synkron ist und geben das weiter. Rufen die Techniker an stellen die keinen Fehler fest :roll:
Und Anbieter wechseln geht nicht, weil hier nur DSL vonner T-Com verfügbar ist und das auch nur mit 384 :(
 
ahja... und du glaubst über deinen Brief wird in einer Vorstandssitzung diskutiert? :wall:

Nein. Aber wenn man schon öfters mal an den Vorstand schreibt (wichtig ist dass auf dem Brief steht, dass es direkt zum Vorstand bzw. zu dessen Sekretär soll), dann bekommen die Arbeiter Druck von oben, denke ich.
Wie genau es bei den Unternehmen funktioniert weis ich nicht, aber Fakt ist, dass es was bewirkt. Sowohl T-Online als auch 1&1. Wir haben das bei beiden Unternehmen so gemacht und nach den Briefen ging alles Ruck Zuck und eine "Entschädigung" gab es natürlich gleich hinterher.

Und das mit dem Leserbrief ist ein Druckmittel beim Vorstand, denn etwas schlechtes über sich in den größten Computer-Zeitschriften möchten die vermeiden.

Außerdem spreche ich hier aus eigener Erfahrung, sowohl bei 1&1 als auch bei T-Online.
 
Ich würde da gar nicht nach einem Nachlas fragen, ich würde die Rechnung entsprechend kürzen und gut ist.

Vorausgesetzt, Du hast auch 1&1 mitgeteilt, dass ihr Anschluss nicht funktioniert, dann geht das bei denen auch.

Sollten die auf ihrem Geld bestehen, sollen sie Dir mal die erklären, warum Du für eine nichterbrachte Leistung zahlen sollst.

Marty
 
Sollten die auf ihrem Geld bestehen, sollen sie Dir mal die erklären, warum Du für eine nichterbrachte Leistung zahlen sollst.

Marty

Das ist ja meistens der Punkt. Man muss denen das erstmal beweisen. Vielleicht langt denen auch, wenn du den log deines Routers beilegst.

Ich hatte auf der Arbeit mal nen defektes Mainboard, welches ich erst nach dem zusenden eines Protokolls von einer Testkarte (Toolstar) ersetzt bekommen habe. Je nach Art des Routers müsste das leicht zu finden sein.