Tochter erkrankt, hat jemand Erfahrung?

Shirten

V.I.P. - User
4 Mai 2006
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Hallo,

meine Tochter wird am 10.03 ein Jahr alt.

Seit Ihrer Geburt leidet sie permanent unter sämtlichen Krankheiten (Erkältung, Fieber bis 41 Grad, Husten...)

Nach Untersuchungen im Krankenhaus wurde bei Ihr Bonchitis festgestellt. Nach einem kurzen Krankenhausaufenthalt (8 Tage) wurde sie wieder entlassen. Seitdem muss sie 3x am Tag für je 15 Minuten Cortison (Pulmicort und Santhamax) inhalieren.

Nach erneuten Untersuchungen wurde nun eine autoimmune Neutropenie festgestellt. D.h. sie hat zu wenig weiße Blutkörperchen.

Anfang April muss sie wieder ins Krankenhaus für eine Knochenmarkpunktion.

Hat jemand Erfahrungen zu diesem Thema gesammelt?
Danke im voraus.

giselle.gif
 
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HALLO;

ICH KANN DIR VON MEINEM SOHN EINE KRANKHEITSGESCHICHTE ERZÄHLEN; OB ES DAS SELBE IST - WEISS ICH NICHT. VIELLEICHT HILFT ES DIR ABER WEITER.

Mein Sohn war im ersten Lebensjahr auch permanent krank, Antibitohika wurde verschrieben. Ständig auch wie bei dir, Fieber, Erkältungen, Angina etc.
Ich wechselte die Ärzte und ständig durfte ich mir anhören, ich soll nciht so überempfindlich sein, als junge Mutter, ich wiedersetze mich dem und rannte weiter vo Arzt zu Arzt. Irgendwann gab es eine Frau und es wurde festgestellt, dass keine Antibitohika mehr helfen konnten und das Kind weiter krank bliebe, da das Immunsystem heruntergewirtschaftet wurde. Sprich Ärzte verschrieben meinen Sohn, soviel Medikamente das der Körper sich gegen nichts mehr wehren konnte.
Er wurde damals sofort eingeliefert, Lungenentzündung usw. ...

Danach kam ich nach Berlin in eine Spezialklinik und die Ärzte spritzen in wochenabständen - Gammaglobuine. Man hat die Fette, Eiweisse usw. von Erwachsenen Personen genommen und spritzen ihn in regelmäßigen Abständen. Danach folgte auch, dass ich mit ihm inhalieren musste, nur noch mit Mundschutz raus und vorallem, kein Kindergarten, keine Kaufhäuser, keine Spielplätze. Eine schlimme Zeit, eine zeitlang zog ich es durch, bis es mir reichte und bin mit meinen Sohn täglich ins grüne zu meiner Mutter aufs Land, zu den Schweinen, Hühnern, Gänsen und Kaninchen. Mit den Spritzen und dem Aussetzen der Natur war mein Sohn nach einem Jahr so fit, dass gelegntlich mal eine Grippe auftrat.

Wenn du noch Fragen hast, melde dich! Die Geschichte ist noch viele länger und es gibt noch einiges zu erwähnen.
 
Ist interessant, da genau die selben Äußerungen von unseren Ärzten gekommen war, " ... stellen Sie sich nicht so an ... ", " ... das hat jedes Kind ...", so langsam verliert man den Glauben an die Ärzte. Meine Tochter kann keine 30 Minuten schlafen, ohne zu Husten oder wenn es ganz schlimm wird, bekommt sie einen extremen Hustenanfall, bis sie ihr Essen erbricht.

Kennt sich jemand mit Mutter-Kind Kuren aus? Geht das in dem Alter?
Die Krankenkasse (Barmer) sagte uns, dass das Kind zu klein/jung sei und es keine Einrichtung für Babys gibt.
 
Ich habe vorhin bei google "Mutter/Kind Kuren" eingegeben, dort findest du viele Beiträge. Mir ist bekannt, dass Kurhäuser Kinder erst ab 3 Jahre aufnehmen, dass heisst aber nicht, dass es nicht andere gibt. Suche dir Adressen raus und telefoniere die doch durch, dann weisst du woran du bist.

Ich kenne viele die mit Ihren Kindern zur Kur waren, dort ist alles super gelaufen und als wieder zu Hause waren fing alles von vorn an.

Man sagt aber auch, mit dem Alter von drei Jahren schwinden die Krankheiten, denn ab da ist das Immunsystem ausgereift und kann sich besser wehren. Bei uns war es auch so.
Mit drei Jahren war mei Sohn wieder sehr stabil, nach dem ich aber auch täglich frische Luft, Spielplätze und viel auf dem Land war.
 
genau das lagt mir auf der Zunge.
im Zuge der Entdeckung durch die Industrie was man mit Eltern + Babys oder Kleinkinder für Geld machen kann, wird alles was in Unserem / Meinem Alter als normal galt, heute als Krankheit dargestellt.
wir haben 2 Jungs, einer ist 6 und der andere ist 1,5 Jahre bei dem Kleinen ist es so das er aktuell alle 14 Tage krank ist, was normal ist, da ein Menschenkind fast ohne das das Immunsystem gelernt hat mit Viren umzugehen zur Welt kommt. Das Baby wurde immer geschützt durch die Mutter.Wenn es gerade auf der Welt ist sieht man meistens das sich auf dem Körper so kleine Pickel bilden, das ist das Immunsystem welches mit der Umgebung erstmal klar kommen muß. Dieses gibt sich im lauf der Zeit und es treten neue Symptome auf die fast immer irgendwann von selbst verschwinden. Ich kenne aber auch die angst wenn das Kind krank wird dann denkt man immer das schlimmste.

gehe mit ihm raus,mach abends das Fenster auf gib seinem Körper die Möglichkeit sich zu wehren,

unser Großer hatte laut Ärzte Pseudokrupp sollte 3 x am Tag mit Cortison inhalieren danach wurde es nur schlimmer, wir haben es abgesetzt sind ein paar mal in ein Salzbad gefahren danach war es weg.

hab Vertrauen in dein Kind

mfg Silver
 
Du beschreibst genau das was ich auch sagte. Ich habe mit meinem Kind jeden Tag 4 x inhalieren müssen und ich war immer der Auffassung was soll besser werden, wenn er nur inhaliert, auch daran gewöhnt sich der Körper.
Als ich meinen Sohn mit zu meiner Mutter aufs Land nahm, ihn durch die Schweinestelle rennen lief, die Kaninchen streicheln liess, er in Dreck buddeln durfte und einfach nur Kind sein konnte, ohne das ich jedesmla mit einem Lappen für die Fingerchen hinterher lief, liess ich ihn auch die dreckigen Finger in den Mund nehmen. Am Abend folgte ganze Grundreiniugung.
Jedes Medikament was er bekam, war völlig verkehrt, der Körper konnte sich nicht wehren.
Die Natur, die Luft all das hilft einfach nur. Er wurde drei und mit Schlag war fast alles weg. Natürlich kam auch mal wieder eine Grippe, aber die war nciht so extrem wie sonst.

Was mich in der Zeit sehr beunruhigte waren die Ärzte, die einem so ziehmlich im Stich liessen, aber nach langer Suche, traf ich die richtige Ärztin.
Sie war eine ältere Frau und hatte verdammt viele Erfahrungen und half mir. Sie bewegte sich nicht auf der Schiene, ich wäre zu vorsichtig.
Es gibt unzählige Ärzte und es ist dein Recht, den Arzt zu wechseln, dann mache das auch und finde heraus, wer der Vertrauensarzt wird. Auch wenn es ein mühseeliger Weg ist.

Bei starken Husten wechselte ich auf Hausmittelnchen und sieh da, die waren alle besser. Bei Husten scneidete ich Zwiebeln in Würfel, Zucker drauf und gab es ihm als Hustensaft. Das half sehr gut. Bei Fieber - Wadenwickel und unbedingt sauren Kirschsaft - der senkt das Fieber.

Ich hoffe wir konnten dir ein kleinwenig helfen, wenn Fragen sind, melde dich ruhig. LG Steffi
 
Vielen Dank für Eure Tipps.

Ich werde mich bei den Mutter-Kind Kuren erkundigen, sowie die Internetseite "Rund ums Baby" mal zu Herzen nehmen.

Mit dem absetzen der Inhalation hatten wir auch schon nachgedacht, aber uns wurde von mehreren Seiten dies abgeraten. Ich hoffe das bei der Knochenmarkpunktion alles gut verläuft.

Mein Sohn ist fast 4 Jahre alt. Er hat keine Probleme mit Krankheiten.
Auser die alltäglichen Wehwehchen.

Danke nochmals.
 
Mit dem absetzen der Inhalation hatten wir auch schon nachgedacht, aber uns wurde von mehreren Seiten dies abgeraten. Ich hoffe das bei der Knochenmarkpunktion alles gut verläuft.

Davon sollte dir auch jeder mit ein wenig Hirn im Kopf dringend abraten. Nur weil irgendwem, in irgendnem Forum, eventuell ein wenig Landluft gut getan hat, ist das sicher kein Grund eine ärztliche Behandlung (die in 99% der Fälle nicht grundlos geschieht) einfach mal abzubrechen. Zumal zwischen den beiden "Fällen" nicht der Hauch eines Zusammenhangs besteht.

Gute Besserung!
 
@ csjudge:
Stop mal - ich rate ihr, wenn du mich meinst - nicht dazu, dass sie mit dem inhalieren aufhören soll. Ich berichte von meinen Erfahrungen und sie fragte nach Erfahrungen, also bekommt sie auch eine Antwort. Sie entscheidet letztendlich was sie macht. Ich kann auch nur von dem Berichten was wir erlebt haben und das war defintiv so, dass die Landluft sehr viel gebracht hat. Wenn das Kind an PseudoKrupp Husten leidet, dann wissen die Ärzte mit Sicherheit warum das Kind inhalieren soll. Ob die Krankheiten zusammen hängen mit dem was mit meinem Sohn passiert ist, habe ich übringends mit folgenden Worten erwähnt:" ICH KANN DIR VON MEINEM SOHN EINE KRANKHEITSGESCHICHTE ERZÄHLEN; OB ES DAS SELBE IST - WEISS ICH NICHT. VIELLEICHT HILFT ES DIR ABER WEITER."
 
Davon sollte dir auch jeder mit ein wenig Hirn im Kopf dringend abraten.

Ich habe mal bei Klamm nachgesehen, anscheinend - musst du überall dein blöden Senf dazu geben. Hast du überhaupt ne Ahnung, von Kindern! Ich bin sonst nicht so agressiv, aber das ist ja sowas von blöd von Dir. Du hast ein Spatzenhirn.

Lese mal unsere Beiträge richtig - bevor du überhaupt - deine Tasten berührst.
 
Erstens: es gibt immer noch einen "Ändern"-Button

Zweitens: csjudge hat nirgends in seinem Post gesagt, dass du es ihr empfohlen hast, sondern hat sich nur darauf bezogen, dass sie es in Erwägung zieht die Inhalation abzubrechen.

Lesen - Denken - Posten

Dann gibts auch keine Doppelposts.

edit: Desweiteren möchte ich csjudge zustimmen. Ärzte haben nicht umsonst etlich Semester studiert um pi maul Daumen ein paar Kindern unsinnge Behandlungen aufzudrücken.
 
Kennt sich jemand mit Mutter-Kind Kuren aus? Geht das in dem Alter?
Die Krankenkasse (Barmer) sagte uns, dass das Kind zu klein/jung sei und es keine Einrichtung für Babys gibt.

hallo

was da deine Krankenkasse (Barmer) sagt das stimmt überhaubt nicht
meine schwester war jetzt erst mit ihren zwei töchtern bei so einer
Mutter-Kind Kur bis sie das aber dorch haten das war ein kampf gefesen

wo sie genau waren das weis ich im moment nicht genau
das war oben an der See und es hat sehr geholfen

ich hoffe das deine tochter wieder gans gesund wirt

PS

ich kann meine schwester wegen der Mutter-Kind Kur fragen vieleicht kann sie dir weiter helfen

Du beschreibst genau das was ich auch sagte. Ich habe mit meinem Kind jeden Tag 4 x inhalieren müssen und ich war immer der Auffassung was soll besser werden, wenn er nur inhaliert, auch daran gewöhnt sich der Körper.
Als ich meinen Sohn mit zu meiner Mutter aufs Land nahm, ihn durch die Schweinestelle rennen lief, die Kaninchen streicheln liess, er in Dreck buddeln durfte und einfach nur Kind sein konnte, ohne das ich jedesmla mit einem Lappen für die Fingerchen hinterher lief, liess ich ihn auch die dreckigen Finger in den Mund nehmen. Am Abend folgte ganze Grundreiniugung.
Jedes Medikament was er bekam, war völlig verkehrt, der Körper konnte sich nicht wehren.
Die Natur, die Luft all das hilft einfach nur. Er wurde drei und mit Schlag war fast alles weg. Natürlich kam auch mal wieder eine Grippe, aber die war nicht so extrem wie sonst.

was du da geschrieben hast das stimmt
das sagt meine mutti auch
 
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Erstens: es gibt immer noch einen "Ändern"-Button

Zweitens: csjudge hat nirgends in seinem Post gesagt, dass du es ihr empfohlen hast, sondern hat sich nur darauf bezogen, dass sie es in Erwägung zieht die Inhalation abzubrechen.

Lesen - Denken - Posten

Dann gibts auch keine Doppelposts.

edit: Desweiteren möchte ich csjudge zustimmen. Ärzte haben nicht umsonst etlich Semester studiert um pi maul Daumen ein paar Kindern unsinnge Behandlungen aufzudrücken.

Erstens: Ich bin keine die sich schnell aufregt, aber ich rege mich auf, weil wenn du genau liest - bezieht er sich auf die Personen dir ihr einen Rat geben wollten/wollen. Einschliesslich bin ich damit einbezogen. Auch wenn ihr die gleiche Meinung habt, kann ja sein und ist auch nicht schlimm, aber ich kann doch von den Erfahrungen erzählen, die ich in meinem Leben gemacht habe. Mein Sohn ist 12 Jahre und glaube mir, ich habe sagenhaft viel durch. Im Bezug zu den Ärzten - möchte ich klar äussern, dass sie bei meinem Kind riesen Fehler gemacht haben. Auch wenn ihr der Meinung seit - wenn die Ärzte studiert haben, keine Behandlungsfehler machen - ist weit her geholt. Natürlich machen sie auch Fehler. Es sind A auch nur Menschen und B weiss ich, dass man gern bei jungen Eltern - denen gern an den Kopf haut, man sei überempfindlich. Ich müsste all die Ärzte aufsuchen und zusammen niesen, weil sie so viele Fehler mit meinem Kind gemacht haben.

Wenn ein Kind erkrankt, an einer Grippe - muss es noch lange kein Antibiothikum bekommen, was aber geschah und das immer und immer wieder. Bis sein Immunsystem komplett im Eimer war und nichts aber auch gar nichts mehr an Mendikamenten gewirkt hatte. Er war kurz davor zu sterben, muss ich es weiter ausführen...
Dann Krankenhaus und es folgten weitere Fehler der Ärzte, nach einem ganzen Jahr intensiver Suche, fand ich eine Ärztin die uns geholfen hatte. Sie verschrieb Inhalationen, aufgrund von massiven Erkältungen usw. es besserte nichts, dann folgte von mir eine Absetzung und ich begann das Kind der Umwelt auszusetzen - damit der Körper lernt sich zu wehren, vollkommen logisch und es half.

Ich bin nur sauer über seine Äußerungen (Davon sollte dir auch jeder mit ein wenig Hirn im Kopf dringend abraten. Nur weil irgendwem, in irgendnem Forum, eventuell ein wenig Landluft gut getan hat, ist das sicher kein Grund eine ärztliche Behandlung (die in 99% der Fälle nicht grundlos geschieht) einfach mal abzubrechen. Zumal zwischen den beiden "Fällen" nicht der Hauch eines Zusammenhangs besteht.

Und ob hier ein Zusammenhang besteht, wenn ein Kind krank ist, macht es wenig sinn - es im warmen Zimmer zu lassen, es muss raus in die Natur oder es muss frische Luft rein.


Sie soll keine Behandlung abbrechen, sondern mein Tip war die Natur. Dazu braucht man kein Hirn - um zu verstehen, dass all uns Menschen die Natur gut tut. Bei Kleinkindern besonders, die haben nichts im Körper womit sie geschützt sind, im Mutterleib ja, aber nicht wenn sie gebohren werden. Warum rennen nur die Eltern, mit dem Kinderwagen durch die Gegend, sicherlich nicht nur damit das Kind schläft.

Zweitens: Bin ich nicht oft im Forum und muss mich wohl irre doll entschuldigen, wenn ich einen Fehler mache, weil ich mich mit allen Einstellungen noch nciht wirklich gut auskenne. Von euch hat doch auch mal jeder angefangen, oder seit ihr mit all dem Wissen gebohren.
 
hallo

was da deine Krankenkasse (Barmer) sagt das stimmt überhaubt nicht
meine schwester war jetzt erst mit ihren zwei töchtern bei so einer
Mutter-Kind Kur bis sie das aber dorch haten das war ein kampf gefesen

Ich weiss aus meinem Bekanntenkreis auch, dass es ein Kampf sein muss. Wichtig dabei ist, sie muss einen Arzt finden, der bescheinigt, dass ihr Kind unbedingt eine Kur zur Genesung benötigt - um die "welche auch immer Krankheit" es sich handelt. Mir ist auch viel von der Ost und Nordsee bekannt.
 
Kennt sich jemand mit Mutter-Kind Kuren aus? Geht das in dem Alter?
Die Krankenkasse (Barmer) sagte uns, dass das Kind zu klein/jung sei und es keine Einrichtung für Babys gibt.


Ich melde mich jetzt auch einfach mal zu wort!

ich habe in einer Mutter Kind Kurklinik gearbeitet, unter anderem auch in der Kinderbetreuung und wir hatten viele Kleinstkinder, in der Klinik in der ich gearbeitet habe, werden sogar krabbelkinder und Kleinstkindkuren angeboten!

schau mal auf www.kur.org und dann bei Klinik Zorge.

da habe ich garbeitet!

Es gibt auch ein neues Gesetz für Kuren, wie genau das geht weiß ich jetzt nicht aber ich weiß das Vorsorge Kuren jetzt von den Kassen genehmigt werden müssen und man es definitiv versuchen sollte.
Als alleinerziehende Mutter bekommt man jetzt kuren auch im, ich glaube 2 Jahres abstand, sonst waren es immer 4 Jahre!

Gruß Blubbi

hab da noch was gefunden!!

Mutter-Kind-Kuren sind Pflichtleistungen der Krankenkassen

Jetzt ist es sicher: Bundesrat und Bundestag haben beschlossen, dass ab dem 1. April 2007 Mutter-Kind-Kuren Pflichtleistungen der Krankenkassen sind. Die Beantragung ist nun noch unbürokratischer und reibungloser als bisher. Gesundheitsministerin Ulla Schmidt, sagt hierzu: "Wir sagen, es ist falsch, dass die Kassen in den letzten Jahren bei den Vater-Mutter-Kind-Kuren gespart haben. Das sind ganz wichtige Vorbeugemaßnahmen, und deshalb machen wir das zur Pflicht."
 
Zuletzt bearbeitet:
Wow... erstmal vielen Dank.
Ich muss diesen Thread erstmal mit meiner Frau zusammen lesen.

Klasse Tipps.

<ironie an>
Danke für die Negativbewertungen
<ironie aus>
 
Zuletzt bearbeitet:
Alternativ auch mal an einen Ondevit Therapeuten wenden ... meine Mam, als sie noch aktiv war, hat einige Kleinkinder resp Babies geheilt mit Ondevit wo die westliche Medizin schon abgeschrieben hatte und ihnen noch 3-4 Tage zu leben gab.

Klar es kann nicht alles heilen, aber als Unterstützung sicher eine Erfahrung wert.

mfg
 
Und ob hier ein Zusammenhang besteht, wenn ein Kind krank ist, macht es wenig sinn - es im warmen Zimmer zu lassen, es muss raus in die Natur oder es muss frische Luft rein.

Gut, meine kleine Schwester hat ne Lungenentzündung. Dann sperr ich sie jetzt lieber draußen vor die Tür, nich dass es hier drin noch schlimmer wird. :roll:
Lass doch einfach deine medizinisch-unqualifizierten Kommentare. mehr will ich nich.

Mal ganz nebenbei, die sie von der ihr immer redet, ist ein er! :ugly: