reclusion146
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- 12 September 2006
- 44
- 2
Man man man, es ist wirklich jedes mal der gleiche Mist!
Immer wenn es auf die Ferien zugeht hab ich das Gefühl, dass ich nichts mehr in meinen Kopf kriege. Der Unterricht ist zwar weiterhin "normal", aber immer wenn ich zuhause bin und meine Hausaufgaben (ätzend, dass es sowas noch in der 12. gibt!) machen soll habe ich nen dicken Kopf und komme nicht auf vernünftige Ergebnisse. Ausserdem weiß ich immer kurz vor den Ferien nicht wo mir der Kopf steht
(Englisch: Summary über ein Buch schreiben, Chemie: Nomenklatur-Aufgaben zur organischen Chemie -> 2 Zettel, Deutsch: Szenenbeschreibung aus einer Szene von Woyzeck mit allem pipapo, Mathe: 2 Aufgaben zur Vektorrechnung (rund 30 Minuten), Geschichte: Schriftliches Werk zum Thema "Flucht und Vertreibung" -> 10 Seiten, nebenher für Werte/Normen (bei anderen: Ethik) und Physik (Prüfungsfach) lernen, da wir Freitag und kommenden Dienstag Klausuren schreiben, letztes WE ist für Politik- und Deutsch-Klausuren draufgegangen)
Und habe nebenher auch absolutes Desinteresse in 70% der Aufgaben (was muss das muss...)
Normalerweise ist das alles kein Problem, aber immer kurz vor den Ferien (2-3 Wochen) kommt diese Phase. Sind das evtl. erste Anzeichen für ein vorübergehendes "Burn-Out-Syndrom"? ... ^^ ... liegt es vielleicht einfach daran, dass die letzten Ferien schon lange zurückliegen? (eigentlich ist es ja nicht lange... :/) ... oder liegt es einfach daran, dass man nach fast 13 Jahren Schule (ja, ich bin 1x in der 8. sitzen geblieben) einfach "schulmüde" wird?
Es gibt sicherlich interessante Fächer (Bei mir sind es Chemie, Mathe, Englisch, Physik und Politik) ... aber den meisten Kram, den ich momentan durchnehme werde ich zu 99% im späteren Leben nicht mehr brauchen.
Aber was mich einfach interessiert: Habt ihr auch solche Probleme, nachdem ihr länger keine Ferien hattet?
... Mal schauen, was für Antworten auf diesen (aus Motivationslosigkeit entstanden) Thread folgen.
Immer wenn es auf die Ferien zugeht hab ich das Gefühl, dass ich nichts mehr in meinen Kopf kriege. Der Unterricht ist zwar weiterhin "normal", aber immer wenn ich zuhause bin und meine Hausaufgaben (ätzend, dass es sowas noch in der 12. gibt!) machen soll habe ich nen dicken Kopf und komme nicht auf vernünftige Ergebnisse. Ausserdem weiß ich immer kurz vor den Ferien nicht wo mir der Kopf steht
(Englisch: Summary über ein Buch schreiben, Chemie: Nomenklatur-Aufgaben zur organischen Chemie -> 2 Zettel, Deutsch: Szenenbeschreibung aus einer Szene von Woyzeck mit allem pipapo, Mathe: 2 Aufgaben zur Vektorrechnung (rund 30 Minuten), Geschichte: Schriftliches Werk zum Thema "Flucht und Vertreibung" -> 10 Seiten, nebenher für Werte/Normen (bei anderen: Ethik) und Physik (Prüfungsfach) lernen, da wir Freitag und kommenden Dienstag Klausuren schreiben, letztes WE ist für Politik- und Deutsch-Klausuren draufgegangen)
Und habe nebenher auch absolutes Desinteresse in 70% der Aufgaben (was muss das muss...)
Normalerweise ist das alles kein Problem, aber immer kurz vor den Ferien (2-3 Wochen) kommt diese Phase. Sind das evtl. erste Anzeichen für ein vorübergehendes "Burn-Out-Syndrom"? ... ^^ ... liegt es vielleicht einfach daran, dass die letzten Ferien schon lange zurückliegen? (eigentlich ist es ja nicht lange... :/) ... oder liegt es einfach daran, dass man nach fast 13 Jahren Schule (ja, ich bin 1x in der 8. sitzen geblieben) einfach "schulmüde" wird?
Es gibt sicherlich interessante Fächer (Bei mir sind es Chemie, Mathe, Englisch, Physik und Politik) ... aber den meisten Kram, den ich momentan durchnehme werde ich zu 99% im späteren Leben nicht mehr brauchen.
Aber was mich einfach interessiert: Habt ihr auch solche Probleme, nachdem ihr länger keine Ferien hattet?
... Mal schauen, was für Antworten auf diesen (aus Motivationslosigkeit entstanden) Thread folgen.