Benutzer-134
abgemeldet
- 20 April 2006
- 349
- 52
Hallo,
ich hab da mal ne Sache wo ich mir nicht ganz sicher über die rechtliche Lage bin.
Meine Mama hat zusammen mit meinem Onkel sein altes Auto verkauft. Sie haben daran alle Reperaturen gemacht für TÜV und was sie halt wussten was gemacht werden musst. Ist eigentlich auch keine alte klapperkiste und hat auch erst 75.000 km oder so.
Nun ja, weder meine Mutter noch mein Onkel kennen sich mit Autos aus. Meine Mutter ist damit nur überall hingefahren TÜV, Werkstatt etc. um halt alles nötige reparieren zu lassen. Also für meine Mutter war das Auto definitiv fahrtüchtig.
Dann kam jemand der das Auto kaufen wollte. Mein Mutter hat ihm alles gezeigt auch drauf hingewiesen, dass das auto ne macke hat und das beifahrerschloss kaputt ist etc. halt alles was sie wusste. Der Mensch hat sich den Motor angeguckt, wollte allerdings keine Probefahrt machen obwohl meine Mutter ihm das ausdrücklich vorgeschlagen hat.
Schließlich wurde ein Kaufvertrag geschlossen, mit der Klausel "gekauft wie gesehn" und "es wurden auf alle bekannten Mängel hingewiesen".
Der Mensch ist dann mit dem Auto nachdem er bezahlt hat direkt nach Hause gefahren. Danach hat er dann meine Mutter angerufen und gesagt die Kupplung sei kaputt. Da von wusste meine Mutter mal gar nix, und er will jetzt Geld zurück haben oder so.
Auf jeden Fall ist meine Mutter jetzt völlig durch den Wind, weil die sowas nicht erwartet hat. Für sie war das Auto in Ordnung (wenn man von einer Beule und dem Schloss absieht).
Ich meine, dass sich meine Mutter gar keine Sorgen machen muss, da sie selber (nachweislich *g*) gar keine Ahnung von Autos hat, genauso wie mein Onkel, und sie auf alle bekannten mängel hingewiesen hat, und der Käufer eine Probefahrt abgeleht hat, wobei er den Fehler hätte feststellen können. Ihm ist das ganze danach aufgefallen, als er zu Hause war.
Einzige Sache ist leider auch die, dass mein Vater wohl merkte, dass die Kupplung bisschen spät kommt, aber davon meiner Mutter natürlich nix erzählt hat, und auch beim Verkauf gar nicht zugegen war. Hinterher hat er aber mit dem Käufer gesprochen und das erwähnt. Aber wie gesagt, das wusste nur mein Vater.
Weiß da jemand wo ich relativ genau nachlesen kann wie das jetzt gehandhabt wird und ob der Käufer vielleicht doch ansprüche hat aus irgendeinem Grund?
Danke schön
Haku
[edit] bitte sagt nicht BGB, im Interpretieren von Paragraphen war ich noch nie gut [/edit]
ich hab da mal ne Sache wo ich mir nicht ganz sicher über die rechtliche Lage bin.
Meine Mama hat zusammen mit meinem Onkel sein altes Auto verkauft. Sie haben daran alle Reperaturen gemacht für TÜV und was sie halt wussten was gemacht werden musst. Ist eigentlich auch keine alte klapperkiste und hat auch erst 75.000 km oder so.
Nun ja, weder meine Mutter noch mein Onkel kennen sich mit Autos aus. Meine Mutter ist damit nur überall hingefahren TÜV, Werkstatt etc. um halt alles nötige reparieren zu lassen. Also für meine Mutter war das Auto definitiv fahrtüchtig.
Dann kam jemand der das Auto kaufen wollte. Mein Mutter hat ihm alles gezeigt auch drauf hingewiesen, dass das auto ne macke hat und das beifahrerschloss kaputt ist etc. halt alles was sie wusste. Der Mensch hat sich den Motor angeguckt, wollte allerdings keine Probefahrt machen obwohl meine Mutter ihm das ausdrücklich vorgeschlagen hat.
Schließlich wurde ein Kaufvertrag geschlossen, mit der Klausel "gekauft wie gesehn" und "es wurden auf alle bekannten Mängel hingewiesen".
Der Mensch ist dann mit dem Auto nachdem er bezahlt hat direkt nach Hause gefahren. Danach hat er dann meine Mutter angerufen und gesagt die Kupplung sei kaputt. Da von wusste meine Mutter mal gar nix, und er will jetzt Geld zurück haben oder so.
Auf jeden Fall ist meine Mutter jetzt völlig durch den Wind, weil die sowas nicht erwartet hat. Für sie war das Auto in Ordnung (wenn man von einer Beule und dem Schloss absieht).
Ich meine, dass sich meine Mutter gar keine Sorgen machen muss, da sie selber (nachweislich *g*) gar keine Ahnung von Autos hat, genauso wie mein Onkel, und sie auf alle bekannten mängel hingewiesen hat, und der Käufer eine Probefahrt abgeleht hat, wobei er den Fehler hätte feststellen können. Ihm ist das ganze danach aufgefallen, als er zu Hause war.
Einzige Sache ist leider auch die, dass mein Vater wohl merkte, dass die Kupplung bisschen spät kommt, aber davon meiner Mutter natürlich nix erzählt hat, und auch beim Verkauf gar nicht zugegen war. Hinterher hat er aber mit dem Käufer gesprochen und das erwähnt. Aber wie gesagt, das wusste nur mein Vater.
Weiß da jemand wo ich relativ genau nachlesen kann wie das jetzt gehandhabt wird und ob der Käufer vielleicht doch ansprüche hat aus irgendeinem Grund?
Danke schön
Haku
[edit] bitte sagt nicht BGB, im Interpretieren von Paragraphen war ich noch nie gut [/edit]