Mathe Poisson Verteilung

cygnus

back to the roots
ID: 55152
L
2 Mai 2006
1.779
226
Hallo zusammen,

ich stehe vor folgender Aufgabe:




Da dort von "Linien einzeichnen" die Rede ist, gehe ich davon aus dass nur abgelesen werden muss. Bin ich richtig der Annahme das damit auf das Thorndike-Nomogramm bezogen wird?
Ist ja schließlich eine Poisson Verteilung ...

Wenn ja, wie lese ich das dort ab? Ich habe überhaupt keine Ahnung..
Über eine entsprechende Formel, wie man das auf rechnerischem Wege lösen kann, würde ich mich allerdings auch freuen um das ganze richtig nachzuvollziehen zu können...

Verzweifelte Grüße
 
Kannst Du dank dem Central Limit Theorem nicht die Standard Normal Distribution verwenden, wenn n>30 resp. N>30 ?

Und dann mit der z-Tabelle loesen, fuer a=0.025
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Thorndike-Nomogramm ist ja eigentlich dafür da, die Verteilungsfunktion P(X≤k) zu vorgegebenem µ und k zu bestimmen. Ein µ hast Du ja (120*3%). Ich vermute, Du musst hier den umgedrehten Weg gehen und mit dem µ und den gegebenen Wahrscheinlichkeiten auf k zu schließen.

Leider verstehe ich aber auch nicht, was in der Aufgabe mit "ein- und zweiseitigem Zufallsstreubereich" gemeint ist. :(

Wenn Du es rausfindest lass es uns wissen, würde mich nämlich auch interessieren.
 
Wird µ immer mit p * n berechnet?

Dann wäre dies in dem Fall ja µ = 3,6 G= 0,975 (97%)
Der Schnittpunkt beider Werte im Thorndike Nomogramm wäre dann 8 (was x entspricht und somit die maximale Fehlerzahl wäre..)

Bei dem zweiseitigen Zufallsstreubereich wird laut Angaben eines Kumpels alpha halbiert.. : (Bezug auf Aufgabe b)

1 - alpha = 0,80 (80%)
alpha: 0,20 => alpha wird jetzt halbiert: 0,20 / 2 = 0,10 also

1- alpha = 0,90

Dann zeichnet man wieder ein:

Die Obergrenze: µ = 3,6 ; G = 0,90
=> x ablesen: 6

Die Untergrenze µ =3,6 ; G = 0,10
=> x ablesen: 1

Sprich die Fehlerzahlen liegen zwischen 1 und 6 Teilen ...

Kann das sein?