Mit 17. alleine fahren. (sondergenehmigung)

Aerox

New member
5 Juli 2010
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Hallo.
ich habe ein problem und zwar folgendes.
ich mache eine Ausbildung als koch. und mein arbeitsplatz ist rund 20 km entfernt. klar ist es kein problem morgens dorthin zu kommen. nur dafuer muesste ich um pünktlich um 11 da zu sein mich morgens um 8 auf den weg machen da ich 4 mal umsteigen muss. nun aber folgendes. wie jeder weiß haben restaurants abends lange auf und danach muss die küche ja noch aufgeräumt werden. nun ist folgendes problem, das es mind. immer bis 22.00 - 23.00 geht und der letzte zug nach hause um 21.00 fährt und der nächste um 6.00. also gibt es fuer mich keine möglichkeit nach hause zu kommen.
mein arbeitgeber meinte nun das es eine sondergenehmigung gibt um mit 17 jahren schon alleine den arbeitsweg fahren zu können. nun wollte ich euch mal fragen wie das aussieht ob es diese regelung gibt, welche auflagen ich erfüllen muss und wie realistisch es ist so eine genehmigung zu bekommen.

da ich auch erst 17 bin kann ich leider auch nicht in die nähe meiner arbeitsstelle ziehen und mit meinem ausbildungsgehalt könnte ich mir sowas vorerst auch gar nicht leisten.

hoffe ihr könnt mir helfen.

Vielen dank.
 
Es gibt viele die eine Sondergenehmigung für den Weg zur Arbeit bekommen.
Eine Voraussetzung ist, dass keine öffentlichen Verkehrsmittel zu dem besagten Ziel fahren und auch ein triftiger Grund für die Fahrt besteht.
Beides scheint in deinem Fall ja zuzutreffen.
An deiner Stelle würde ich mich mal im Rathaus oder die bei dir zuständige Stelle (Behörde ect. - je nachdem wo du wohnst) erkundigen, die können dir dann genauere Auskunft über die Auflagen der Sondergenehmigung erklären.

Gruß und gute n8
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich kenn das Problem^^
Fange am 01.08. auch eine Ausbildung zum Koch an, bin aber zum Glück 20, hab seit gestern ne Honda vor der Tür stehen mit der ich dann die 20km (sind es auch bei mir ungefähr) über die Autobahn brettern kann.
Die Arbeitszeiten sind natürlich als Koch nicht Nahverkehrsgerecht, besonders wenn das Restaurant ein wenig ausserhalb einer Stadt oder sogar ganz aufm Land liegt.
Eine Sondergenehmigung zum alleinigen führen eines PKWs mit 17 wird wohl nicht einfach zu bekommen sein (ausserdem musst du den Unterhalt bedenken, Steuern, Versicherung, Sprit, Reparaturen und Verschleissteile macht locker mal 4000+ € im Jahr aus -> dein Gehalt ist komplett weg... solltest du Eltern haben, die dir das bezahlen sei froh). Was ich dir empfehlen würde: mach den Klasse A1, https://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%BChrerschein_und_Fahrerlaubnis, wie aus der Quelle hervorgeht kannst du dann Kleinkrafträder bis 80km/h fahren. Wärst also auch relativ unabhängig unterwegs und sehr günstig.

Das mit dem hinziehen kannst du auch überlegen, da du dass ja mit der Verkehrsanbindung begründen kannst und dann würdest du evntl. Anspruch auf BAB (Berufsausbildungsbeihilfe) haben, da musst du dich aber mit deiner Agentur für Arbeit mal ausseinandersetzen, was und in welcher Höhe da möglich ist...

Unter 18 ist eben ein blödes Alter wenn man nen Betrieb hat, der weiter weg von zu Hause liegt aber noch nicht weit genug weg um einen unbedingten Umzug begründen zu können.
 
Meine Schwester macht auch ne Ausbildung (Bürokauffrau) und der Ort liegt ebenfalls 20 km entfernt. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln dort hinzukommen ist unmöglich, deshalt hat sie eine Sondergenehmigung bekommen und darf mit dem Auto dort hinfahren. Mach dich da mal schlau. Ich weiss nur, dass du da auf jeden Fall vorher ne MPU mitmachen musst... :mrgreen:
 
Meine Schwester macht auch ne Ausbildung (Bürokauffrau) und der Ort liegt ebenfalls 20 km entfernt. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln dort hinzukommen ist unmöglich, deshalt hat sie eine Sondergenehmigung bekommen und darf mit dem Auto dort hinfahren. Mach dich da mal schlau. Ich weiss nur, dass du da auf jeden Fall vorher ne MPU mitmachen musst... :mrgreen:

1. Auto ist für einen Koch nicht machbar. Er muss 5 Tage die Woche arbeiten, kann also nicht den Familienwagen benutzen. Er braucht also ein eigenes Fahrzeug. Kann auf die Eltern als 2. Wagen angemeldet werden und er wird als Fahrer mit eingetragen. Jetzt ist die Frage, können und wollen seine Eltern ein zweites Fahrzeug komplett finanzieren? Höchstwahrscheinlich nicht, solange sie keine Millionäre sind. Sollte er also die Sondergenehmigung bekommen, muss man weiterdenken und kommt zu dem Schluss das die Mühe nicht lohnt, weil ein Auto nicht finanzierbar ist (siehe geschätzte Zahlen in meinem vorherigen Beitrag; Anm.: Gehalt eines Kochazubis ca. 400-500€ je nach Gebiet und Tarifvereinbarungen, abzüglich der Sozialabgaben bleiben ca. 330-400 € übrig, damit kommt er zu seinem Arbeitsplatz und zurück mit Auto, aber alles andere an Bedürfnissen ist dann nicht mehr drin).
2. Die Klasse A1 kann man mit 16 machen, damit kann man Kleinkrafträder fahren, die bis 80km/h schnell sein dürfen. Ausser für die wenigen Tagen im Winter wo es mal friert, reicht so ein Motorrad aus. Und für die 2-4 Wochen wo es zu glatt zum fahren ist, kann man sich dann was überlegen...
Auch ist ein solches Fahrzeug sehr viel günstiger im Unterhalt.

Man muss eben mal mitdenken^^ und auch vorausdenken...
 
Ich würd dem Threadersteller auch nahe legen auf Zweirad umzusteigen. Beim vorsichtigen fahren geht das eigentlich das ganze Jahr über. Man muss im Winter ja nicht "brettern". Ist viel günstiger und kommt meistens auch gut bei den Mädels an
 
1. Auto ist für einen Koch nicht machbar. Er muss 5 Tage die Woche arbeiten, kann also nicht den Familienwagen benutzen. Er braucht also ein eigenes Fahrzeug. Kann auf die Eltern als 2. Wagen angemeldet werden und er wird als Fahrer mit eingetragen. Jetzt ist die Frage, können und wollen seine Eltern ein zweites Fahrzeug komplett finanzieren? Höchstwahrscheinlich nicht, solange sie keine Millionäre sind. Sollte er also die Sondergenehmigung bekommen, muss man weiterdenken und kommt zu dem Schluss das die Mühe nicht lohnt, weil ein Auto nicht finanzierbar ist (siehe geschätzte Zahlen in meinem vorherigen Beitrag; Anm.: Gehalt eines Kochazubis ca. 400-500€ je nach Gebiet und Tarifvereinbarungen, abzüglich der Sozialabgaben bleiben ca. 330-400 € übrig, damit kommt er zu seinem Arbeitsplatz und zurück mit Auto, aber alles andere an Bedürfnissen ist dann nicht mehr drin).
2. Die Klasse A1 kann man mit 16 machen, damit kann man Kleinkrafträder fahren, die bis 80km/h schnell sein dürfen. Ausser für die wenigen Tagen im Winter wo es mal friert, reicht so ein Motorrad aus. Und für die 2-4 Wochen wo es zu glatt zum fahren ist, kann man sich dann was überlegen...
Auch ist ein solches Fahrzeug sehr viel günstiger im Unterhalt.

Man muss eben mal mitdenken^^ und auch vorausdenken...

Meine Schwester hat sich das Auto (Citroen Saxo, 2700 €) selbst gekauft und verhält es auch selbst. Allerdings verdient sie als Bürkauffrau wohl auch etwas mehr als ein Koch.
 
Meine Schwester hat sich das Auto (Citroen Saxo, 2700 €) selbst gekauft und verhält es auch selbst. Allerdings verdient sie als Bürkauffrau wohl auch etwas mehr als ein Koch.

Wieviel verdient sie denn etwa, wenn ich fragen darf und muss sie ausser Auto sonst noch was bezahlen (Miete, lebensunterhalt etc.)?
Ich habe mal grob berechnen lassen, was ein 17 jähriger Fahrer für einen Citroen Saxo mit 45 PS zahlen muss an Versicherung, dass wären etwa 1350 € im Jahr. Dazu Steuern, wenn ich richtig informiert bin 80-100 € im Jahr. Verbrauch ca. 7 l auf 100km. 40 km (20 hin, 20 zurück) pro Tag mal 5 Tage die Woche, 200 km in der Arbeitswoche. Auf 4 Wochen sind das 800km also 52 l pro Monat, bei einem durchschnittlichen Spritpreis von 1,45 pro l macht das 75,40€. Im Jahr wären das dann 904,80€. Ich lege dann nochmal eine Pauschale von 1000€ für Reifenwechsel, Verschleissteile, Öl und Reaparaturen drauf. Dann sind wir aufgerundet bei 3500€ im Jahr.

Urlaub und andere Freizeitfahrten mit PKW sind da nicht mit eingerechnet...

Wenn ich dann davon ausgehe, dass ich noch Miete zahlen müsste und für meinen Lebensunterhalt aufkommen muss, dann muss ich im Monat um ca. +- 0€ raus zu gehen etwa 900€ verdienen. Das tut kaum ein Auszubildender und somit gehe ich davon aus, dass ein Auto definitiv nicht selbst finanzierbar ist, es sei denn man wird von den Eltern entlastet, entweder durch eine anteilige Mitfinanzierung oder durch eine Entlastung im bereich Miete und Unterhalt.
 
Sie wohnt noch zu Hause und muss weder Miete noch sonst etwas zahlen. Aber im Prinzip arbeitet sie gerade fast nur fürs Auto, das ist richtig.
 
Um mal eben meine Kosten zu vergleichen:
210€ Versicherung, 36€ Steuern, 783€ Sprit, 400€ Pauschalkosten = 1429€
also weniger als die Hälfte.

Dafür muss ich aber auch bei Wind und Wetter mit meiner Honda XBR 500 fahren^^ Aber dagegen kann man sich anziehen :D
 
Ich würd dem Threadersteller auch nahe legen auf Zweirad umzusteigen. Beim vorsichtigen fahren geht das eigentlich das ganze Jahr über. Man muss im Winter ja nicht "brettern". Ist viel günstiger und kommt meistens auch gut bei den Mädels an

Würd ich auch fast empfehlen. Für 20km braucht man knapp ne Stunde und man ist halt flexibel. Wetter ist so ne Sache, klar, aber gibt ja auch Regenschutz, womit es eigentlich geht.

Es ist halt das kleinere Übel, denn bis der Sonderantrag dann durch ist, wenn er denn überhaupt genehmigt wird, dauerts sicherlich dann auch noch ne ganze Weile. Zudem - falls dann doch mal etwas passieren sollte - ist das wohl dann gleich doppelt so schlimm.

Alternativ kannst du vllt. bei Freunden/Kollegen mitfahren oder deine Eltern fahren dich? Weiß nicht, wann du 18 wirst, aber wenn's nur noch ne kurze Zeit ist, geht das eventuell. Oder du lässt dir von deinem Chef ein Taxi bezahlen. :mrgreen:
 
Also so wie ich das bei meinem Bruder (der macht gerade seinen Führerschein..der ist auch 17) mitbekommen habe kann man eine Genemigung für bestimmte Strecken bekommen. Wie das nun im einzelnen aussieht weiß ich nicht.
Aber mal ehrlich, für 20km kann man sich auch mal kurz aufs rad setzten ;) So alt biste ja nich das du das nich schaffst oder ;) müsstest auch nich um 8Uhr Losfahrn.

MfG
Eidechse
 
an sich auch mal kurz aufs rad setzten ;) So alt biste ja nich das du das nich schaffst oder ;) müsstest auch nich um 8Uhr Losfahrn.

Jo klar kann er das, aber er möchte Koch werden, da arbeitet man meistens bis 22 Uhr und länger. Und man steht die ganze Zeit, dann hat man spät abends meist keine Lust mehr noch 60-90 min abstrampeln um endlich ins heiss ersehnte Bett fallen zu können^^ 20km sind ja nicht unbedingt wenig (und auf die körperliche Verfassung kommt es ja auch noch an, Rad fahren mag gut sein, aber es bringt einem nichts wenn man nach 20km total tot am Arbeitsplatz ankommt)... Also Motorrad fahren is da scho angenehmer, hat auch nochn cooleren Sound und man ist schneller^^ ~50-70 km/h + zeitweise über 100 wenn Autobahn vorhanden is schneller als die Standard 20km/h +- 5 beim Fahrrad.
 
Jo klar kann er das, aber er möchte Koch werden, da arbeitet man meistens bis 22 Uhr und länger. Und man steht die ganze Zeit, dann hat man spät abends meist keine Lust mehr noch 60-90 min abstrampeln um endlich ins heiss ersehnte Bett fallen zu können^^ 20km sind ja nicht unbedingt wenig (und auf die körperliche Verfassung kommt es ja auch noch an, Rad fahren mag gut sein, aber es bringt einem nichts wenn man nach 20km total tot am Arbeitsplatz ankommt)... Also Motorrad fahren is da scho angenehmer, hat auch nochn cooleren Sound und man ist schneller^^ ~50-70 km/h + zeitweise über 100 wenn Autobahn vorhanden is schneller als die Standard 20km/h +- 5 beim Fahrrad.

Hast schon recht es kommt natürlich auf die Fitness des Fahrers an ;) Also ich würde sagen 20km sind nich viel und dafür brauch ich keine stunde ;) is ne jemütliche fahrt. Und naja Motorrad fahrn is auch nicht immer angenehm kommt auch drauf an wie man fährt ;)

Muss eben jeder selber wissen aber wenn ich sonst nich nach hause kommen würde, würd ich schon lieber das Rad nehmen *g*

MfG
Eidechse
 
Muss eben jeder selber wissen aber wenn ich sonst nich nach hause kommen würde, würd ich schon lieber das Rad nehmen *g*

Man kann ja auch nen Stück mit Bus oder Bahn fahren und den Rest mit Fahrrad, je nach dem wie die Verbindungen sind. Möglichkeiten gibt es genug um an seinen Arbeitsplatz (bis ~25km Entfernung) ohne Auto zu kommen.
Motorrad und Roller (die großen bis 80km/h, ich glaube 125ccm) sind die bequemen und kostengünstigen Varianten mit denen man unabhängig unterwegs ist. Bus und Bahn muss geplant werden und klappt nicht immer. Und Fahrrad ist was für Sportliche und natürlich total kostenfrei^^

Ich bleib jedenfalls bei meiner kleinen, süßen, schnuckeligen Honda XBR 500... wenn man sie richtig fährt fängt sie sogar an zu schnurren, sehr schön^^
Und im Stand sind schön laute 92db eingetragen :D
 
Was mich sowieso wundert:

Du bist 17 und musst von 11:00 Uhr am morgen bis min. 22:00 Uhr bzw 23:00 Uhr am Abend arbeiten ?

Das sind 11 bzw. 12 Stunden - abzüglich 1 Std. Pause immernoch zu viel ... .
 
Was mich sowieso wundert:

Du bist 17 und musst von 11:00 Uhr am morgen bis min. 22:00 Uhr bzw 23:00 Uhr am Abend arbeiten ?

Das sind 11 bzw. 12 Stunden - abzüglich 1 Std. Pause immernoch zu viel ... .

Köche arbeiten zu sehr beschissenen Zeiten^^
Das Ganze nennt sich teilarbeit, meine Arbeitszeiten zum beispiel sind 10.00-14.30 und dann wieder 17.00-21.30, wenn viel los ist, kann man die Küche natürlich nicht sofort zumachen und muss noch ne halbe Stunde oder so da bleiben, aber dem sollte man sich bewusst sein, wenn man den Beruf ergreift.
Ich muss auch so ziemlich jeden Samstag und Sonntag arbeiten (da es für unter 18 jährige noch gewisse Auflagen gibt, keine Wochenedenarbeit, nicht bis spät in den Abend rein, werden als Kochazubis auch gerne Ältere eingestellt)
 
Man kann ja auch nen Stück mit Bus oder Bahn fahren und den Rest mit Fahrrad, je nach dem wie die Verbindungen sind. Möglichkeiten gibt es genug um an seinen Arbeitsplatz (bis ~25km Entfernung) ohne Auto zu kommen.
Motorrad und Roller (die großen bis 80km/h, ich glaube 125ccm) sind die bequemen und kostengünstigen Varianten mit denen man unabhängig unterwegs ist. Bus und Bahn muss geplant werden und klappt nicht immer. Und Fahrrad ist was für Sportliche und natürlich total kostenfrei^^

Ich bleib jedenfalls bei meiner kleinen, süßen, schnuckeligen Honda XBR 500... wenn man sie richtig fährt fängt sie sogar an zu schnurren, sehr schön^^
Und im Stand sind schön laute 92db eingetragen :D

jo, bis 80km/h 125ccm und um die 14-15Ps waren das glaube ich, den wollt ich machen aber kein Geld über xD nich ganz billig. (Mein Vater hat übrigens ne Honda Cb750 altes (18jahre) schönes teil is das...)

Na das mit dem Teils-Teils ist doch mal ne Massnahme wenn die Busse/Züge vernünftig fahren ist das bestimmt sogar schneller als nur mit Bus und Bahn. Und man hat ein wenig sport an der frischen Luft getan *g*
 
Aerox,

jetzt lass mich mal kurz zusammen fassen. Du bist 3 Stunden für 20 KM unterwegs?

Dann würde ich dir wirklich auch ein Mofa oder Moped anraten, wobei du nicht gesagt hast, ob du schon über irgendeinen Führerschein verfügst.

Aber das würde ich ja als 45jähriger Raucher auch mit mit Fahrrad schaffen, obwohl es mir nicht unbedingt Spaß machen würde. ;)

Ein Auto kostest halt Geld, warum fragst du nicht mal bei deiner Fahrschule an, die sollten das wissen.
 
Also ein Auto sollte auch als Koch finanzierbar sein.

Ich konnte mir bei meiner AB auch eins leisten, obeohl ich auch nur 340 Euro "verdient" habe.

Versicherungsbeitrag: Du solltest das Auto über deine Eltern anmelden, somit liegt der Beitrag für einen Kleinwagen bei ca 200-500 Euro, je nach der Einstufung.
Sprit: 5l vom Kleinwagen*40km*220 Arbeitstage macht maximal 700 Euro Spritbelastung.
Dazu noch 80 Euro Steuern.

Unterhaltskosten? Tja, wenn man einen ford Fiesta fährt, sind diese gering. Ersatzteile gibts günstig auf dem Schrott, Reifen kosten auch nicht die Welt, da kommt man mit 300 Euro im Jahr Gesamt hin, solang nicht grade der Motor platzt.

Sind wir beim Auto bei ca 1500 Euro kosten. Und die sind auch als Koch finanzierbar.

Sollten deine eltern so wenig verdienen, dass diese den Unterhalt für deine ausbildung nicht stemmen können: Zieh um und beantrage Hartz 4 sowie BAB.