Ich steh anscheinend grad völlig auf dem Schlauch:
"A x = b sei eine Matrix-Vektor-Gleichung mit quadratischer Matrix A, die in ein lineares Gleichungssystem überführt werden kann. Welche Rückschlüsse kann man aus det [A] = 0 für die Lösbarkeit des Gleichungssystems ziehen? Begründe deine Antwort."
Als Tip auf Nachfrage habe ich erhalten:
"Mal überlegen welche Lösungsmöglichkeiten /-unmöglichkeiten es bei Gleichungssystemen geben kann und wie sich dies auf die Matrix und dann auf die Determinante auswirkt"
Ich hab mir bisher folgendes überlegt:
Bei linearen Gleichungssystemen treten maximal drei Fälle auf:
1.Das Gleichungssystem hat keine Lösung (nicht lösbar)
2.Das Gleichungssystem hat genau eine Lösung (eindeutig lösbar)
3.Das Gleichungssystem hat unendlich viele Lösungen (mehrdeutig lösbar)
det [A] = 0 weist außerdem darauf hin, dass die Spalten des Vektors linear voneinander abhängig sind und keine Basis im R^n bilden.
Den ersten Teil des Tips hab ich damit wohl hoffentlich erledigt. Aber wie sich dies auf die Matrix und dann auf die Determinante auswirkt, ist mir völlig unklar.
Kann sein, daß ich da schon zulange gegrübelt habe.
Hat wer bitte nen Lösungsansatz parat?
"A x = b sei eine Matrix-Vektor-Gleichung mit quadratischer Matrix A, die in ein lineares Gleichungssystem überführt werden kann. Welche Rückschlüsse kann man aus det [A] = 0 für die Lösbarkeit des Gleichungssystems ziehen? Begründe deine Antwort."
Als Tip auf Nachfrage habe ich erhalten:
"Mal überlegen welche Lösungsmöglichkeiten /-unmöglichkeiten es bei Gleichungssystemen geben kann und wie sich dies auf die Matrix und dann auf die Determinante auswirkt"
Ich hab mir bisher folgendes überlegt:
Bei linearen Gleichungssystemen treten maximal drei Fälle auf:
1.Das Gleichungssystem hat keine Lösung (nicht lösbar)
2.Das Gleichungssystem hat genau eine Lösung (eindeutig lösbar)
3.Das Gleichungssystem hat unendlich viele Lösungen (mehrdeutig lösbar)
det [A] = 0 weist außerdem darauf hin, dass die Spalten des Vektors linear voneinander abhängig sind und keine Basis im R^n bilden.
Den ersten Teil des Tips hab ich damit wohl hoffentlich erledigt. Aber wie sich dies auf die Matrix und dann auf die Determinante auswirkt, ist mir völlig unklar.
Kann sein, daß ich da schon zulange gegrübelt habe.
Hat wer bitte nen Lösungsansatz parat?