Mafia-Krieg in Leipzig: Der erste Tote!

JungerKaiser

New member
8 März 2008
3
1
In den 80ern der Westen, nun der Osten dran...

Sieben demolierte Clubs, mehrere Schwerverletzte, rund 50.000 Euro Sachschaden - und ein Toter: die Bilanz eines Abends, der Leipzig in den Ausnahmezustand versetzte. Stundenlang knallte, klirrte, rummste es in der Nacht zu Samstag in der Stadt. Scheiben zerbarsten, Knochen gingen zu Bruch, Mobiliar wurde zertrümmert, Fäuste flogen, und irgendwann fiel ein Schuss: Andreas K., ein Partygast in der Innenstadtbar Mias, starb durch einen Kopfschuss - er hatte vor der Tür eine rauchen wollen. Der unbeteiligte Koch ist das erste Todesopfer in einem absurden Kleinkrieg zwischen Türstehern auf der einen und einer diffusen Gruppe von Ausländern auf der anderen Seite, der Leipzig seit gut 18 Monaten erschüttert. Gegen beide Gruppierungen wird derzeit ermittelt....

Quelle: https://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/aggro-leipzig/?src=SZ&cHash=07f7182926


Angesichts dessen, dass in Deutschland beinahe Flächendeckend zunehmend gemeingefährliche Gewaltverbrecher mit Wissen der Behörden und Vollzugsorgane frei und ungehindert in der Öffentlichkeit unterwegs sind, besteht zur eigenen Bewaffnung kaum noch eine Alternative. Der Staat hat sein Gewaltmonopol weitgehend aus der Hand gegeben und ist nicht mehr Herr der Lage.
 
Besonders bedenkenswert finde ich ja, dass trotzdem immer weiter Polizeikräfte abgebaut werden.

Im Zusammenhang mit dem Leipziger Krawallen, wurde in den Nachrichten gesagt, dass bei den letzten Schlägereien (gestern wohl), gerade mal 60 Polizisten vor Ort waren, da ganz einfach nicht mehr Polizisten zur Verfügung standen.

Sachsen hat in den letzten Jahren 1200 Polizeikräfte abgebaut und plant in den nächsten Jahren weitere 2000 Kräfte abzubauen. Schon sehr bedenkenswert dieses Vorgehen.
 
schwachsinnige News .. wer sagt uns denn das es der erste Tote war .. in anbetracht der vielen unaufgeklärten Morde ..

X-Para.de
 
haha
ja genau.

Bewaffnen wir uns alle und schießen jeden übern Haufen, der uns schief angeguckt hat. Könnte ja ein potentieller Gewaltverbrecher/Mafiosi/Mörder sein.

NRA 4 Ever :ugly: :evil:
 
Ich hatte den TAZ-Artikel heute frueh, unabhaengig von dem Beitrag hier, schon gelesen gehabt und fand den relativ krass zumal sich einige Informationen wieder komplett mit anderen Artikeln anderer Zeitungen wiedersprechen.

Der Satz "Leipzig versinkt buchstäblich in der Gewalt" hat mich aber vollends umgehaun. Es ist nun wirklich nich so, dass man hier vor die Haustür tritt und Angst haben muss, dass einem gleich einer erschiesst.

Naja .. mal sehen wie es weitergeht.
 
Hallo!

Ich habe den Artikel in der taz gerade gelesen.

Nun wollte ich fragen ob das denn überhaupt stimmt???

Ich kann mir so was nicht vorstellen hier in Deutschland und deswegen finde ich das sehr seltsam...

Ausserdem steht auf bild.de auch nichts und in den Nachrichten hab ich auch noch nichts darüber gesehen.

Wäre schön wenn mir da einer helfen könnte.

P.S.: Bei bild steht doch was...hört sich da aber nicht so dramatisch an...und ich dachte die ziehen das richtig auf....

https://www.bild.de/BILD/news/vermi...o-randale-passant-erschossen,geo=3969006.html
 
Ich bin über diese Geschehnisse sehr erschüttert! Ich habe selbst viel Jahre in Leipzig gelebt.
Auch in den besagten Clubs war ich des öfteren "unterwegs".
Das ist aber jetzt schon 6 Jahre her. Zwischendurch besuchte ich die bekannten Anlaufpunkte wie Schauhaus Mia's oder Markt1. Ich habe auch selbst erleben dürfen, wie ein Albaner wegen Drogenhandels im Schauhaus rausgeworfen wurde.
Das war vor 4 Jahren. Ich werde bei meinem nächsten Besuch bestimmt nicht das Nachtleben geniessen. Da man ja selbst im Barfußgässchen (Kneipenstrasse mit vielen Freisitzen) Angst haben muss ein Kollateralschaden zu werden.
Schade um das schöne Leipzig.