Ich hab's schon als theoretische Überlegung in einem anderem Thread gepostet:
Neues Geschäftsmodell:
Man leihe sich beliebig Lose, verkaufe sie, behaupte, man habe sich übernommen, beantrage bei den Schuldnern einen Zinsstopp und schon hat man einen zinsfreien Kredit, dessen Tilgung man weitgehend selbst bestimmen kann.
So oder ähnlich würde das garantiert funktionieren, ja man muss nicht einmal mehr Verachtung oder Hass fürchten, eher findet man Solidarität.
User die ihre Zinsen weiterlaufen lassen sind die Buhmänner. Dabei wäre dies ihr gutes Recht.
Was wäre, wenn man sich statt Losen Geld bei einer Bank geliehen hätte? Wohl möglich hätte man erst gar keinen Kredit bekommen. Falls doch, so kann man ja mal bei der Bank anfragen, was die von einem Zinsstopp und anschließender selbstfestgelegter Tilgung halten. Unter Anwendung jeglicher Mittel, die nicht unter Nötigung oder Körperverletzung fallen, wird man hinausbefördert werden.
Ist der Schuldner zahlungsunfähig wird ein Titel seitens der Bank erwirkt und so lange gepfändet, bis die Schulden inkl. Zinsen abbezahlt sind und wenn das ein Leben lang so läuft, das spielt keine Rolle.
Würde jeder User so hart wie eine Bank auf den ihm rechtmäßig zustehenden Forderungen beharren, so gäbe es sicher weniger dieser "Schuldenthreads" (evtl. auch, weil dann kein Geld für's Inet mehr da wäre
). Aber die Präventivwirkung wäre einfach wesentlich größer.
Denn halten wir mal fest, welche Konsequenzen hat man zu befürchten? Im
Idealfall gar keine. Hartnäckige User bezahlt man eben nach ihren Wünschen aus und den Rest so, dass kein großer Unmut aufkommt.
Seitens der Schuldner wird zum Teil "Verständnis" und gar ein Stopp der Zinsen (quasi) eingefordert. Ob man bei einer Bank damit Erfolg hätte? Wer weiß...
Was kommt als nächstes? Loseschufa? Loseinkasso?...Ein eigenes Gefängnis für Klamm-Betrüger?
Das Problem an diesen Softie-Methoden sehe ich ganz einfach darin, dass das solche Betrügereien / Machenschaften / Maschen hervorbringt, erleichtert oder gar provoziert, denn wirklich etwas zu befürchten hat man eigentlich nicht.
Neues Geschäftsmodell:
Man leihe sich beliebig Lose, verkaufe sie, behaupte, man habe sich übernommen, beantrage bei den Schuldnern einen Zinsstopp und schon hat man einen zinsfreien Kredit, dessen Tilgung man weitgehend selbst bestimmen kann.
So oder ähnlich würde das garantiert funktionieren, ja man muss nicht einmal mehr Verachtung oder Hass fürchten, eher findet man Solidarität.
User die ihre Zinsen weiterlaufen lassen sind die Buhmänner. Dabei wäre dies ihr gutes Recht.
Was wäre, wenn man sich statt Losen Geld bei einer Bank geliehen hätte? Wohl möglich hätte man erst gar keinen Kredit bekommen. Falls doch, so kann man ja mal bei der Bank anfragen, was die von einem Zinsstopp und anschließender selbstfestgelegter Tilgung halten. Unter Anwendung jeglicher Mittel, die nicht unter Nötigung oder Körperverletzung fallen, wird man hinausbefördert werden.
Ist der Schuldner zahlungsunfähig wird ein Titel seitens der Bank erwirkt und so lange gepfändet, bis die Schulden inkl. Zinsen abbezahlt sind und wenn das ein Leben lang so läuft, das spielt keine Rolle.
Würde jeder User so hart wie eine Bank auf den ihm rechtmäßig zustehenden Forderungen beharren, so gäbe es sicher weniger dieser "Schuldenthreads" (evtl. auch, weil dann kein Geld für's Inet mehr da wäre
Denn halten wir mal fest, welche Konsequenzen hat man zu befürchten? Im
Idealfall gar keine. Hartnäckige User bezahlt man eben nach ihren Wünschen aus und den Rest so, dass kein großer Unmut aufkommt.
Seitens der Schuldner wird zum Teil "Verständnis" und gar ein Stopp der Zinsen (quasi) eingefordert. Ob man bei einer Bank damit Erfolg hätte? Wer weiß...
Was kommt als nächstes? Loseschufa? Loseinkasso?...Ein eigenes Gefängnis für Klamm-Betrüger?

Das Problem an diesen Softie-Methoden sehe ich ganz einfach darin, dass das solche Betrügereien / Machenschaften / Maschen hervorbringt, erleichtert oder gar provoziert, denn wirklich etwas zu befürchten hat man eigentlich nicht.