News Interpol sucht weltweit mit BKA-Fotos Kinderschänder (UPDATE)

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25 April 2006
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[N] Interpol sucht weltweit mit BKA-Fotos Kinderschänder (UPDATE)

Folgende News wurde am 08.10.2007 um 07:44:16 Uhr veröffentlicht:
Interpol sucht weltweit mit BKA-Fotos Kinderschänder
DPA-News

Lyon (dpa) - Mit einer Fotoserie im Internet fahndet Interpol erstmals weltweit nach einem Kinderschänder. Die Originalfotos seien von dem Täter oder Komplizen digital verändert worden, um sein Gesicht zu maskieren, teilte Interpol in Lyon mit. Spezialisten des deutschen Bundeskriminalamtes (BKA) seien jedoch in der Lage gewesen, ein identifizierbares Bild herzustellen. Der Mann reist vermutlich als Kindersex-Tourist in der Welt herum. «Seit Jahren zirkulieren Bilder dieses Mannes beim sexuellen Missbrauch von Kindern im Internet», sagte Interpol-Generalsekretär Ronald K. Noble. «Wir haben alles Mögliche versucht, um ihn zu identifizieren und vor Gericht zu bringen. Wir sind jetzt überzeugt, dass dieser Sexualjäger ohne die Mithilfe der Öffentlichkeit weiter junge Kinder, die zwischen sechs und zehn Jahre alt zu sein scheinen, vergewaltigen und sexuell missbrauchen könnte. » Deshalb rufe die internationale Polizeiorganisation erstmals weltweit die Öffentlichkeit zur Mithilfe auf. Weltweit stünden Pornofotos von 10*000 bis 20*000 Kindern im Internet. Insgesamt kennt Interpol rund 200 Fotos des Täters mit zwölf verschiedenen Jungen. Die Bilder wurden wahrscheinlich in Vietnam und Kambodscha aufgenommen. «Wir ermutigen die Öffentlichkeit auf keinen Fall, selbst irgendetwas zu unternehmen», erklärte Kristin Kvigne, Vizedirektorin der Interpol-Einheit Menschenhandel. Jede Identifizierung müsse bestätigt werden. Die Bürger würden aber ermutigt, Verdächtige der Polizei zu melden. (Internet: www.interpol.int/public/thb/vico/default.asp)
 
Wichtig, nach solchen Typen mit allen Möglichkeiten zu fahnden.

Fürs erste mal gepinnt, damit der Link zu den Fahndungsfotos nicht untergeht!
 
[N] Per Fahndungsfoto gesuchter mutmaßlicher Kinderschänder identifiziert

Folgende News wurde am 15.10.2007 um 21:27:00 Uhr veröffentlicht:
Per Fahndungsfoto gesuchter mutmaßlicher Kinderschänder identifiziert
Shortnews

Nachdem Interpol erstmals im Internet nach einem gesuchten mutmaßlichen Kinderschänder fahndete, scheint sich nun der erste Erfolg eingestellt zu haben. Der gesuchte Mann soll angeblich als Englisch-Lehrer in Südkorea tätig gewesen sein. Die Fotos des Mannes wurden Anfang Oktober im Internet veröffentlicht. Seit der Veröffentlichung sind weltweit über 350 Hinweise eingegangen. Der Mann soll zahlreiche Kinder vergewaltigt haben. Derzeit soll er sich in Thailand aufhalten, wo er letzte Woche von Seol aus angereist sein soll.
 
[N] Kinderschänder in Thailand zunächst 12 Tage in Haft

Folgende News wurde am 20.10.2007 um 09:21:56 Uhr veröffentlicht:
Kinderschänder in Thailand zunächst 12 Tage in Haft
DPA-News

Bangkok (dpa) - Der in Thailand festgenommene mutmaßliche Kinderschänder aus Kanada wird zunächst für zwölf Tage in Bangkok in Untersuchungshaft bleiben. Das ordnete das zuständige Gericht am Samstag in Bangkok an. «Sollten die zwölf Tage nicht ausreichen, werden wir eine Verlängerung beantragen», sagte der lokale Vertreter von Interpol Aphichart Suriboonya. Bislang habe der 32-Jährige keine Aussage gemacht und lediglich nach seinem Anwalt verlangt. Auch sei bislang noch kein Antrag auf Auslieferung gestellt worden. Der Kanadier, der möglicherweise hunderte Jungen und Mädchen missbraucht hat, war am Freitag im Nordosten Thailands festgenommen und in die Hauptstadt gebracht worden. Bei einer Verurteilung drohen ihm bis zu 20 Jahre Haft. Experten aus Deutschland hatten entscheidenden Anteil an der Festnahme. Der Kanadier hatte mehr als 200 Fotos von sich ins Internet gestellt, auf denen er kleine Jungen sexuell missbraucht. Auf den Fotos hatte der Mann sein Gesicht zwar digital unkenntlich gemacht, Spezialisten des Bundeskriminalamtes rekonstruierten daraus jedoch ein identifizierbares Bild. Vor gut eineinhalb Wochen startete Interpol dann eine beispiellose Suche über das Internet.

Internet: https://www. interpol. int/
 
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