News Heroin auf Rezept für Schwerstabhängige

heroin auf rezept

So, nu muss ich auch mal was dazu sagen, nachdem ich mir hier den üblichen "Müll" unwissender Leute durchgelesen habe, wo Vergleiche gemacht werden, die fernab vom Thema sind, und ohnehin von Leuten kommen, die scheinbar weder von der Materie selbst , als auch von den hiesigen Gesetzen etc. nicht viel wissen.............aber das kennen wir ja schon: die lautesten sind immer die, welche zwar gehört werden wollen, aber im Grunde gar nichts zu sagen haben..
Derjenige, der hier die absolute Wahrheit über das Thema geschrieben hat, ist tax64:D

zum Thema Kosten: dieser Staat hortet tonnenweise illegale Drogen (die auch prozentual unters Volk geschmissen werden, womit der Staat selbst der grösste Dealer ist!!), davon könnten Schwerstabhängige noch Jahrhunderte versorgt werden; aber lassen wir uns das mal auf der Zunge zergehen: hier wird nämlich nicht von Heroin geredet, sondern von chemischem Ersatzheroin der von wem hergestellt wird ???? Antwort: von den Konzernen, die auch in den dreiziger Jahren richtige Drogen freiverkäuflich in die Apotheken brachte, Pharmakonzerne regieren hier, und bestimmen was unters Volk gebracht wird.

Thema Sucht: in dem Wort Sucht, steckt ein weiteres Wort, was uns bereits die Antwort auf die Frage warum liefert, nämlich das Wörtchen: Suche !
Der Mensch sucht also nach etwas, in den allermeisten Fällen ist es die Liebe, die vergeblich gesucht wird, oder das Mitgefühl und Verständnis....all diese Attribute sind in heutiger Zeit, besonders in hiesigen Landen kaum mehr zu finden, denn hier überlebt nur der stärkere, der schwache wird schnell platt gemacht.
Heroin bewirkt eine absolute Gefühlsstarre, womit auch neg. Gefühle ausgestellt werden; es suggestiert dir Kraft und Stärke (etwas was die meisten wahrscheinlich nicht mehr hatten, als sie anfingen).
Übrigens: auf der Abgeordnetentoil. des HH Rathauses waren sämtl. Drogentests positiv ! Viele Mediziner sind drogensüchtig, weil sie den Anforderungen, auf ihrer Arbeit sonst nicht gewachsen sind, so halten sie sich wach ! Fast jeder von uns, hat eine Sucht, ob das nun das Bier am Abend oder CZSZ-Folgen im Tv gucken ist, ob es kiffen (geht durch alle Schichten d. Gesellschaft) oder koksen, Ectasy einwerfen oder gar Klebe schnüffeln ist, hier sind fast alle einer Sucht unterlegen; denkt mal drüber nach !

Legal/Illegal: früher war es der Alk der illegal war, und Kokain wie auch Heroin waren frei verkäuflich. Was glaubt ihr wohl wieviel Schwarzbrennerein es gab ?

Zur Gesundheit mit Heroin: es ist, wie tax63 sagt, das Heroin macht den Körper nicht kaputt, ein Mensch kann steinalt werden damit. ES sind die Beimischungen,die von skupellosen Dealern reingemischt werden, die gefährlich sind, und die Verfolgung der User (so verfolgt man auch keinen Alki, der kommt noch unzählige Mal auf Staatskosten mit dem Wagen ins Krankenhaus, und um sie wird sich allgemein viel mehr gekümmert, als um die Junkies auf der Strasse)
 
Blomberger,

der Unterschied zwischen Autos demolieren und Drogen nehmen ist der, daß die allermeisten jungen Personen im strafmündigen Alter nicht wirklich Autos demolieren wollen, nur weil sie neugierig sind, wie das so ist. Die meisten interessiert das nicht. Und dann gibt es ein paar, die das interessiert, und die finden oft einen Schrottplatz auf dem sie sich austoben können (manche Schrotthändler verdienen so am Schrott nochmal: Stell ein ausgeschlachtetes Schrottauto auf eine freie Fläche (aus Sicherheitsgründen), leihe ein paar Leuten Baseballschläger und erlaube ihnen gegen Geld das Auto zu zerdeppern).

Gerade diese heranwachsende Klientel fragt sich aber möglicherweise: Wie fühlt es sich an, wenn man bright ist? Oder auch: Wie fühlt es sich an, wenn man besoffen ist? Ich bin jetzt fast 40, ich war noch nie besoffen, geraucht habe ich auch nie. Aber selbst ich alter Esel ertappe mich manchmal dabei zu überlegen, ob ich mir nicht doch mal eine Zigarre kaufen und sie rauchen sollte, nur um zu wissen wie das ist, oder einfach mal nach dem zweiten Bier weiter zu saufen, nur um mal besoffen zu sein. Ich tu's nicht, vielleicht weil ich langweilig oder nicht mutig bin, keine Ahnung. Ist ja auch egal. Aber die Idee ein Auto zu zerdeppern ist mir noch nie gekommen.

Kannst Du nachvollziehen, wo ich den Unterschied sehe?
 
Hast du dafür irgendwelche Belege? :roll:

oh, ja...da gibt es einige sehr gute Bücher drüber !
Ich habe beispielsweise damals das Buch: Drogenpolitik in der Bundesrepublik Deutschland gelesen (ist zwar fast 30 Jahre her, aber immer noch gültig).
Leute mit Weitblick wissen auch, daß die Regierungen (insbesondere Deutschl) zu den grössten Mafias gehört, und die regelmässigen Meldungen im TV, was man angeblich für Drogen wieder hat auffliegen lassen, ist nur zur Beruhigung fürs Fußvolk gedacht !:ugly:
 
Ja.Das hat also nichts damit zu tun wo die Verlockung größer ist.


Wusstet ihr, daß man hierzulande für eine Straftat (wenns die erste ist) in den meisten Fällen eine höhere Strafe zu erwarten hat, als bei jemandem der ständig straffällig wird ?
Das nennt man hier: Abschreckungspolitik !

Was lehrt uns das ?
In Deutschland ist ein Wiederholungstäter vor Strafe sicherer, als jemand der noch nie vorher vorm Richter stand8O, das wissen erstgenannte auch, und nutzen es...
 
Na, entweder möchten sie probieren oder die Finger davon lassen?
Wenn ich mich mit einem der Stoffe "beschäftige", wäge ich doch das Für und Wider ab und treffe dann eine Entscheidung. Die Prohibition ist nur ein Hindernis, aber wo ein Wille ist, ist auch ein Gebüsch.
Aber so läuft es doch nicht. Wer geht schon hin und sagt: "so, jetzt nehm ich mal Heroin. Wo ist der nächste Dealer?". Vielmehr ensteht der Erstkontakt doch dadurch, dass es im Bekanntenkreis kursiert und angeboten wird.

Ist die Prohibition nicht eher ein ganz großes Wider? Für mich schon ;)

Aber mal zu deiner gesamten Argumentation:

Das was du schreibst kann ich soweit größteils nicht in Abrede stellen, aber das was du vorraussetzt gefällt mir gar nicht.

Das nehmen von Drogen (auch von Alkohol und Zigaretten) ist eigendlich fast immer Reaktion und nicht Aktion.
Fast immer wird dementsprechendes konsumiert um irgendwas zu vergessen - Schmerzen, Moral, Stress... . Doch sie lösen ihre Ursache nicht, sondern überspielen diese nur.

Deshalb bin ich nicht der Meinung, dass "Rauschgift" (nach deiner Argumentation wissen wir ja jetzt, dass der Begriff ungünstig ist) legalisiert werden sollte, sondern das es gänzlich illegalisiert werden sollte.

Der Mensch geht immer den Weg des geringsten Widerstandes. Wenn er um ein Problem zu "lösen" nur in die Apotheke gehen muss wird er das tun.

Hat er aber die Wahl zwischen dem Angehen des Problems und der Kontaktaufnahme mit einem Dealer wird er sich viel öfter für ersteres Entscheiden und so sein und auch das Leben der Gesellschaft verbessern.

Die sozialen Probleme für Abhängige, die du beschreibst, sind zwar schlimm, sollten aber ebenfalls nicht zu einer Legalisierung führen, sondern dazu, dass der Stoff gar nicht mehr beschaffbar ist. EGAL wie sehr man sich anstrengt.

Das wiederrum würde genau wie eine Legalisierung dazu führen, dass die sozialen Probleme behoben werden. Es ist lediglich schwerer umzusetzen.

Damit wäre auch gleich meine obere These des geringeren Widerstandes bewiesen :) Du würdest es legalisieren, da es der Weg des geringsten Widerstandes für dich ist, die Probleme zu zerstören. Ich würde das nur deshalb nicht tun, weil ich damit die Problematik nicht ausreichend behoben sehe.
 
Ist die Prohibition nicht eher ein ganz großes Wider? Für mich schon ;)

Aber mal zu deiner gesamten Argumentation:

Das was du schreibst kann ich soweit größteils nicht in Abrede stellen, aber das was du vorraussetzt gefällt mir gar nicht.

Das nehmen von Drogen (auch von Alkohol und Zigaretten) ist eigendlich fast immer Reaktion und nicht Aktion.
Fast immer wird dementsprechendes konsumiert um irgendwas zu vergessen - Schmerzen, Moral, Stress... . Doch sie lösen ihre Ursache nicht, sondern überspielen diese nur.

Deshalb bin ich nicht der Meinung, dass "Rauschgift" (nach deiner Argumentation wissen wir ja jetzt, dass der Begriff ungünstig ist) legalisiert werden sollte, sondern das es gänzlich illegalisiert werden sollte.

Der Mensch geht immer den Weg des geringsten Widerstandes. Wenn er um ein Problem zu "lösen" nur in die Apotheke gehen muss wird er das tun.

Hat er aber die Wahl zwischen dem Angehen des Problems und der Kontaktaufnahme mit einem Dealer wird er sich viel öfter für ersteres Entscheiden und so sein und auch das Leben der Gesellschaft verbessern.

Die sozialen Probleme für Abhängige, die du beschreibst, sind zwar schlimm, sollten aber ebenfalls nicht zu einer Legalisierung führen, sondern dazu, dass der Stoff gar nicht mehr beschaffbar ist. EGAL wie sehr man sich anstrengt.

Das wiederrum würde genau wie eine Legalisierung dazu führen, dass die sozialen Probleme behoben werden. Es ist lediglich schwerer umzusetzen.

Damit wäre auch gleich meine obere These des geringeren Widerstandes bewiesen :) Du würdest es legalisieren, da es der Weg des geringsten Widerstandes für dich ist, die Probleme zu zerstören. Ich würde das nur deshalb nicht tun, weil ich damit die Problematik nicht ausreichend behoben sehe.

Da der Staat hier ordentlich mitmischt, um bestimmte Umsätze zu erreichen,und somit auch permanent eine prozentuale Anzahl von Abhängigen zu halten, wird deine Idee niemals umgesetzt werden.
Und was tax damit sagen wollte, mit der Legalisierung harter Drogen, ist die Tatsache, daß dann kaum noch die Dealer auf der Strasse auftauchen, weil die Nachfrage nach sauberem Stoff natürlich weit aus grösser ist, als das Risiko, das man beim Strassenverkauf trägt....damit wären die Todesfälle wegen Verunreinigung des Stoffes so gut wie ausgeschlossen.
Weiterhin ist ein wichtiger Aspekt, daß nicht mehr jeder an den Stoff kommt, was aber auf der Strasse der Fall ist, und die Verfolgung der Abhängigen wäre damit auch vorbei, was auch wieder zur Gesundung des süchtigen beiträgt.
Zu guter Letzt würde die Kriminalität sinken, da man nicht mehr teuer auf der Strasse kaufen muss...alles in allem nur positive Aspekte, die in den Niederlanden bereits seit Jahren greifen. Kaum ein Holländer ist drogensüchtig, sondern das sind überwiegend nur Touristen.
Tax wollte wohl aufzeigen, daß man mit der Legalisierung gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen kann.
Ausserdem ist bekannt, daß alles verbotene erst richtig interessant wird...
 
Wenn man nur in die Apotheke gehen muss kommt man nicht mehr so einfach dran? Warum das denn nicht?

Ganz einfach: weil ein bestimmtes Alter die Vorraussetzung für die Abgabe sein wird, und/oder weitere Aspekte !
Wenn du dir mal anschaust, wie die Methadonpatienten in der Apotheke behandelt werden, dann wirst du schnell fest stellen, daß die Abgabe durch die Apo weitaus "sicherer" für Kinder ist, da sie einfach viel mehr kontrolliert wird.
Deutschland würde (wenn hier tatsächl. dies Programm durchgeführt werden würde) sicher auch sogenannte Userpässe oder ähnliches ausstellen, damit sie nicht nur sicher gehen können, an "kompetente" Leute aus zu geben, sondern der Staat wäre damit auch informiert, wer überhaupt User ist !8)
 
Deswegen bekommt man jetzt ja auch nur noch Zigaretten mit entsprechender Karte...
Ist klar, das System ist natürlich nicht zu überlisten. ;)


du sprichst hier von einem system, was glaub ich noch nie eine Umsetzung erfahren hat...also eher eine reine Idee, irgendeines Politikers war, oder so...wenn du dir die Methadonausgaben in den Apos angucken würdest, könntest Du feststellen, dass es dort anders aussieht !
Und es soll ja auch drum gehen, daß bestimmte Leute keine Abgabe bekommen, da werden die Apotheken schon aufpassen, bevor sie auf die lukrative Nebeneinnahme verzichten würden...