Hab mal ne Frage zur Krankenkassenwahl

mirehn

Ich liebe Gurken
10 Mai 2006
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Wenn der Thread falsch is bitte verschieben

So jetzt zu meiner Frage eine gute Freundin von mir bekommt leider Hartz4,und jetzt hat sie mit ihrer Krakenkasse ärger (AOK) die wollen was nicht bezahlen und darauf hin möchte die Sie die Kasse wechseln,so jetzt meine Frage welche Krankenkassen nehmen Leute auf die Hartz4 bekommen?
 
Also zum Theradort: völlig falsch, hier geht es um Fragen zu klamm.

Hätte besser hier hin gepasst, wird aber bestimmt gleich ein Mod verschieben:

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Real-Life Forum (15 Betrachter)
Hier dreht sich alles um das wahre Leben ...


Zum Thema: Kann ich dir leider keine Antwort geben da ich keine Ahnung mit dem Deutschen Recht habe ;)

Edit: Achja zum Theradtitel, schau dir mal die Forenregeln an:

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Die Krankenkasse wechseln kannst du über einen Antrag
https://www.gesetzlichekrankenkassen.de/wechsel/wechsel.html
Welche HartzIV-Empfänger nutzen, ist Nebensache, das hängt davon ab, ob sie noch einer Beschäftigung nachgehen. Aber normalerweise ist das egal.
Die Kassenleistungen der gesetzlichen sind im Grundsatz gleich, jetzt mal wegen dem Punkt:
die wollen was nicht bezahlen und darauf hin möchte die Sie die Kasse wechseln
wirst du da kaum weiterkommen. Sogenannte "mitgebrachte Versicherungsfälle" werden sehr selten durch den neuen Träger übernommen. Ein Wechsel, um etwas bereits vorhandenes zu versichern, hängt vom konkreten Fall ab. Oft sind entsprechende Wartezeiten einzuhalten, um auf sowas Leistungen zu bekommen. Der Fall darf nicht vorher eingetreten sein
 
@totte:
Ich schätze mal, dass es hier auch eher um das Prinzip "Bekomme ich nichts von euch, dann bekommt ihr auch nichts (mehr) von mir" geht, als um nachträglich jemanden für diese spezielle Sache zahlen zu lassen.

@kai:
(folgendes natürlich nur für den Bereich GKV)
1. Ordentliche Kündigung:
Möglich, soweit man bereits 18 Monate bei der Krankenkasse versichert ist und nicht neuerdings durch einen Wahltarif gebunden ist.

2. Sonderkündigung:
Möglich innerhalb von zwei Monaten nach einer Erhöhung des Beitragssatzes

In beiden Fällen kann zum Ablauf des übernächsten Monats gekündigt werden (Kündigung im September = Wechsel zum 1.12. möglich)

Tja und wohin? Die AOK hat (zumindestens aus Hessen betrachtet) abartig hohe Beiträge, also sollte die Wahl nur nach unten zeigen. Wenn man die Spannbreite von ca. 12-15% betrachtet, bietet sich in der günstigsten Region die IKK Direkt (12,0%) an, im mittleren Sektor z.B. TK (13,5%) und weiter oben tummeln sich dann Barmer (14,4%), DAK (14,5%) oder AOK Hessen (14,9%).

Da fällt mir ein.. ich muss weg..
(und mich'n bissl ärgern, dass ich am Jahresanfang nicht sondergekündigt habe :mrgreen: )