News GB: "Falsche Religion" heißt "Schwimmen verboten"

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25 April 2006
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[N] GB: "Falsche Religion" heißt "Schwimmen verboten"

Folgende News wurde am 18.04.2008 um 21:50:00 Uhr veröffentlicht:
GB: "Falsche Religion" heißt "Schwimmen verboten"
Shortnews

Im Norden Londons wollte am Sonntagmorgen der 39-jährige Anwalt David Toube mit seinem fünfjährigen Sohn im Clissold Leisure Centre in Stoke Newington zum Schwimmen gehen, und ging im wahrsten Sinne des Wortes baden. Der Zutritt wurde verweigert, da Toube und sein Sohn keine Moslems seien. Das Bad hatte mit dem nur Moslems vorbehaltenen Bad am Sonntagmorgen im Internet geworben. Toube fragte ironisch, ob man Rassisten auch ein "Schwimmen nur für Weiße" zugestehen würde. Dies wurde bejaht - wenn gefordert. Das Bad meinte später, es sei Muslimen verboten, mit Nicht-Muslimen zu schwimmen. Toube war überrascht und suchte bei befreundeten Muslimen Rat. Die konnten das auch nicht ganz nachvollziehen, niemand hatte demnach von einem religiös begründeten Verbot gehört, welches das Schwimmen mit Nicht-Muslimen verbiete. Das muslimische Bildungszentrum Oxfords hat diese Ansicht bestätigt.
 
Mittlerweile scheint manch einer gar bereit apartheidsähnliche Strukturen aufzuziehen um das Vermeiden der Verletzung religiöser Gefühle zu rechtfertigen. Gute Nacht Europa.
 
Ach du Schreck! wo soll das nur wieder hinführen....
Ich glaub ich wandere aus. Bloß wohin? :roll:
 
Bei uns im Schwimmbad war gestern Frauenbadetag... Ich durfte als Mann nicht rein. Darf ich mich auch bei der UNO beschweren? Ich sehe meine Menschenrechte verletzt... Und wo ich gerade frage: Letzte Woche war Babyschwimmen, da durfte ich auch nicht... Und morgens ist immer Schulschwimmen, die wollen mich nicht reinlassen... HILLLFFEEEEE!!!11!

Marty
 
Bei uns im Schwimmbad war gestern Frauenbadetag... Ich durfte als Mann nicht rein. Darf ich mich auch bei der UNO beschweren? Ich sehe meine Menschenrechte verletzt... Und wo ich gerade frage: Letzte Woche war Babyschwimmen, da durfte ich auch nicht... Und morgens ist immer Schulschwimmen, die wollen mich nicht reinlassen... HILLLFFEEEEE!!!11!

Marty

Über Sinn und Unsinn von Frauenbadetagen, genauso wie Frauenquoten im Alltag oder Berufsleben kann und sollte man diskutieren. Solche Maßnahmen haben sicherlich ihre Nachteile, entstehen aber letztenendes aus dem einfachen Gedanken, Frauen zu mehr Gleichberechtigung zu verhelfen.

Was du aber mit deiner Kritik tust, ist eine gleichermaßen perfide wie vollkommen unzulängliche Gleichsetzung zweier sich in jeder Hinsicht entgegengesetzten Aktionen. Rassentrennung oder die gesellschaftliche Spaltung durch religiös motivierte Absichten sind durch nichts zu rechtfertigen, sie dienen weder dem Aufrechterhalten des gesellschaftlichen Gleichgewichts, noch sorgen sie für mehr soziale Gerechtigkeit.

Wie wird man hier eigentlich Moderator ? Sicher nicht durch das Verfassen solcher Beiträge...
 
Hat zwar nix mim Thema zu tun, aber auch Moderatoren können eine eigene Meinung haben und äußern, denk ich mal.

Zum Thema...gut, Schulschwimmen kann ich irgendwo verstehen.

Alles andere finde ich ... zumindest nicht unbedingt gut, da es das zusammenleben nicht fördert.

Andererseits hat natürlich jeder das Recht seine Religion auszuüben.

Jetzt ist jedoch die Frage ob das wirklich irgendwo für die Moslems so "vorgeschrieben" ist, wenn nicht: Seltsame Sache!
 
Solche Maßnahmen haben sicherlich ihre Nachteile, entstehen aber letztenendes aus dem einfachen Gedanken, Frauen zu mehr Gleichberechtigung zu verhelfen.
Ja, und Schwimmen nur für Mitglieder einer Glaubensrichtung genauso. Wo ist also das Problem?

Rassentrennung oder die gesellschaftliche Spaltung durch religiös motivierte Absichten sind durch nichts zu rechtfertigen, sie dienen weder dem Aufrechterhalten des gesellschaftlichen Gleichgewichts, noch sorgen sie für mehr soziale Gerechtigkeit.
Der Begriff "Rasse" ist beim Menschen nicht angebracht, also benutz den bitte nicht. Der Begriff "Rassentrennung" ist sogar dermaßen negativ belegt, dass man ihn am besten gar nicht mehr nutzt ausser im Geschichtsunterricht. Und mein Beitrag sollte zeigen, dass es solche gewollten Trennung ständig und überall gibt. Man gibt damit einer Gruppe, die eine Tätigkeit ungestört und nicht in der Masse ausführen will, die Möglichkeit dazu.

Wie wird man hier eigentlich Moderator ? Sicher nicht durch das Verfassen solcher Beiträge...
Weiß ich nicht, ich habe das nicht entschieden und mich nicht beworben. Eines ist aber sicher: Ein bisschen Toleranz schadet wohl nie.

Marty
 
Der Begriff "Rasse" ist beim Menschen nicht angebracht, also benutz den bitte nicht. Der Begriff "Rassentrennung" ist sogar dermaßen negativ belegt, dass man ihn am besten gar nicht mehr nutzt ausser im Geschichtsunterricht. Und mein Beitrag sollte zeigen, dass es solche gewollten Trennung ständig und überall gibt. Man gibt damit einer Gruppe, die eine Tätigkeit ungestört und nicht in der Masse ausführen will, die Möglichkeit dazu.

Die bewusste Trennung von Menschen verschiedener Ethnien in öffentlichen Einrichtungen ist historisch gesehen tatsächlich geächtet und der Begriff Rassentrennung aus unserer Sicht heute in jeder Hinsicht vollkommen inakzeptabel. Die News bezieht sich u.a. auf das Vorhaben von Rassisten, denen im Schwimmbad das Recht auf Trennung gegenüber Menschen anderer Hautfarbe zugestanden werden soll, ein historisch gesehen lange nicht dagewesener Vorgang, was die Tatsache umso schlimmer macht, dass du eine solche Segregation weiterhin mit Frauenbadetagen oder Kinderschwimmen gleichsetzt.
 
Die News bezieht sich u.a. auf das Vorhaben von Rassisten, denen im Schwimmbad das Recht auf Trennung gegenüber Menschen anderer Hautfarbe zugestanden werden soll
Deine Interpretation ist meiner Meinung nach falsch. Ich lese dort nur:
Toube fragte ironisch, ob man Rassisten auch ein "Schwimmen nur für Weiße" zugestehen würde. Dies wurde bejaht - wenn gefordert.
Wer diese Antwort gegeben hat und wie er sie gemeint hat, steht dort nicht.

ein historisch gesehen lange nicht dagewesener Vorgang, was die Tatsache umso schlimmer macht, dass du eine solche Segregation weiterhin mit Frauenbadetagen oder Kinderschwimmen gleichsetzt.
Warum nicht? Der Besucher des Schwimmbads setzt es doch auch damit gleich. Er hat nämlich (ironisch) gefragt zu einem Zeitpunkt, als das Bad wegen solch einer Nichtigkeit für ihn nicht zugänglich war. Vielleicht hat er ja den Bademeister gefragt, nachdem er sich darüber aufgeregt hatte, dass er nicht schwimmen darf und genau deshalb solch eine Antwort erhalten. Oder weißt Du mehr?

Und ich glaube nicht, dass die Verwaltung dieses Schwimmbads offiziell einen "Badetag für Weisse" einführt.

Marty
 
Ich frag mich auch gerade wo das Problem ist. Entweder hatte die Gruppe das Schwimmbad gebucht oder aber ihr gehörte das Schwimmbad. Wieso sollen die dann nicht darüber bestimmen mit wem sie Schwimmen wollen und mit wem nicht.

Dabei ist es doch wirklich egal ob Frauen mal unter sich bleiben wollen, ob Männer unter sich bleiben wollen oder aber mal Msolems unter sich bleiben wollen. Diese intoleranz der toleranz zur liebe ist heute schon schlimm.

Solange die sich nicht im öffentlichen Schwimmbad rein setzen und andere Menschen unterdrücken sollte man doch ihren Wunsch auf Privatsphäre respektieren können.
 
[...]Und mein Beitrag sollte zeigen, dass es solche gewollten Trennung ständig und überall gibt. Man gibt damit einer Gruppe, die eine Tätigkeit ungestört und nicht in der Masse ausführen will, die Möglichkeit dazu..

Auch in Bezug auf die religiöse Trennung ist das nicht Angrebacht. Es ist in der Tat so dass wir kein laizistischer Staat, aber in Schwimmbad geht man eben um zu schwimmen, nicht um seine Religion auszuüben.

Frauentage dienen dazu, dem weiblichen Geschlecht für beschränkte Zeit einen öffentlichen Raum, indem sie frei von Sexismus und sexuellen Übergriffen, die stastistisch belegt mit großer Mehrheit von den Männern ausgeübt wird, zuzugestehen - und an Kindertagen sollen den Heranwachsenden das Schwimmen ungestört beigebracht werden.

Die religiös motivierte Trennung verstößt aber bewusst gegen das Gleichheitsprinzip und suggeriert, dass es Unterschiede zwischen Menschen unterschiedlicher Konfessionen gibt. Ich sehe keinen driftigen Grund, warum Menschen ein solches Recht in öffentlichen Einrichtungen zugestanden werden soll.
 
Auch in Bezug auf die religiöse Trennung ist das nicht Angrebacht. Es ist in der Tat so dass wir kein laizistischer Staat, aber in Schwimmbad geht man eben um zu schwimmen, nicht um seine Religion auszuüben.
Ja, und wenn es dann Menschen gibt, die aus irgendeinem Grund nicht mit allen anderen zusammen schwimmen wollen oder können, dann sollte man denen die Möglichkeit geben, in begrenzten Zeiträumen trotzdem schwimmen zu können.

Frauentage dienen dazu, dem weiblichen Geschlecht für beschränkte Zeit einen öffentlichen Raum, indem sie frei von Sexismus und sexuellen Übergriffen, die stastistisch belegt mit großer Mehrheit von den Männern ausgeübt wird, zuzugestehen - und an Kindertagen sollen den Heranwachsenden das Schwimmen ungestört beigebracht werden.
Und an Moslemtagen soll es vielleicht muslimischen Frauen möglich sein, zu schwimmen, ohne von Angehörigen anderer Religionen begafft zu werden.

Die religiös motivierte Trennung verstößt aber bewusst gegen das Gleichheitsprinzip und suggeriert, dass es Unterschiede zwischen Menschen unterschiedlicher Konfessionen gibt.
Mensch, Moslems essen auch kein Schweinefleisch und trinken keinen Alkohol. Wenn jetzt ein Lokal eine Speisekarte speziell für Moslems, frei von Schweinefleisch und ohne Alkohol erstellt, dann verstösst das bestimmt auch gegen Dein Gleichheitsprinzip.

Wäre es etwas anderes, wenn man einfach an dem Tag, wo die Moslems schwimmen, "geschlossene Gesellschaft" an die Tür hängen würde?

Marty
 
Wäre es etwas anderes, wenn man einfach an dem Tag, wo die Moslems schwimmen, "geschlossene Gesellschaft" an die Tür hängen würde?

Sofern es keine private Nutzung wäre, könnte man sich somit rechtlich absichern, was nicht heisst dass dies ebenso zu kritisieren gilt. Hier handelt es sich aber um ein öffentliches Schwimmbad.

Mensch, Moslems essen auch kein Schweinefleisch und trinken keinen Alkohol. Wenn jetzt ein Lokal eine Speisekarte speziell für Moslems, frei von Schweinefleisch und ohne Alkohol erstellt, dann verstösst das bestimmt auch gegen Dein Gleichheitsprinzip.

Sagmal kannst du wirklich nicht differenzieren oder machst du das extra ? Der Unterschied ist, dass ich das Lokal sehrwohl betreten kann und mir auch essen, trinken oder sonstwas bestellen kann, die Entscheidung liegt allein bei mir, während mir im Schwimmbad als Mensch von vornerein der Eintritt verweigert wird.

Ja, und wenn es dann Menschen gibt, die aus irgendeinem Grund nicht mit allen anderen zusammen schwimmen wollen oder können, dann sollte man denen die Möglichkeit geben, in begrenzten Zeiträumen trotzdem schwimmen zu können.

Deine Argumente sind vollkommen willkürlich. Demnächst wollen Menschen bestimmer Hautfarbe ihre Extrasession im Schwimmbad, im Kino oder sonstwo... und die soll ihnen dann gewährleistet werden ? Worauf bitte stützst du deine These ? Worin besteht denn für dich der Unterschied zwischen einem Badetag für Weisse und einem Badetag für Moslems und wie rechtfertigst du letzteres gegenüber ersterem ?
 
Deine Argumente sind vollkommen willkürlich. Demnächst wollen Menschen bestimmer Hautfarbe ihre Extrasession im Schwimmbad, im Kino oder sonstwo... und die soll ihnen dann gewährleistet werden ? Worauf bitte stützst du deine These ?

Denke das die These sich auf freie Marktwirtschaft beruft. Wenn ein Besitzer etwas mit seinem Besitzt macht kann es doch ihm selbst überlassen sein. In Deutschland ist viel zu viel reglementiert, wobei sich vieles durch Angebot und Nachfrage selbst regeln würde. Wenn ein Schwimmbad zum Beispiel auf alle Nichtmoslems verzichten kann und sich dennoch am leben halten kann, wiesonicht? Die tun mir doch nichts, außer mich nicht rein zu lassen. Dadurch nehme ich doch keinen schaden, außer ich versuche den fremden Besitz zu stürmen.
Ich denke aber schon, dass es schwer wird gegenüber Schwimmbädern anzukommen in die Moslems und nicht Moslems dürfen. Denn diese Schwimmbäder bekommen dann Kundschaft von beiden Glaubensrichtungen. So klärt sich doch alles alleine und selbst wenn nicht fühl ich mich doch nicht gleich minderwertig. Wieso denn auch.
 
Sofern es keine private Nutzung wäre, könnte man sich somit rechtlich absichern, was nicht heisst dass dies ebenso zu kritisieren gilt. Hier handelt es sich aber um ein öffentliches Schwimmbad.
Na und? Hast Du per Definition das Recht, öffentliche Räume zu nutzen, wann immer Du es möchtest?

Sagmal kannst du wirklich nicht differenzieren oder machst du das extra ? Der Unterschied ist, dass ich das Lokal sehrwohl betreten kann und mir auch essen, trinken oder sonstwas bestellen kann, die Entscheidung liegt allein bei mir
Falsch, die Entscheidung liegt immer beim Eigentümer.

Demnächst wollen Menschen bestimmer Hautfarbe ihre Extrasession im Schwimmbad, im Kino oder sonstwo... und die soll ihnen dann gewährleistet werden ? Worauf bitte stützst du deine These ? Worin besteht denn für dich der Unterschied zwischen einem Badetag für Weisse und einem Badetag für Moslems und wie rechtfertigst du letzteres gegenüber ersterem ?
Wenn Du Dir das selber nicht erklären kannst, kann ich das sicherlich auch nicht mehr. Wenn man religiöse Unterschiede mit Unterschiede in der Hautfarbe gleichsetzt, wie Du es machst, dann gibt es natürlich keinen Unterschied.

Marty
 
Wenn ein Schwimmbad zum Beispiel auf alle Nichtmoslems verzichten kann und sich dennoch am leben halten kann, wiesonicht? Die tun mir doch nichts, außer mich nicht rein zu lassen. Dadurch nehme ich doch keinen schaden, außer ich versuche den fremden Besitz zu stürmen.

Weil u.a. das Antidiskriminierungsgesetz es vorsieht, dass niemand aufgrund seiner Religion benachteiligt werden darf, dies gilt auch für private Betriebe. Desweiteren ist es verheerend für das gesellschaftliche Gleichgewicht und fördert das Entstehen von Parallelgesellschaften.

charmehaar schrieb:
Sagmal kannst du wirklich nicht differenzieren oder machst du das extra ? Der Unterschied ist, dass ich das Lokal sehrwohl betreten kann und mir auch essen, trinken oder sonstwas bestellen kann, die Entscheidung liegt allein bei mir, während mir im Schwimmbad als Mensch von vornerein der Eintritt verweigert wird.

Falsch, die Entscheidung liegt immer beim Eigentümer.

Harter Tobak. Nenne mir ein Lokal indem es mir aufgrund meiner Religion verwährt wird das Lokal zu betreten !

Wenn Du Dir das selber nicht erklären kannst, kann ich das sicherlich auch nicht mehr. Wenn man religiöse Unterschiede mit Unterschiede in der Hautfarbe gleichsetzt, wie Du es machst, dann gibt es natürlich keinen Unterschied.

In einem Schwimmbad ist die Glaubensausrichtung ebenso irrelevant wie die Hautfarbe, ich hoffe darin sind wir uns einig...
 
Weil u.a. das Antidiskriminierungsgesetz es vorsieht, dass niemand aufgrund seiner Religion benachteiligt werden darf, dies gilt auch für private Betriebe. Desweiteren ist es verheerend für das gesellschaftliche Gleichgewicht und fördert das Entstehen von Parallelgesellschaften.

Meine Antwort bezog sich auch direkt auf deine Frage worauf man diese These stützen kann. Und das ist halt die freie Marktwirtschaft.

Und Parallelgesellschaften werden durch das Antidiskriminierungsgesetz ja auch gefördert. Ebenso wie durch Quoten und ähnlichem. Man bildet ja per Gesetz schon andersartigkeit.
 
Fakt ist, dass dieser Zustand - mal ganz abgesehen von einer etwaigen, rechtlichen Bedenklichkeit - ein weiteres Zeichen für die Etablierung von islamischen Parallelgesellschaften in Europa ist, und das ist sicher keine positive Entwicklung.
 
Weil u.a. das Antidiskriminierungsgesetz es vorsieht, dass niemand aufgrund seiner Religion benachteiligt werden darf, dies gilt auch für private Betriebe.
Das gilt auch für das Geschlecht. Trotzdem gibt es Frauenschwimmen.

Harter Tobak. Nenne mir ein Lokal indem es mir aufgrund meiner Religion verwährt wird das Lokal zu betreten !
Kenne ich gerade nicht, ich habe noch nie probiert, in die türkischen und arabischen Clubs hier zu gehen und ein Bier zu bestellen.

In einem Schwimmbad ist die Glaubensausrichtung ebenso irrelevant wie die Hautfarbe, ich hoffe darin sind wir uns einig...
Wenn der Glaube bestimmte Vorgaben macht, was das schwimmen in der Öffentlichkeit angeht (und wenn es nur über eine "Kleiderordnung" geschieht), dann könnte das auch anders aussehen. Wenn eine Frau, die den ganzen Tag die Burka trägt, schwimmen gehen will, dann sollte sie das vielleicht nicht gerade tun, wenn andere Leute auch da sind.

Marty