Schubidu83
Member
- 26 Februar 2007
- 6
- 0
Hi!
Ich wurde heut sozusagen darauf gestoßen, mal genauer darüber nachzudenken das Freiwillige Soziale Jahr bei dem Katastrophen-Schutz bei dem ich ehrenamtl. derzeit tätig bin einzuleiten.
ich arbeite derzeit in einer Spülküche. Nur der Finanzen wegen. Wenn ich mir die Zahlen aber alle mal über Knie schlage, würde ich bei dem Kat.-Schutz gerade mal 50 €uronen weniger in der Tasche haben.
Den ganzen Tag bin ich ja bei meiner normalen Tätigkeit auch unterwegs mit nicht gerad überzeugendem Schichtdienst.
Also für meinen Mann und vor allem meine 4 Jährige Tochter wäre es jetzt nicht der große Unterchied und ich hätte dabei die Möglichkeit in diesem Bereich weiter zu kommen, weil ich habe in dem Sinne ja schon seit ich dabei bin den Wunsch mein Ehrenamt zum Hauptamt zu machen.
Derzeit bin ich zwar leider nur mikriger Sanitätshelfer, aber zum Ende der Sommerferien finden schon die nächsten Weiterbildungen statt und meine Chancen da weiter teilzunehmen sind lt. unserem Zugführer nicht gerade unbeachtlich. Selbstverständlich kann ich diese Weiterbildung nur wahrnehmen, wenn ich bis dahin meine Arbeitstelle verlassen habe (was ich auch vorhatte, nur leider hat sich das finanzielle Verhältniss meines Mannes kurzfristig geändert...)
So, wollte mich einfach mal ausquatschen...
Gruß, S.
Ich wurde heut sozusagen darauf gestoßen, mal genauer darüber nachzudenken das Freiwillige Soziale Jahr bei dem Katastrophen-Schutz bei dem ich ehrenamtl. derzeit tätig bin einzuleiten.
ich arbeite derzeit in einer Spülküche. Nur der Finanzen wegen. Wenn ich mir die Zahlen aber alle mal über Knie schlage, würde ich bei dem Kat.-Schutz gerade mal 50 €uronen weniger in der Tasche haben.
Den ganzen Tag bin ich ja bei meiner normalen Tätigkeit auch unterwegs mit nicht gerad überzeugendem Schichtdienst.
Also für meinen Mann und vor allem meine 4 Jährige Tochter wäre es jetzt nicht der große Unterchied und ich hätte dabei die Möglichkeit in diesem Bereich weiter zu kommen, weil ich habe in dem Sinne ja schon seit ich dabei bin den Wunsch mein Ehrenamt zum Hauptamt zu machen.
Derzeit bin ich zwar leider nur mikriger Sanitätshelfer, aber zum Ende der Sommerferien finden schon die nächsten Weiterbildungen statt und meine Chancen da weiter teilzunehmen sind lt. unserem Zugführer nicht gerade unbeachtlich. Selbstverständlich kann ich diese Weiterbildung nur wahrnehmen, wenn ich bis dahin meine Arbeitstelle verlassen habe (was ich auch vorhatte, nur leider hat sich das finanzielle Verhältniss meines Mannes kurzfristig geändert...)
So, wollte mich einfach mal ausquatschen...
Gruß, S.