News Flugzeugabsturz im Kongo: Mindestens 78 Tote

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25 April 2006
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[N] Flugzeugabsturz im Kongo: Mindestens 78 Tote

Folgende News wurde am 15.04.2008 um 21:00:19 Uhr veröffentlicht:
Flugzeugabsturz im Kongo: Mindestens 78 Tote
DPA-News

Nairobi/Goma (dpa) - Ein Passagierflugzeug ist am Dienstag im Osten Kongos in ein dicht besiedeltes Gebiet gestürzt. Mindestens 78 Menschen kamen ums Leben, wie der US-Nachrichtensender CNN unter Berufung auf das Außenministerium des zentralafrikanischen Landes berichtete. Mindestens fünf Menschen überlebten das Unglück und konnten aus den brennenden Trümmern gerettet werden, sagte Kemal Saiki, Sprecher der UN Mission im Kongo (Monuc). Über die Zahl der Passagiere an Bord der Maschine gab es widersprüchliche Angaben. So berichtete der kongolesische Rundfunksender Radio Okapi von 93 Menschen an Bord, ein Flughafensprecher sprach von 79 Passagieren und Crewmitgliedern. «Ein Reifen platzte, wir alle konnten es (im Flugzeug) hören», sagte ein Überlebender in einem Rundfunkinterview. «Als das Flugzeug abstürzte, fiel ich zurück und fand eine Öffnung, so konnte ich frei kommen. » Die DC-9 auf dem Weg von der Provinzhauptstadt Goma in die Hauptstadt Kinshasa sei noch auf der Startbahn in Brand geraten und in ein Markt- und Geschäftsgebiet gestürzt, sagte Kitoko Kabambi vom Internationalen Roten Kreuz (IKRK) in Goma. «Es ist ein dicht bevölkertes Gebiet, wir wissen noch nicht, wie viele Opfer es gab. »Saiki sagte, es gebe bisher keine Hinweise auf Todesopfer durch umherfliegende Trümmerteile im Absturzgebiet. Monuc habe Feuerwehrleute und Soldaten zur Unglücksstelle geschickt, um bei den Bergungsarbeiten zu helfen. Die Unglücksmaschine gehört der kongolesischen Fluggesellschaft Hewa Bora, die wie alle anderen Fluglinien des Landes in der EU Start- und Landeverbot hat. Im Kongo sind zahlreiche technisch veraltete und unzureichend gewartete Flugzeuge im Einsatz. In dem riesigen Land mit schlecht ausgebautem Straßennetz gibt es rund 40 Fluggesellschaften. Immer wieder kommt es zu Flugzeugunglücken mit vielen Toten. Erst im Oktober war eine Passagiermaschine beim Start in ein Wohngebiet in Kinshasa gestürzt, Dutzende Menschen kamen ums Leben.
 
Schade eigentlich , dass es immer wieder zu solchen Unfällen kommt.

Wenn es auch noch große Unfälle sind, ist es aber interressant zu sehen , was die Ursache war (Auf N24) .

Aber eigentlich kann man es sowieso nicht einfach so schauen..

Schade, um die vielen Menschenleben..

Entenhausen33