schnubbel1
Well-known member
- 20 April 2006
- 2.344
- 227
Hallo zusammen...ich bin etwas sauer auf ....weiss ich gar nicht so ganz ..
die Politiker? Die Gesetze? ..gute Frage...
Also folgender Fall:
Ich lebe nun schon mit meinen Kindern längere Zeit bei meinem Lebensgefährten. Davor war ich verheiratet.
Nach der Scheidung ist mir sehr wohl verständlich, dass man als Ex-Frau keinen Anspruch mehr auf eine Familienversicherung bei dem Ex-Mann hat. Nur die Kinder....
Ich bin kein Mensch der gerne zum Sozialamt/Arge geht, da ich der Meinung bin, man kann auch für sein Geld bisschen was tun .
Nun hatte ich aber doch diesen Schritt gewagt, da man mir sagte, ich müsste mich nun privat versichern bzw freiwillige Krankenkassenbeiträge zahlen, um weiterhin krankenversichert zu sein.
Sei noch erwähnt. meine Kinder sind alle minderjährig, der Kleinste 5 Jahre alt.
Also bin ich zur Arge gegangen (Sozialhilfe in dem Sinne gibt es ja nun nicht mehr ) und habe gefragt, ob es die Möglichkeit geben würde, nur einen Antrag auf Unterstützung zum Krankenkassenbeitrag zu stellen, nicht aber auf Sozialhilfe oder sonstiges, denn das wollte ich ja gar nicht.
Die Mitarbeiterin meinte, es geht nur ein gesamter Antrag, ich könne aber dann später noch Einschränkungen mitteilen .
Also habe ich einen Antrag gestellt.
Dieser wurde abgelehnt mit der Begründung :
Ihr Lebensgefährte ist für sie verantwortlich (Gemeinsamer Haushalt)
Der Lebensgefährte ist auch in gewisser Weise für die Kinder verantwortlich, da sie ja im selben Haushalt leben
Da mein Lebensgefährte Hauseigentümer ist, ist es auch seine Sache, mich bei dem Krankenkassenbeitrag zu unterstützen.
Monatliche Zahlung bei freiwilliger Krankenversicherung : ca 170 Euro
Gut habe ich mir gedacht, wenn mein Lebensgefährte doch für mich verantwortlich ist, dann ruf ich mal die Krankenkasse an. Denn dann müssten auch diese eigentlich darüber bescheid wissen und es muss doch dort auch möglich sein, dass wir als Familie anerkannt werden, selbst wenn wir nicht verheiratet sind.
Naja, die Antwort können sich wahrscheinlich alle denken...
Wenn sie verheiratet sind, dann ja, ansonsten..leider nicht
Wisst ihr was ich nicht so ganz begreife ?
Er soll für mich verantwortlich sein, sprich mich und meine Kinder unterstützen (naja muss er eigenlich nicht, ich bekomme ja auch Geld durch Kg und UV, was auch reicht)
Wir gelten bei allen Stellen als Familie, da wir auch schon über 3 Jahre zusammen wohnen.
Nur wenn es um die Krankenkasse geht bzw die Kosten ....ist plötzlich doch jeder wieder ach so ganz alleine.....Mittlerweile hab ich auch gehört das es Krankenkassen geben soll, die auch Lebensgefährten als Familienmitglied mit aufnehmen...
Hat jemand vielleicht auch solche Erfahrungen gemacht ?
die Politiker? Die Gesetze? ..gute Frage...
Also folgender Fall:
Ich lebe nun schon mit meinen Kindern längere Zeit bei meinem Lebensgefährten. Davor war ich verheiratet.
Nach der Scheidung ist mir sehr wohl verständlich, dass man als Ex-Frau keinen Anspruch mehr auf eine Familienversicherung bei dem Ex-Mann hat. Nur die Kinder....
Ich bin kein Mensch der gerne zum Sozialamt/Arge geht, da ich der Meinung bin, man kann auch für sein Geld bisschen was tun .
Nun hatte ich aber doch diesen Schritt gewagt, da man mir sagte, ich müsste mich nun privat versichern bzw freiwillige Krankenkassenbeiträge zahlen, um weiterhin krankenversichert zu sein.
Sei noch erwähnt. meine Kinder sind alle minderjährig, der Kleinste 5 Jahre alt.
Also bin ich zur Arge gegangen (Sozialhilfe in dem Sinne gibt es ja nun nicht mehr ) und habe gefragt, ob es die Möglichkeit geben würde, nur einen Antrag auf Unterstützung zum Krankenkassenbeitrag zu stellen, nicht aber auf Sozialhilfe oder sonstiges, denn das wollte ich ja gar nicht.
Die Mitarbeiterin meinte, es geht nur ein gesamter Antrag, ich könne aber dann später noch Einschränkungen mitteilen .
Also habe ich einen Antrag gestellt.
Dieser wurde abgelehnt mit der Begründung :
Ihr Lebensgefährte ist für sie verantwortlich (Gemeinsamer Haushalt)
Der Lebensgefährte ist auch in gewisser Weise für die Kinder verantwortlich, da sie ja im selben Haushalt leben
Da mein Lebensgefährte Hauseigentümer ist, ist es auch seine Sache, mich bei dem Krankenkassenbeitrag zu unterstützen.
Monatliche Zahlung bei freiwilliger Krankenversicherung : ca 170 Euro
Gut habe ich mir gedacht, wenn mein Lebensgefährte doch für mich verantwortlich ist, dann ruf ich mal die Krankenkasse an. Denn dann müssten auch diese eigentlich darüber bescheid wissen und es muss doch dort auch möglich sein, dass wir als Familie anerkannt werden, selbst wenn wir nicht verheiratet sind.
Naja, die Antwort können sich wahrscheinlich alle denken...
Wenn sie verheiratet sind, dann ja, ansonsten..leider nicht
Wisst ihr was ich nicht so ganz begreife ?
Er soll für mich verantwortlich sein, sprich mich und meine Kinder unterstützen (naja muss er eigenlich nicht, ich bekomme ja auch Geld durch Kg und UV, was auch reicht)
Wir gelten bei allen Stellen als Familie, da wir auch schon über 3 Jahre zusammen wohnen.
Nur wenn es um die Krankenkasse geht bzw die Kosten ....ist plötzlich doch jeder wieder ach so ganz alleine.....Mittlerweile hab ich auch gehört das es Krankenkassen geben soll, die auch Lebensgefährten als Familienmitglied mit aufnehmen...
Hat jemand vielleicht auch solche Erfahrungen gemacht ?
Zuletzt bearbeitet: