Euer größter Schock!

back4ever

SlotBauer
ID: 10467
L
20 April 2006
28.195
1.246
Hallo

Möchte wissen wann ihr euren größten Schock
im Internet sowie im RL erlebt habt :)

Also ich habe meinen größten Schock damals
im Internet erlebt als meine ICQ Uin (10467) gehackt wurde
ich loggte mich ein und wurde dauern ausgeloggt
bis der Betrüger es schaffte das PW zu ändern.
und sehr geschockt war ich als ich im Juni 2009
den 10ér Jackpot am Mio geholt habe (15Mrd Credits Faktor 1:4)
habe meine Frau rufen müssen weil ich meinen eigenen Augen
nicht getraut habe :mrgreen:

Im Reallive erlebte ich einen Schock
als ich von der Todesnachricht meines allerbesten Freundes hörte
wir waren so gut wie jeden Tag zusammen
und eines Tages (Jänner 2003) starb er an einer Überdosis :(

Was schockte euch so richtig ?

Mfg
 
Also meine größten Schocks waren:

Im Internet

Als mich der Chef eines deutschen 3D Chats schriftlich angriff und mich als nervende Sache bezeichnete und mir drohte mich rauszuschmeißen obwohl ich gegen keine Regel vestoßen habe. Der mag es nämlich nicht wenn man über ihn redet.

Das jemand über meinen Paypal Account ein Spiel gekauft hat. Das ein GW Account gehackt wurde und mein Metin2 Account benutzt wurde. Und das es da hieß ich wäre Schuld.

Im RL

Ein Autounfall der vor vielen Jahren passiert ist und das der Verursacher recht bekam, blos weil der Richter sein Freund war. Und ich durch den Unfall Höhenangst bekommen habe.

Gruß Heidi

P.S. Sorry ich hatte etwas ganz vergessen. Und zwar wollte der Anwalt von meiner Mutter damals nicht das sie, ihr damaliger Ehemann und ich als Zeugen auftreten.

Auch wenn das manche von euch nicht verstehen, aber so ist es wirklich geschehen. Ich verstehe das manche die das nicht erlebt haben, es nicht so glauben. Und nicht jeder weis das man ein Befangenheitsantrag stellen kann. Ich wünschte wir hätten das damals alles gewusst, aber man kann es nunmal nicht rückgängig machen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Guten Abend... oder Morgen - Ansichtssache ;) .

Nach dem Erlebnis letzten Donnerstag Nacht (auf Freitag) muss ich hier doch meinen "Senf" dazu geben :LOL: .


Internet ist schnell erklärt: Das war wohl in irgendeinem Spiel... Da bin ich so gemütlich am spielen und überraschend taucht ein Feind auf. Ich konnte ihn zwar besiegen (sogar ohne selbst verletzt zu werden), aber der Schock sass tief.


Im echten Leben ist das schon fast eine Geschichte (wohlverstanden, Geschichte, nicht Märchen). Da gab es die kleineren Schockmomente wie Beispielsweise Träume, der schlimmste Traum hierbei war der, als in einem trüben Wasserbad vor mir eine Leiche (tot, kein Zombie... Leiche genügt) auftauchte. Oder dann eben schwere - keine Träume -, wie folgende(n), welche(n) ich unter "Horror" einordne:

Es war ein gemütlicher Sommerabend. Ich machte eine meiner seltenen nächtlichen Spaziergängen, welche meist etwa um Mitternacht stattfinden. Der Mond warf ein wenig Licht auf den dunklen Weg, die Laternen erhellten die restliche Strecke. Ich lief meinen üblichen Weg - ganz gemütlich.
Ich kam am Waldrand - meinem Stammplatz - zu stehen. Um ihn zu beschreiben: Die beleuchtete Strasse verlassen und dann einen kleinen, unbeleuchteten, betonierten Weg entlang gehen. Der Mond wirft ein genug starkes Licht, dass ich den Weg erkennen kann. Links und rechts des Weges ist eine grosse Wiesenfläche, hinter mir stehen Häuser in Reih und Glied. Der Weg ist Schätzungsweise 10-20 Meter lange, dann spaltet er sich an einer T-Kreuzung in zwei mögliche Schotterwege auf. Gerade aus ist ein Stück Wald. Den linken Weg, den ich immer nehme (rechts ginge es nach einer Weile zurück auf die Strasse, alles dem Waldrand und der Wiese entlang), führt zuerst an einer Parkbank vorbei (Rücken zum Wald, Sicht auf die Strasse und Häuser), dann gäbe es rechts einen Abweg (vom Startpunkt aus gesehen geradeaus) in den Wald, welcher allerdings zuerst über eine Lichtung führt. Weiterhin gerade aus (also nicht dem Abweg entlang) geht es nach langem laufen zu Häusern und schlussendlich zu einer Strasse (rechts das zweite Stück Wald, links dieselbe Wiese, welche bereits beim Startpunkt links lag). Ich bleibe praktisch immer auf dem Weg vor dem Abstieg zur Lichtung stehen. Das Mondlicht kann hier gut durchdringen und links und rechts vor mir ist Wald (blick in Richtung Abweg).
Lange Beschreibung, kurzer Weg. Ich stehe eine Weile ruhig da und beobachte ein wenig die Sterne, den Mond, die Bäume, die ab gemähte Wiese...
Die wenigen hörbaren Geräusche lassen sich recht leicht zuordnen: Grille zirpt, Fledermaus/Eule fliegt/quietscht, Bach rauscht, Menschen murmeln auf den Balkonen der Häuser. Umso erstaunlicher ist das nicht identifizierbare krachen, welches aus dem Wald auf der rechten Seite der Lichtung dringt. Es hörte sich an, wie wenn jemand eine Autotüre zu schlug. Natürlich war das Geräusch leiser und klang auch nicht metallisch. Aber die mehrheitliche Stille verstärkte den Ton in meinem Ohr und liess mich zusammenzucken.
Sterne waren ab jetzt uninteressant. Es hörte sich fast an, wie wenn etwas schweres von den Baumwipfeln zu Boden fiel. Natürlich konnte ich nichts erkennen, selbst bei Tage ist der Wald zu Dicht (nicht vergessen, es war dazumal Sommer).
Mein Puls erreichte etwa 130/140 pro Minute... Mag schnell sein, aber ich bin mir das Tempo (leider) schon gewöhnt. Ich versuchte mich zu beruhigen, starrte aber weiterhin auf den Ort, woher ich die Ruhestörung vermutete. Ich blickte mich all halbe Minute schnell um, damit ich nicht noch von was anderem überrascht werde. Ich hörte aus der selben Richtung ein langsam kriechendes Geräusch. Ob ich in dem Moment meine Vernunft über den Haufen warf und an eine tote und wiederauferstandene oder schwer verletzte Person dachte? Ja, das habe ich :roll: .
Auf jeden Fall wirbelte ich ein paar Minuten später herum, als ich auf der Wiese - fast an dem "Startpunkt" meiner Ortsbeschreibung - einen kleinen Schatten sah. Es war eine Katze. Sie sass da in aller Ruhe und begann nun, sich in die Richtung des Waldstückes zu bewegen, aus dem eben noch merkwürdiges Klang.
Ich hatte mich wieder Teilweise beruhigt und konnte mich auch fast wieder auf stabil stehenden Beinen stehen. Die Katze bewegte sich über den Schotterweg und verschwand etwa auf Parkbankhöhe im Wald. Ich vernahm rascheln und dann Stille (bis auf die üblichen Geräusche). Langsam wandte ich mich - noch stehts beunruhigt - wieder den Sternen zu.
Ein Schrei, aus dem eben noch im Mittelpunkt gestandenen Waldstück, liess mich ein paar Schritte den Weg entlang weg von der Quelle machen und mich dann in Todesangst erstarren. Vermutlich stammte das kreischen von der Katze, aber beschwören könnte ich es nicht.
Allerdings weiss ich mit Sicherheit, dass das zum einen mein schrecklichstes Erlebnis bisher war und zum anderen meinen Puls auf "sagenhafte" 180 Schläge in der Minute trieb. Das sind 3 Schläge pro Sekunde... Sehr ungesund. Ja, ich stand kurz vor dem Zusammenbruch. Mal abgesehen davon, dass dies tödlich enden könnte (wobei auch meine angeborenen Herzrhythmusstörungen nicht gerade zur Besserung beitrugen), entging ich auch nur ganz knapp einer Ohnmacht. Ich taumelte. Meine Sicht war beeinträchtigt, hören konnte ich auch nichts mehr (nicht mal die normalen Umgebungsgeräusche). Als ich mich wieder erholte, die Hand - welche verbohrt mein Herz umklammerte - langsam aus ihrer Krampfhaltung löste und mein Gehirn aufhörte die Pulsschläge zu zählen, trat ich noch ein paar Schritte von dem Waldstück weg.
Die Beruhigung dauerte lange, aber dennoch wollte ich auch nicht zu lange warten. Gerade als ich losschritt, um den Weg wieder zurück zur Strasse zu nehmen, erklang ein weiteres, qualvolles und diesmal deutlich erkennbares Miauen. Ich blieb doch noch zwei Minuten stehen... Und machte mich dann - die Schuhe fast in der Wiese - auf den Heimweg. Unterwegs wurde ich dieses nervöse Zittern nicht los (was habe ich auch so eine empfindliches vegetatives Nervensystem). Ich wankte die Strasse entlang und warf mich recht schnell (wenn auch Schlaflos) ins Bett. Eine geschätzte Stunde lag ich wach, bis ich meinen Schlaf fand.

Vorbei? Noch nicht. Da wäre die Frage, was das alles mit dem Donnerstag zu tun hat.

Letzten Donnerstag Abend las ich mich in diesen Forumbeitrag ein und überlegte, ob ich dieses Erlebnis hier ab tippen soll. Ich entschied mich dagegen. Etwa um ein Uhr bewegte ich mich dann aus dem Haus, wieder die gleiche Route, die ich seit dem Ereignis mehrmals problemlos lief. Ich kam bei der Lichtung an (die Wälder haben nun schon fast alle Blätter verloren) und starrte auf den fast vollen Mond. Gemütlich, ein bisschen kalt. Ich beobachtete eine grosse Wolke, die sich vor den Mond schob. Sie hatte die Form eines Schwertes, welches sich in der Länge fast über den ganzen einsehbaren Himmel erstreckte. Ich schloss meine Augen und stand eine/zwei Minute/n bewegungslos da. Meine Augenlider schnellten hoch, als ich ein dreimaliges starkes Ausatmen (vergleichbar mit leisem aber heftigem Husten oder einem Fauchen) hörte. Wieder schrieb ich es diesem Waldstück zu, während ich ein wenig nervös hin und her tänzelte. Schlussendlich ging ich allerdings, ohne dass ich einen weiteren Laut aus der Richtung vernahm.
Da schwor ich mir, die Geschichte hier zu veröffentlichen.

Ich bin übrigens nicht "der" einzige, der da was wahrnahm. Eines Abends folgte ich einer Person mit Hund, die dann allerdings nicht den selben Weg wie ich nahmen. Ich stand also mal wieder da... Ein wenig später sah ich den Hund den Weg entlang rennen und dann auf Höhe der T-Kreuzung stehen bleiben. Er knurrte mich an. Es war ein grosser Hund, ich tippe auf einen Schäferhund oder was in der Art. Ich wäre jedenfalls nicht gegen ihn angekommen. Ich hätte ihm vielleicht mit der Taschenlampe ein's überziehen können (die ich dazumal noch mitführte), aber ansonsten... Der Spaziergänger rief seinem Hund, welcher mir immernoch gegenüber stand. Ich schaute ihn mal nur an. Er kam auf mich zu, weiterhin knurrend. Allerdings wandte er sich dann schnüffelnd in Richtung Wald und knurrte und bellte die Bäume an. Etwa auf der selben Höhe, woher ich die Geräusche vermutete. Roch er eine Katze? Vielleicht einen Fuchs (die es ja bei uns zu hauf gibt)? Oder das unidentifizierbare was-auch-immer? Sein Herrchen musste jedenfalls sehr nahe an ihn heran, bis der Hund dessen Rufen folgte und die beiden - schnellstmöglich - wieder zur Strasse wanderten. Wenig später ging ich verstört nach Hause.

Nun, ich weiss... Viel zu lesen, aber wenn ich schon schreibe, dann eben voller Elan :roll: .

Der Schock jedenfalls sass tief... So was will ich eigentlich nicht nochmals erleben 8O . Lasst euch nicht zu sehr mitreissen ;) .

Natürlich kann man es versuchen rational zu erklären. Das war ein grosser Ast, welcher das laute Geräusch verursachte. Dann war da ein Igel, der durch die Blätter schlich. In letzteren steckte die Katze dann ihre Nase... Und der Hund reagierte auf einen Fuchs, letzterer war es dann auch, der eben ein bisschen fauchte... Wer weiss. Erschreckend war es trotzdem...


Gute Nacht


Valares
 
Zuletzt bearbeitet:
-als ich erfuhr das mein Kumpel am Herrentag vom Auto todgefahren wurde
-als ich erfuhr das ein Bekannter über den Straßengraben 40-50 m mit dem Motorad in den Wald geschleudert und dabei enthauptet wurde
- als mein Cousin einen Speer in meine Richtung schmiss der genau unterm Knochen unter der Augenhöhle traf und mir bewusst wurde das ich um ein Haar mein Auge verloren hätte- so aber zum Glück nur ziemlich heftig am bluten war
 
Der größte Schock für mich war, dass mein Vater am 14.06.2009 bei einem tragischen Autounfall ums Leben kam. Vermisse ihn jeden Tag mehr :(

Ich errinere mich noch an Zeiten (wir hatten eine typische Vater-Sohn Beziehung) als wir an seiner Hütte (Hütte ist an einem Privatsee) gewerkelt haben.

Das Leben kann manchal so unfair sein :(
 
Also bei mir war es auch so, dass ich mal einen Verkehrsunfall hatte, wo alles klar ging und alle Unbeteiligten eigentlich unverletzt waren, dann nach Tagen hat einer der Beifahrer doch beschlossen sich zu medlen und wollte Geld von mir - wurde aber vom richter gleich abgewiesen denn ich hatte bisher nichts mir zuschulden kommen lassen im Verkehr und somit hatte ich ne Auflage weitere Jahre unfallfrei zu sein und der Typ hat nichts bekommen - aber war ein Riesenwirbel!
 
- Als Beifahrer mit dem Auto auf einer Autobahnausfahrt um die eigene Achse gedreht.

- Als die Gartenlaube eines Kollegen abgebrannt ist und uns dort die gelagerten Co2 Flaschen um die Ohren flogen..

Ansonsten träume ich sehr ausgiebig und teilweise extrem konfus - da gab es mehrere Momente wo ich aufstehe und etwa eine Minute überlegen muss, ob das grade passierte real oder doch geträumt ist ;)
 
- Als Beifahrer mit dem Auto auf einer Autobahnausfahrt um die eigene Achse gedreht.

Klaus, bist Du es? :) Das Ding habe ich in jungen Jahren mal als Fahrer gedreht. Mit knapp 170 zur Messe Hannover raus von der A2 auf den Zubringer - von trockener Strasse auf plötzlich nasses Laub - und damit zig-mal um die eigene Achse gedreht. Nur Glück gehabt, schnell von der Strasse abgekommen und glücklich über den Strassengraben "gesurft" und dadurch rechtzeitig zum Stehen gekommen, weil der Unterboden über den Strassengraben die Geschwindigkeit nahm. 400 m weiter kam die Brücke.
Allerdings - ich habe nicht mein Leben wie ein Film vor mir gesehen und ich hab mich mehr geärgert, als dass ich geschockt war und bin 5 Stunden später an der gleichen Stelle dann allerdings mit 120 rausgefahren.

Richtig geschockt hat mich ein Nicht-Unfall! Um 3 Uhr nachts von Paris über Land nach Hause gefahren und dann müde geworden. Eingeschlafen - und auf einmal aus dem Tiefschlaf wieder aufgewacht - mit stehendem Auto am Strassenrand und der Panik, nicht zu wissen, was passiert ist. Hatte aber vorher noch einfach nur geparkt gehabt. Das war nur eine Sekunde, aber die war verdammt heftig.

Bei meinen glücklich ausgegangenen Auto-Erlebnissen möchte ich den anderen hier mein Beileid aussprechen, die Nahestehende durch einen Unfall verloren haben.

Im Internet hat mich eigentlich nur eines wirklich geschockt, wenn es auch eng mit dem RL zusammenhängt - sunnys tragisches Ableben ...
 
Huiii,

im Internet:
Als sich jemand, während meinem Urlaub, mit meinem Namen in Internet ausgegeben hatte und sämtliche Accounts gehackt hatte (meinen damaligen Mailer usw.) und User aufs übelste beschimpfte. Als ich dann wieder aus dem Urlaub kam hieß es erstmal "Wunden lecken..."

im RL:
Ich bin 1989 mit einem Flugzeug in Kanada abgestürzt! Denke mehr brauch ich dazu nicht sagen.
 
im RL:
Ich bin 1989 mit einem Flugzeug in Kanada abgestürzt! Denke mehr brauch ich dazu nicht sagen.

Das ist heftig ... hast du jemals seit diesem Zeitpunkt ein Flugzeug betreten?

Hiltwin schrieb:
Klaus, bist Du es?

:)

Bei uns war es von ganz links auf ganz rechts, und dann ne scharfe Kurve... hatten da einfach noch zuviel Speed drauf.
Was krass war, dass ich die ganze Situation mitbekommen habe wie in Zeitlupe ... das werde ich nie vergessen.
Seitdem hasse ich es wenn ich Beifahrer bin und man in scharfe Kurven reinfährt; da betätige ich immer die "Fahrlehrer-Bremse" ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja. Ich fliege mind. 3 mal pro Jahr mit dem Flugzeug, aber immer Non-Stop.
Damals war es ein Zwischenstop. Ich bekomme jedes mal mehr und mehr Angst und fliege eigentich sehr ungern.
 
Guten Abend

Was krass war, dass ich die ganze Situation mitbekommen habe wie in Zeitlupe ... das werde ich nie vergessen.

Nun, das ist ganz "normal". Ich sah mal vor kurzem einen Artikel darüber, für die, die es interessiert fasse ich mal kurz zusammen (ich entschuldige mich, wenn ich nicht alle Teile korrekt aus meinem Gedächnis rekonstruieren kann):

Ein Forscher erlebte - in jungen Jahren - auch diesen Zeitlupeneffekt. Er wollte das nun genau untersuchen.
Dieser Effekt tritt dann auf, wenn man (der Körper / das Gehirn) der Meinung ist, dass man gleich stirbt - Todesangst also.
Der Forscher versuchte mit mehreren Personen dieses Erlebnis bewusst herbei zu führen. Auf der Achterbahn gelang ihm das nicht. Jedoch gibt es da sowas wie Bungee-Springen, nur ohne Seil (dafür mit Netz). Also eine Art "Freier Fall". Der gewünschte Effekt trat auf. Nun vermutete er: Das Gehirn schaltet den "Turbomodus" ein und würde schneller wahrnehmen. Das würde bedeuten, dass man den Flügelschlag eines Kolibris sehen könnte. Also band er den Testpersonen eine Uhr um den Arm, dessen Zeiger sich mit sehr hoher Geschwindigkeit drehten (für das Auge nicht mehr zu sehen). Aber keine der Testpersonen konnte die Zeiger während des Sturzes erkennen.
Also stellte er eine neue These auf: Wir Menschen nehmen während des Tages viele "Reize" (Gerüche, Bilder (gesehenes), Geräusche, Berührungen,...) wahr. Vieles aber vergessen wir gleich wieder beziehungsweise "(be)merken" wir gar nicht. Man stelle sich vor; Das sind mehrere Millionen Erinnerungen, welche wir "sortiert" speichern müssten. Anders ist es hierbei bei der Todesangst. Das Gehirn speichert alles. Die Zeit während des Erlebnisses vergeht zwar gleich schnell wie immer und wir haben auch keine Möglichkeit, schneller zu reagieren als sonst. Aber in der Erinnerung spielen wir das mit der Normalgeschwindigkeit wieder ab, wenn ich das mal so formulieren darf. Man kann sich hierbei eine Zeitlupenkamera vorstellen: Alles läuft gleich schnell ab, nur sie macht mehr Bilder pro Sekunde als eine normale Kamera. Spielt man das mit Normalgeschwindigkeit ab, ist alles verlangsamt.

Ein "Wunder" des Gehirns.

Das Copyright liegt übrigens bei der Zeitung, die das geschrieben hatte und nicht bei mir. Wenn ich mich recht entsinne war es die "DNews".

Sollte jemand den Artikel noch irgendwo haben oder wissen, wo er zu finden ist, (oder eine Korrektur des obenstehenden Textes anzubringen haben) so wäre ich um eine Mitteilung froh...


Ich hoffe, ich langweilte euch damit nicht. Ich dachte mir halt, es passt irgendwie hierher ;) .


Und nun wünsche ich euch eine gute Nacht und ein schönes Wochenende


Valares
 
Ach das ist ja auch mal interessant, wusste ich bisher nicht - aber ist wirklich komisch wenn das passiert, ich hatte das auch schon mal und ist wirklich schräg!
 
RL :

Urlaub mit dem besten Freund in Tschechien ... war ein sehr schöner Urlaub.
2 Tage vor der Heimreise per Telefon erfahren das mein Großvater verstorben ist (wir hatten ein sehr gutes Verhältnis und das hat mich sehr getroffen) Da es ein doch sehr anstrengendes Jahr war, hab ich den Urlaub (noch 2 Tage) nicht abgebrochen. Auf der Rückfahrt hatten wir dann einen Autounfall ... Gott sei Dank nur Prellungen ... ausser das Auto ;) das war hin. Doch diese 2 Ereignisse in 2 Tagen haben mich dann doch irgendwie sehr geprägt und schockiert ...

WWW :

Kurz und knapp ... Das man einen Menschen kennen lernen kann - sich mit ihm per Messenger unterhält - sich gut versteht - via Webcam das ganze vertieft - später telefoniert - erfährt der Gegenüber ist 13 ! Jahre jünger ist und eigentlich viel zu jung ...
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Warum Schock?

Ein Altersunterschied von 13 Jahren muss doch nicht in jedem Fall ein Schock sein, wenn alles andere stimmt. :)

Unfälle und alles andere sind schon schwieriger.
 
Mein Nintendo Ds ist kaputt:( und da es ein Geschenk war und ich keine Quittung habe weiß ich jetzt nicht weiter. Die leute im Fachgeschäfft können mir auch net weiter helfen !! könnt Heulen :-?