Ich wollte einfach einmal nachfragen, ob ihr eine passende Arbeitsstelle kennt, die ich ehrenamtlich als 18-jähriger belegen könnte.
Was ich mir so gedacht hatte ist eine Arbeit, die ich auch von zu Hause aus erledigen kann und auch nicht den halben Tag in Anspruch nimmt. Nebenbei gehe ich ja noch zur Schule und habe ja auch momentan mit den Abitur- und Vorprüfungen zu kämpfen. Jedenfalls soll das ganze in die Richtung einer Beratungsstelle gehen, wo ich als Berater gerne tätig wäre.
Institutionen, die Jugendliche kostenfrei im Internet beraten, gibt es massig, aber meistens werden dann immer ausgebildete Fachkräfte gesucht. Das bin ich einfach nicht, aber ich glaube dennoch, dass ich die Jugendlichen zu den meisten Problemen gut beraten könnte, auch ohne Hintergrundwissen. Es sollte also etwas sein, wo die Fähigkeiten und das gesunde Menschenverständnis zählen, nicht unbedingt die Ausbildung, auch wenn es für jede Institution natürlich wünschenswert wäre, aber es sollte eben nicht Pflicht sein.
Allerdings muss es ein anerkanntes Ehrenamt sein, wobei ich dann für meine Arbeit auch wirklich etwas in der Hand halte, das offiziell zählt. Soweit ich weiß, kann man Ehrenämter von den Steuern absetzen und im Lebenslauf/Bewerbung macht sich das auch sehr gut. Wenn man nebenbei den Menschen noch helfen kann, hat man alles erreicht, was man wollte. Für diese Dinge wäre also ein offizielles Dokument von großer Wichtigkeit.
Was ich mir so gedacht hatte ist eine Arbeit, die ich auch von zu Hause aus erledigen kann und auch nicht den halben Tag in Anspruch nimmt. Nebenbei gehe ich ja noch zur Schule und habe ja auch momentan mit den Abitur- und Vorprüfungen zu kämpfen. Jedenfalls soll das ganze in die Richtung einer Beratungsstelle gehen, wo ich als Berater gerne tätig wäre.
Institutionen, die Jugendliche kostenfrei im Internet beraten, gibt es massig, aber meistens werden dann immer ausgebildete Fachkräfte gesucht. Das bin ich einfach nicht, aber ich glaube dennoch, dass ich die Jugendlichen zu den meisten Problemen gut beraten könnte, auch ohne Hintergrundwissen. Es sollte also etwas sein, wo die Fähigkeiten und das gesunde Menschenverständnis zählen, nicht unbedingt die Ausbildung, auch wenn es für jede Institution natürlich wünschenswert wäre, aber es sollte eben nicht Pflicht sein.
Allerdings muss es ein anerkanntes Ehrenamt sein, wobei ich dann für meine Arbeit auch wirklich etwas in der Hand halte, das offiziell zählt. Soweit ich weiß, kann man Ehrenämter von den Steuern absetzen und im Lebenslauf/Bewerbung macht sich das auch sehr gut. Wenn man nebenbei den Menschen noch helfen kann, hat man alles erreicht, was man wollte. Für diese Dinge wäre also ein offizielles Dokument von großer Wichtigkeit.