Im Laufe meiner vielen Jahre habe ich einige "Bekannte" durch Drogen verloren. Was ich nu schreibe wird sicherlich einigen nicht gefallen
kommen wir zum Thema
Speed, Kristalle und welche Namen es regional dafür sonst noch geben mag.
Sie trocken den Körper aus, die Konsumenten haben kein Hungergefühl dabei. Es kommt zu langfristigen physischen Veränderungen. Sie werden überheblich, von sich überzeugt und alle anderen Menschen sind weniger Wert als sie. Sie fühlen sich im Recht und haben natürlich die Droge im Griff. (z.B. So sehr das sie zum Weihnachtsbaum schmücken sich erstmal ein Näschen können) Oft folgt nach dem Konsum auch eine schwere Depression. (wie schon geschrieben)
Hilfe bei Drogen gefährdeten, abhängigen Personen.
Das Internet ist voll mit Tipps wie man als Außenstehender damit umgehen soll. Hilfe für Verwandte und Freunde.
Aber, so hart das jetzt klingt.
Ist die betroffene Person nicht einsichtig, erkennt das Problem selber und hat einen langfristigen Willen eine Therapie durchzuhalten - sind leider alle Bemühungen ohne große Erfolge gekrönt. Man wird Lippenbekenntnisse hören, Schwüre das man sich bessert - bis zum nächsten Anlass.
Oftmals ist das völlige herauslösen aus dem sozialen Umfeld angebracht.
Tipps zum eigenen Verhalten sind immer schwer zugeben. Zu einem will man dem Freund/Bekannten helfen. Dabei wird oft das eigene Ich vergessen, man sollte vorher abklären wie weit man helfen will, wozu ist man selber in der Lage. Leider ist die Erkenntnis das man gar nicht helfen kann, das erkennen der eigenen Ohnmacht für Hilfsbereiten sehr schmerzhaft. So war es jedenfalls für mich. Ab einem Gewissen Punkt ist die Droge einfach stärker.
Ein 19 jähriger sagte mir mal das er sich umgerechnet den Wert von 2 Einfamilienhäusern in die Adern gejagt hat. Er hat mehrere Therapien abgebrochen, ist zum nächsten Dealer und hat sich erstmal ins Reich der Träume versetzt.
Denn nochmals, ist der Konsument nicht Therapie einsichtig, wird er selbst nach absitzen einer Haftstrafe sofort zum nächsten Dealer laufen.
Seit einigen Jahren erlebe ich mit wie ein jetzt 27 jähriger junger Mann sich langsam zu Tode säuft - leider haben sämtliche Versuche ihn auf sein Problem aufmerksam zumachen nichts gebracht. Seiner Aussage nach hat er den Alkohol im Griff, so sehr das er morgens um 7 Uhr aufwacht und erstmal einen Schluck braucht damit die Hände ruhig werden. Selbst ein Krankenhaus Aufenthalt wegen seiner Trunksucht hatte keinerlei Auswirkung.
Kommen wir zum Thema zurück. Man kann leider nicht sagen das eine Droge (egal welche) ungefährlich ist wenn sie in größeren Abständen genommen wird. Die Gefahr ist einfach zu groß das die Abstände kleiner werden, "es ist ja nicht so schlimm, heute ist ja ein besonderer Tag" vielfältig sind die Ausreden für das eigene Gewissen - für die Freunde. Bei labilen Menschen ist die Suchtgefahr wesentlich größer als bei gefestigten Menschen.
Jeder der seinem Freund/Bekannten, Kumpel, Verwandte helfen möchte sollte das tun. Sich aber auch ein ganz klares Ziel setzen bis hierhin und nicht weiter. Und das auch dem Betroffenen sehr deutlich sagen. "Ich erwarte von dir das du mit xxxxx aufhörst. Erlebe ich dich noch einmal so, vergisst du meine Telefonnummer und wo ich wohne. Ich will dann mit dir nichts mehr zu tun haben. Hast du das verstanden?"
Auch wenn es sehr schwerfällt. Im Internet sind genügend Beispiele zu finden von Angehörigen die durch die Hölle gegangen sind.
Es ist sicher sehr verlockend am Wochenende was einzuwerfen/zu trinken und
eine gute Party zu haben. Auch möchte man sicherlich mal "ausprobieren".
Es sollte dann aber auch bei "mal" bleiben und auch nicht an jedem Wochenende. Sobald man merkt das es häufiger vorkommt, zu einer Routine wird. "ah Party - hast du etwas zum einwerfen?" spätestens dann sollte man sich selber sehr deutlich hinterfragen. Aber noch besser ist es die Party nüchtern zu erleben und sich über die Besoffenen und Zugedröhnten köstlich zu amüsieren.
Mann ist mehr Mann wenn Mann sagt NEIN - NICHT für MICH
kommen wir zum Thema
Speed, Kristalle und welche Namen es regional dafür sonst noch geben mag.
Sie trocken den Körper aus, die Konsumenten haben kein Hungergefühl dabei. Es kommt zu langfristigen physischen Veränderungen. Sie werden überheblich, von sich überzeugt und alle anderen Menschen sind weniger Wert als sie. Sie fühlen sich im Recht und haben natürlich die Droge im Griff. (z.B. So sehr das sie zum Weihnachtsbaum schmücken sich erstmal ein Näschen können) Oft folgt nach dem Konsum auch eine schwere Depression. (wie schon geschrieben)
Hilfe bei Drogen gefährdeten, abhängigen Personen.
Das Internet ist voll mit Tipps wie man als Außenstehender damit umgehen soll. Hilfe für Verwandte und Freunde.
Aber, so hart das jetzt klingt.
Ist die betroffene Person nicht einsichtig, erkennt das Problem selber und hat einen langfristigen Willen eine Therapie durchzuhalten - sind leider alle Bemühungen ohne große Erfolge gekrönt. Man wird Lippenbekenntnisse hören, Schwüre das man sich bessert - bis zum nächsten Anlass.
Oftmals ist das völlige herauslösen aus dem sozialen Umfeld angebracht.
Tipps zum eigenen Verhalten sind immer schwer zugeben. Zu einem will man dem Freund/Bekannten helfen. Dabei wird oft das eigene Ich vergessen, man sollte vorher abklären wie weit man helfen will, wozu ist man selber in der Lage. Leider ist die Erkenntnis das man gar nicht helfen kann, das erkennen der eigenen Ohnmacht für Hilfsbereiten sehr schmerzhaft. So war es jedenfalls für mich. Ab einem Gewissen Punkt ist die Droge einfach stärker.
Ein 19 jähriger sagte mir mal das er sich umgerechnet den Wert von 2 Einfamilienhäusern in die Adern gejagt hat. Er hat mehrere Therapien abgebrochen, ist zum nächsten Dealer und hat sich erstmal ins Reich der Träume versetzt.
Denn nochmals, ist der Konsument nicht Therapie einsichtig, wird er selbst nach absitzen einer Haftstrafe sofort zum nächsten Dealer laufen.
Seit einigen Jahren erlebe ich mit wie ein jetzt 27 jähriger junger Mann sich langsam zu Tode säuft - leider haben sämtliche Versuche ihn auf sein Problem aufmerksam zumachen nichts gebracht. Seiner Aussage nach hat er den Alkohol im Griff, so sehr das er morgens um 7 Uhr aufwacht und erstmal einen Schluck braucht damit die Hände ruhig werden. Selbst ein Krankenhaus Aufenthalt wegen seiner Trunksucht hatte keinerlei Auswirkung.
Kommen wir zum Thema zurück. Man kann leider nicht sagen das eine Droge (egal welche) ungefährlich ist wenn sie in größeren Abständen genommen wird. Die Gefahr ist einfach zu groß das die Abstände kleiner werden, "es ist ja nicht so schlimm, heute ist ja ein besonderer Tag" vielfältig sind die Ausreden für das eigene Gewissen - für die Freunde. Bei labilen Menschen ist die Suchtgefahr wesentlich größer als bei gefestigten Menschen.
Jeder der seinem Freund/Bekannten, Kumpel, Verwandte helfen möchte sollte das tun. Sich aber auch ein ganz klares Ziel setzen bis hierhin und nicht weiter. Und das auch dem Betroffenen sehr deutlich sagen. "Ich erwarte von dir das du mit xxxxx aufhörst. Erlebe ich dich noch einmal so, vergisst du meine Telefonnummer und wo ich wohne. Ich will dann mit dir nichts mehr zu tun haben. Hast du das verstanden?"
Auch wenn es sehr schwerfällt. Im Internet sind genügend Beispiele zu finden von Angehörigen die durch die Hölle gegangen sind.
Es ist sicher sehr verlockend am Wochenende was einzuwerfen/zu trinken und
eine gute Party zu haben. Auch möchte man sicherlich mal "ausprobieren".
Es sollte dann aber auch bei "mal" bleiben und auch nicht an jedem Wochenende. Sobald man merkt das es häufiger vorkommt, zu einer Routine wird. "ah Party - hast du etwas zum einwerfen?" spätestens dann sollte man sich selber sehr deutlich hinterfragen. Aber noch besser ist es die Party nüchtern zu erleben und sich über die Besoffenen und Zugedröhnten köstlich zu amüsieren.
Mann ist mehr Mann wenn Mann sagt NEIN - NICHT für MICH