Downloadprojekte (firstload) kann man damit Geld verdienen

zordo

WIEDER MAL IM LAND
ID: 73364
L
29 Juni 2007
677
16
Beim Durchstöbern bei eBay habe ich mitbekommen, dass mehrere Projekte verkauft werden, mit denen Leute wird, die für 2 Wochen kostenlos downloads geworben werden. Solche Projekte sind an Partnerprogramme gebunden. Die Frageist natürlich ob sich dadurch Geld verdienen lässt, und vor allem ob das Partnerprogramm auch zahlt. Partnerprogremm ist soweit ich es feststellen konnte firstload
Ander Frage ist, ob das Downloaden von Filmen usw. über firstload juristisch abgesichert ist.

Ich würde mich freuen, wenn Ihr mich mit Euren Meinungen bereichen würdet :)
 
Ander Frage ist, ob das Downloaden von Filmen usw. über firstload juristisch abgesichert ist.)
Dies wäre nur legal wenn man die Rechte dazu hat. Ansonsten nicht.
Firstload selbst gibt dir nur Zugang zum Usenet (Oops. Hast Recht, flashas. Danke für den Hinweis.) was nix anders ist als ne Tauschbörse. Downloads selbst bieten sie nicht an.

Übrigens hat firstload alles andere als einen guten Ruf. Musst nur mal nach googlen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dies wäre nur legal wenn man die Rechte dazu hat. Ansonsten nicht.

Na ja, der Medieninhaber von Firstload kommt aus Dubai

Medieninhaber:

~ edit by Totte ~


Das er das dort darf ist ja auch OK. Nur gibt es halt viele Partnerprogramme, die zahlende Mitglieder für firstload suchen. An diese Partnerprogramme binden sich die bei eBay verkauften Webprojekte und werden durch diese bezahlt. Nur nochmal die Frage, welche juristischen Probleme ergeben sich für die Betreiber solcher Seiten
 
Der Download von solchen Seiten ist überall strafbar, da 99,9% der dort angebotenen Dateien urheberrechtlich geschützt sind.
Theoretisch müßte sich auch der Anbieter solcher Seiten strafbar machen, da er den Zugang ermöglicht und somit eine strafbare Handlung erst ermöglicht.
 
Verlege deinen Wohnsitz nach Antigua und mach selbst so etwas auf. ;)
Dubai wäre mir zu "trocken".
 
Der Download von solchen Seiten ist überall strafbar, da 99,9% der dort angeboTheoretisch müßte sich auch der Anbieter solcher Seiten strafbar machen, da er den Zugang ermöglicht und somit eine strafbare Handlung erst ermöglicht.
Deine Therie macht so ziemlich alles illegal ;)

@ Sprengi: Das Teil nennt sich Usenet ;)
 
Deine Therie macht so ziemlich alles illegal ;)

@ Sprengi: Das Teil nennt sich Usenet ;)

Wieso, ist nichts anderes, als eine Tauschbörse, auch wenn es Usenet heißt.
Raten wir mal, warum die meisten Leute das Usenet benutzen. Gewiss nicht, um sich die letzten Urlaubsbilder vom Nachbarn runterzuladen.
Im Allgemeinen macht sich nicht nur der Einbrecher strafbar, sondern auch der, der die Leiter hält. Das wäre in diesem Fall derjenige, der den Zugang ermöglicht.
 
Die werden auf jeden Fall nicht ohne Grund ihren Firmensitz in eher exotischen Ländern haben, obwohl sie um die Ecke wohnen. ;)
 
Wieso, ist nichts anderes, als eine Tauschbörse, auch wenn es Usenet heißt.
Raten wir mal, warum die meisten Leute das Usenet benutzen. Gewiss nicht, um sich die letzten Urlaubsbilder vom Nachbarn runterzuladen.
Im Allgemeinen macht sich nicht nur der Einbrecher strafbar, sondern auch der, der die Leiter hält. Das wäre in diesem Fall derjenige, der den Zugang ermöglicht.
Tauschbörsen sind aber genauso legal wie http, die Internetkabel im Atlantik, die Stromkraftwerke, die die Server mit Strom versorgen, und die Firma, die die Leitern deines Einbrechers produziert.
 
Es kann schon sein, daß Tauschbörsen an sich legal sind. Nur ohne illegale Dateien gäbe es warscheinlich nichts zu tauschen.
Außerdem ist der Vergleich Quatsch. Die Stromanbieter oder das Internetkabel beteiligen sich schließlich nicht wissentlich oder vorsätzlich an einem Rechtsbruch, genauso wenig wie der Leiterhersteller. Aber zumindest die Benutzer einer Tauschbörse machen das.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Stromanbieter oder das Internetkabel beteiligen sich schließlich nicht wissentlich oder vorsätzlich an einem Rechtsbruch, genauso wenig wie der Leiterhersteller. Aber zumindest die Benutzer einer Tauschbörse machen das.
Nicht unbedingt, wenn sie eine Tauschbörse verwenden, begehen sie nicht automatisch durch die Verwendung einen Rechtsbruch; sie selbst können entscheiden wie sie die Tauschbörse verwenden und ob sie nun einen Rechtsbruch begehen.
 
Ich möchte doch nur anmerken, dass man hier bitte das Usenet nicht mit tauschbörsen gleichsetzt. Das Usenet ist ein grosses Netzwerk, welches dem Meinungsaustausch und der Diskussion dient. Es war nie Sinn und Zweck, Dateien über das Usenet zu verbreiten. Damit haben irgendwann mal Leute angefangen.

Ansonsten ist das Usenet eher etwas wie ein riesiges Forum, dass dezentral funktioniert und niemandem gehört.

Marty
 
Aber gerade damit wird bei diesen Usenet-Anbietern geworben.

Zitat:

Über 60.000 Newsgroups mit einer Vorhaltezeit von bis zu 1.000 Tagen
bei Text Newsgroups und bis zu 120 Tagen bei Binary Newsgroups.
Die Gesamtkapazität der Usenet Server liegt bei über 300 Terabyte. Jeden Tag kommen ca. 2.000 Gigabyte an neuen Daten hinzu!

Im Testzeitraum:

Für den Genuss der vollen Geschwindigkeit stehen drei Gigabyte an Filmen, Games, MP3s oder Programmen aus dem Usenet zur Verfügung. Mit Hilfe von Usenext laden auch Sie mit max. 25 Mbit/s herunter. So machen Downloads wirklich Spaß und bereiten keinen Frust wie bei tagelangen Downloads mit Emule oder Kazaa.
 
Die Frage ist natürlich ob sich dadurch Geld verdienen lässt, und vor allem ob das Partnerprogramm auch zahlt. Partnerprogremm ist soweit ich es feststellen konnte firstload

Selbst mit Sch*iße kann man Geldverdienen ;)
In den Fällen dieser Abo-"Projekte" scheint mir bei den Betreibern und angeschlossenen Webmastern die eigene Geldbörse näher zu sein als das Hirn oder die Moral. Gier frisst bekanntlich Hirn. :ugly:

Ich würde von solch halbseidenen Programmen die Finger lassen. Stell Dir vor, Dir selbst wird auf einer Seite, auf der Du Besucher bist, irgend etwas untergejubelt. Es sind ja meist die ungeliebten Abos, die über die Kostenlos-Schiene unters Volk gebracht werden.

Speziell die Anbieter/Betreiber wie F*stload uns wie sie alle heißen, haben es natürlich auf die Ich-will-alles-für-lau-haben-User abgesehen und werben auch aktiv in diese Richtung. Nun ist es aber so, dass die Rechteinhaber, zu recht, auf das Urheberrecht pochen. Schau Dir doch die aktuelle Berichterstattung an... immer häufiger kommt es zu Verurteilungen von "Raubkopierern". Dabei ist es völlig egal, ob Material aus dem Usenet oder aus anderen Quellen gezogen wurde. In den USA nimmt vor allem die RIAA das Usenet ins Visier. Auch in Deutschland setzt sich eine immer härtere Gangart durch. Mit berechtigter Sorge geht beispielsweise bei den Usern der ehemaligen FTP-Welt die Angst um. Auch verschiedene Usenet-Zugangsanbieter wie zum Beispiel Usepirat haben unlängst aufgrund einer Abmahnung der Gema die Pforten geschlossen. :mrgreen:

Ander Frage ist, ob das Downloaden von Filmen usw. über firstload juristisch abgesichert ist.
Die Frage erübrigt sich, wenn man sich den Sachverhalt auf der Zunge zergehen läßt. ;)