Die typischen Fragen beim Vorstellungsgespräch

st.pauliblau

klammwerbung.de
ID: 236478
L
10 Mai 2006
4.514
181
Hallo ,

ich habe jetzt am Donnerstag ein Vorstellungsgespräch und es gibt ja immer wieder diese "komischen" Fragen , auf die man nur schwer eine Antwort findet.
Daher will ich mir auf diese schon mal eine passende Antwort einfallen lassen , um dann nicht dumm da zu stehen ;)

Hier mal die Fragen :
1.Was interessiert Sie an diesem Ausbildungsberuf besonderns?
2.Wie sind Sie auf diesen Ausbildungsberuf gekommen?
3.Warum bewerben Sie sich gerade bei unserem Unternehmen?
4.Wo liegen Ihre Stärken, wo ihre Schwächen?
5.Wie sehen Ihre beruflichen Pläne aus?
6.Haben Sie gelent im Team zu arbeiten?
7.Wie kam aus Ihrer Sucht diese schlechte ote in XY zustande?
8. Können Sie politische Ereignisse der letzten Woche nennen?

So ein Vorstellungsgespräch haben ja schon bestimmt viele hinter sich.
Was kann man auf so Frage antworten?
Besonders Frage 1-4+6 "hasse" ich schon fast :biggrin:

Kennt wer noch andere typische Fragen die vorkommen können und kann mir en Tipp geben wie ich darauf antworte?

Gruß st.pauliblau
 
tja du die hab ich mir grad mal so durchgelesen außer beim unternehmen is mir persönlich halt was für mich sofort eingefallen, dürfte net allzuschwer sein ;)

Ich mein ich kann dir darauf keine antworten geben, die müssen ja zu dir passen.

Aber ganz ehrlich, solche fragen find ich überhaupt net schlimm^^

Meine schwäche is wohl pünktlichkeit^^ aber irgendwo hab ich mal aufgeschnappt sag da etwas was nicht zu schlimm ist, z.b. dass du manchmal zu ergeizig deine aufgaben erledigst oder so...naja eigentlich musst du das wissen.

Trotzdem find ichs gut, dass du die Fragen hier reingemacht hast :)

Gruß Canan
 
Meine schwäche is wohl pünktlichkeit^^ aber irgendwo hab ich mal aufgeschnappt sag da etwas was nicht zu schlimm ist, z.b. dass du manchmal zu ergeizig deine aufgaben erledigst oder so...naja eigentlich musst du das wissen.
Davon habe ich schon mehrfach gelesen, dass es unangebracht ist und man schon wirkliche Schwächen nennen sollte und keine an sich "positiven". Natürlich sollte man sich nicht so weit offenbaren, dass gleich gesagt wird "Danke für das Gespräch" aber kleine Fehler machen symphatisch ;)
 
Es ist schwer diese Fragen für jemand anders zu beantworten. Einfließen lassen kannst du dort natürlich Dinge wie

-Praktikumserfahrung
-Gespräche mit Freunden/Verwandten die diese Ausbildung machen
-Beratungsgespräch bei der Berufsinformation
-Das du dich informiert hast über das Berufsbild, bei der Handwerkskammer, Arbeitsagentur (Berufe.net), ...

Bei Stärken und Schwächen solltest du dir halt gut überlegen wie du es am besten verpackst. Schwächen können auch Stärken sein :) Allerdings macht es sich auch immer gut, zu seinen Schwächen zu stehen. Denn was bringt es wenn du z.B. Legastheniker bist und es verheimlichst und es in der Probezeit eh raus kommt.

Andere Fragen wären:

Vertragen Sie Streß?
Haben Sie viele Bewerbungen geschrieben?
Währen Sie auch bereit die Ausbildung in unserer Fiale in "Timbuktu" zu machen?
Sind Sie kommunikativ?
Können Sie auf andere Leute zugehen?
Sind Sie flexibel?
Kennen Sie Mitarbeiter von Uns?
Woher kennen Sie unser Unternehmen?
Sind Sie Kunde bei uns?
Wie wollen Sie zum Ausbildungsbetrieb kommen?
Sind sie organisiert, sprich können Sie sich Arbeit selbst einteilen?
Können Sie selbständig lernen, wenn wir mal keine Aufgabe für Sie haben?
Woher kommen die Fehlzeiten in Ihrem Zeugnis?


Dann kommen oft noch Fragen zum Lebenslauf, eventuell Zeugnis, ...

Wenn du uns verraten tust, um welchen Ausbildungsberuf es geht, ist es sicher um einiges einfacher gezielte Fragen zu nennen.
 
Oh sorry ^^, es geht um den Ausbildungsplatz als Finanzwirt (Finanzamt).

Muss sagen vor dem Vorstellungsgespräch hab ich en bisschen schiss , wegen den einen Fragen da, da wird ich wenn ich mir vorher nichts einfallen lasse zu 100% nichts einfallen bzw nur mist.

Viel mehr Angst hab ich dann noch vor der Disskusionsrunde, aber da kann man nit so viel für machen,

hoffe mal ihr könnt mir zu mindest vielleicht typische Antworten auf Frage 1-4+6 geben , die hasse ich und werd ich wenn ich nichts vorher mache verhauen ^^
 
Oft versucht man einem Kandidaten mit "small talk" die Nervosität zu nehmen; daher sollte man unbedingt (sollte man eigentlich immer) die Nachrichten sehen, damit nicht in der blöden Situation ist nicht antworten zu können... ;)
Wenn gute Fremdsprachenkenntnisse vorrausgesetzt werden, kann es auch passieren, dass ein Teil des Gesprächs in dieser Sprache stattfindet. Daher sollte man das komplette Gespräch auch in der anderen Sprache beherrschen. ;)
 
Jop Nachrichten solle man schon gucken ;)
Fremdsprachen hab ich 2 Französisch und Englisch , aber sowas denke ich mal kommt da nicht dran.

Kann wer denn Antworten auf die Fragen 1-4+6 geben , also wie er antworten würde etwa oder was er in den einzelnen Fragen sagen würde , weil da hab ich die Probs , die anderen Fragen scheinen mir nicht gerade schwer zu sein.
 
1.Was interessiert Sie an diesem Ausbildungsberuf besonderns?
2.Wie sind Sie auf diesen Ausbildungsberuf gekommen?
3.Warum bewerben Sie sich gerade bei unserem Unternehmen?
4.Wo liegen Ihre Stärken, wo ihre Schwächen?
6.Haben Sie gelent im Team zu arbeiten?

zum berufswunsch nr. 2, würde ich einfach erzählen wie es dazu gekommen ist.. als kind vielleicht dies und das schon bewundert, darüber informiert, gelesen, bekannter arbeitet bereits in diesem beruf, später vielleicht dort/in diesem beruf ein praktikum gemacht, welche tätigkeiten du dir darunter vorstellst, was dir gefällt.. mit erfahrungen zusammen bringen..
oder das du die welt mit deinem beitrag in diesem beruf verändern/unterstützen willst ;)

frage 3, darauf habe ich persönlich eine zeit lang mit dem satz "weil ich gelesen habe, dass sie eine ausbildung in meinem wunschberuf anbieten" geantwortet.. was ich heute aber nicht mehr tun würde..
sage einfach was dir in diesem unternehmen gefällt, der ruf, die guten arbeitsbedingungen, usw.. informier dich auf der (falls vorhandenen) homepage

frage 4, stärken und schwächen.. naja.. schwierig ;) die vermeindlichen schwächen als stärken zu verpacken wird oft geraten
ich würde etwas nennen, wo nicht in diesem beruf eine rolle spielt.. z.b. ich habe eine schwäche für schokolade.. oder so ;)
zu viel von seinen wirklichen schwächen preisgeben sollte man denken nicht, wobei man aber daran arbeiten kann/könnte..

frage 6, wurde mir persönlich noch nie gestellt, "teamarbeit gelernt zu haben" finde ich eh etwas komisch.. eher "erfahrung in teamarbeit".. dort würde ich dann wieder von meinen praktikas erzählen, von gruppenarbeiten in der schule, theatergruppe oder ähnliches..
 
Wie soll jemand anderes für dich die Fragen beantworten?

1+2 sind hochindividuelle Fragen, bei denen es um die Mischung aus persönlichem Interesse, den eigenen Fähigkeiten und dem Hintergrund (Vorwissen, Vorberufe, familiäre Erfahrungen usw.) geht. Das kannst nur Du selbst wissen.
Kannst ja spaßeshalber noch erwähnen, dass Du schon immer mal nach Edenkoben wolltest :mrgreen:

3 würde ich in diesem Fall etwas abgewandelt erwarten. "Warum haben Sie sich für eine Laufbahn in der Finanzverwaltung entschieden und nicht in der freien Wirtschaft?". Die Antwort darauf würde mich übrigens auch interessieren ;)

4 kannst auch nur Du selbst wissen, wobei Du Dir nur die nicht ganz so schlimmen Schwächen aussuchen solltest und dabei auch deren positive Seite andeutest solltest. Aber so ein Spruch wie "Meine Stärke ist es keine Schwächen zu haben" kommt bestimmt nicht an :mrgreen:

Bei 6 kannst du selbstsicher behaupten, dass du sowohl bei Einzel- als auch bei Gruppenarbeit keine Probleme hast.
 
Hab mir was zu 1+2 überlegt und wüsste mal gerne wissen , wie ihr das so findet:

Ich hab in der zeitung gelesen , dass Sie Ausbildungsplätze für 2008 anbieten.
Am xx.xx.07 (Datum weiß ich gerade auswenig nicht), habe ich dann die Messe "Beruf und Bildung" in Trier besucht. Dort habe ich mich dann an dem Stand des Finanzamtes noch genauer über den Beruf informiert.
Dies hat mein Interesse geweckt und ....

Wäre so was für Frage 1 bzw. 1+2 gut ?
 
Ohne Dir irgendwelche Hoffnungen nehmen zu wollen nenne ich doch mal noch ein paar Dinge, auf die es auch in der Finanzverwaltung ankommt (böse Zungen behaupten aber, dass es dann auch Schluss mit effektivem lernen/arbeiten ist :psst: ):
  • Dutzende Themen auswendig lernen, über Monate und Jahre behalten und dann spontan anwenden können.
  • Im Laufe der Jahre verschiedene Variationen eines Themas parat haben
  • Entsprechende Änderungen auch neu lernen wollen/können
  • Scheinbar gleich klingende Begriffe differenzieren können (z.B. Kohlendioxid und Kohlenstoffdioxid um mal ein nicht-steuerliches Thema zu nennen)
  • Verschiedene Gesetze mit verschiedenen Denkweisen angehen.
  • Generell mit Gesetzen/Richtlinien umgehen, ordentlich markieren und so Gesuchtes schnell finden können.
  • ...
Aber auch erfahrene Menschen können das nicht alles und dies beiderseits des Postschlitzes an der Finanzamtstür.
 
Ohne Dir irgendwelche Hoffnungen nehmen zu wollen nenne ich doch mal noch ein paar Dinge, auf die es auch in der Finanzverwaltung ankommt (böse Zungen behaupten aber, dass es dann auch Schluss mit effektivem lernen/arbeiten ist :psst: ):
  • Dutzende Themen auswendig lernen, über Monate und Jahre behalten und dann spontan anwenden können.
  • Im Laufe der Jahre verschiedene Variationen eines Themas parat haben
  • Entsprechende Änderungen auch neu lernen wollen/können
  • Scheinbar gleich klingende Begriffe differenzieren können (z.B. Kohlendioxid und Kohlenstoffdioxid um mal ein nicht-steuerliches Thema zu nennen)
  • Verschiedene Gesetze mit verschiedenen Denkweisen angehen.
  • Generell mit Gesetzen/Richtlinien umgehen, ordentlich markieren und so Gesuchtes schnell finden können.
  • ...
Aber auch erfahrene Menschen können das nicht alles und dies beiderseits des Postschlitzes an der Finanzamtstür.

Jop aber das sind Dinge , die ich dann später können/anwenden muss bzw. lernen muss/werde.
Muss ja erstmal das Vorstellungsgespräch bestehen.
Was hällst du denn von dem was ich für 1+2 geschrieben habe?
Gut , Mittel , Schei... :D ?
 
Was soll man da gut oder schlecht finden? Es ist persönlich und ehrlich. Was vielleicht noch fehlt, sind die speziellen Aspekte des Berufes, die dich neugieriger gemacht haben, als bei anderen Berufen.

Die Punkte meiner Liste kannst du heute sicher noch nicht so gut einschätzen, weil Du höchstwahrscheinlich noch niemals Steuergesetze in der Hand hattest. Es ist aber aber ein Bereich, ohne den es im Beruf nicht geht. Beispielsweise könnte ich niemals ältere Menschen pflegen oder bei Wind und Wetter auf ein Dach klettern und so ähnlich ist es beim Thema Steuern auch: Man kann es spielend, man wurschtelt sich so durch oder man ergreift die Flucht. Wenn Du also merkst, dass Du mit diesen Dingen nicht weiter kommst, solltest Du - nicht nach einer Woche, aber sicher nach einem halben Jahr - lieber etwas anderes suchen. Stell Dir immer vor, dass es das ist, was Du dein ganzes Berufsleben über machen möchtest. Wobei ich auch einige wirklich gute Menschen kenne, die nach 15 Jahren Finanzamt in die freie Wirtschaft gewechselt sind und dort ihr Glück gefunden haben, sogesehen wäre das dann auch irgendwann eine denkbare Alternative für Dich.
 
Was soll man da gut oder schlecht finden? Es ist persönlich und ehrlich. Was vielleicht noch fehlt, sind die speziellen Aspekte des Berufes, die dich neugieriger gemacht haben, als bei anderen Berufen.

Die Punkte meiner Liste kannst du heute sicher noch nicht so gut einschätzen, weil Du höchstwahrscheinlich noch niemals Steuergesetze in der Hand hattest. Es ist aber aber ein Bereich, ohne den es im Beruf nicht geht. Beispielsweise könnte ich niemals ältere Menschen pflegen oder bei Wind und Wetter auf ein Dach klettern und so ähnlich ist es beim Thema Steuern auch: Man kann es spielend, man wurschtelt sich so durch oder man ergreift die Flucht. Wenn Du also merkst, dass Du mit diesen Dingen nicht weiter kommst, solltest Du - nicht nach einer Woche, aber sicher nach einem halben Jahr - lieber etwas anderes suchen. Stell Dir immer vor, dass es das ist, was Du dein ganzes Berufsleben über machen möchtest. Wobei ich auch einige wirklich gute Menschen kenne, die nach 15 Jahren Finanzamt in die freie Wirtschaft gewechselt sind und dort ihr Glück gefunden haben, sogesehen wäre das dann auch irgendwann eine denkbare Alternative für Dich.

Ja klar kann ich jetzt noch nicht so viel damit anfangen ,dies alles werde ich ja auch erst alles lernen.
Ich denke mal schon , dass ich der Aufgaben dort gewachsen sein werde,
hab jetzt am 17.3 - 20.3.2008 auch noch ein Praktikum dort.
Dann gewinn ich da ja schon mal einige Eindrücke.
Was mir halt Probleme bereitet sind halt ein paar Fragen beim Vorstellungsgespräch. Egal wo ich hin gehe und was ich mache , ich will mich immer so viel wie es nur geht vorbereiten , daher such ich auch schon mal Antworten , die ich vielleicht gebrauchen könnte , also zu Fragen halt , wo ich weiß , wenn ich mir erst im Gespräch gedanken mache werde ich nur Müll labern :D
Muss ja auch sagen es geht ja erstmal nur (nur ist gut) um einen Ausbildungsplatz, ob die mich dann später holen (was sehr schön wäre) ist dann die andere Sache ;)
 
So ich bin jetzt zum Vorstellungsgespräch.
Beginn 8:30 , Ende ca. 14 Uhr , ich bin so nervös, weiß nicht was ich gegen machen soll :(
Danke an alle , die mir hier so viele hilfreiche Tipps gegeben haben , ohne euch würde ich das bestimmt nicht so gut schaffen.
Drückt mir die Daumen , bis zum 14 Uhr dann (wenn ich dann noch lebe :biggrin:)

Gruß st.pauliblau
 
Und, wie ists (ab)gelaufen?

Habe gestern ebenfalls eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch bekommen. Anbei war auch ein kleiner Fragebogen, den ich vorher ausfüllen und zuschicken soll. Unter anderem mit Fragen, warum ich den Betrieb gewählt habe, was ich mir von der Ausbildung dort erwarte, weshalb ich diesen Beruf erlenen will etc.
Eigentlich genau das, was ich bereits in der Bewerbung auch geschrieben habe. Sinn?

Die letzte Frage ist aber noch merkwürdiger: Ich soll aus einem beiliegenden Katalog ein Produkt auswählen, das mir besonders gefällt. Habt ihr eine Vorstellung, wozu das dienen soll bzw. was sie damit bezwecken möchten? Zumal die angebotenen Produkte nicht wirklich meiner Altersgruppe entsprechen sondern eher der bis etwa 14 Jahre.
 
Dann schreib hin, dass Du Dich von den angegebenen Produkten für keines entscheiden würdest, weil es nicht altersgerecht ist.

Wozu das dient? Psychologie wahrscheinlich. Wenn du nen Schraubenzieher wählst, zeigt es vielleicht, dass du hadnwerklich begabt ist, bei nem Kochtopf, dass du gern isst, und bei nem Spielzeugauto, dass du irgendwo doch n bissl Kind geblieben bist. Hab ja keine Ahnung, was Dir da angeboten wurde. :)

Und wieso sie Dir nochmal die gleichen Fragen im Fragebogen schicken: ich denke, zur Vereinheitlichung. Somit haben die Bewerbungen dann ein einheitliches Format und koennen besser analysiert werden - vielleicht wollen sie sehen, ob Dir noch was Neues einfällt, wie Du Dich ausdrücken kannst.

In der Hoffnung, Dir weitergeholfen zu haben,

MfG
 
beginn 8.30 ende 14 Uhr ?
ist wohl eher ein kleines accessment center, kein Gespräch gewesen..

ansonsten beim gespräch einfach immer frikadelle ans ohr labern, das was halt gut klingt. Nicht zu übertrieben, ein wenig Humor.
 
beginn 8.30 ende 14 Uhr ?
ist wohl eher ein kleines accessment center, kein Gespräch gewesen..

ansonsten beim gespräch einfach immer frikadelle ans ohr labern, das was halt gut klingt. Nicht zu übertrieben, ein wenig Humor.

Ne war en Vorstellungsgespräch. Es waren noch 5 Leute da.

Als erstes kam die Diskussionsrunde , da hab ich zeimlich versagt , aber beim Vorstellungsgespräch hab ich verdammt gut gepunktet , hab se auch viel zum Lachen gebracht , waren auch alle sehr locker da , aber habs nit übertrieben , also auch schon ernst , aber mit einigen Humor ;)
Ist wohl gut angekommen , ich hab die Stelle bekommen , 4/5 sind weiter gekommen JUHUUUU :biggrin: