Die Top Five zum Auswandern …

Meine Nummer 1 war immer USA, besser gesagt Florida.

habe ich ja nun dann vor 2 Jahren auch in die Tat umgesetzt, bzw kam mir da ein Jobangebot gerade recht:)

Gruss

AkteX1
 
Nowegen, Schweden, und das im Rentenalter? Ihr hofft, Eiseskälte hält frisch, und Ihr werdet steinalt, gell? :mrgreen:
 
Vor allem find ich die Reihenfolge immer geil. :mrgreen:

1) sicheren Job aufgeben
2) AUSWANDERN
3) völlig überteuertes Haus "übergangsweise" mieten (vom "Polster")
4) riesen VAN mieten oder gleich kaufen (man muss ja mobil sein)
5) auffallen, dass man die Sprache gar nicht kann ^^
6) nach 2 Monaten ist das Geld ("Polster" ~ 3.000€) leer
7) keine Arbeit, kein Visum, zurück nach Deutschland
8) Hartz IV
9) 500€ Angebot von RTL fürs Auswandern, GOTO 2

:ugly:
 
Ich weiß nicht ob ich auswandern würde. Vielleicht irgendwann mit nem Partner zusammen, aber fürs erste reicht mir schon, daß ich aller 2-3 Jahre innerhalb Deutschlands hin- und herziehe. Da seh ich auch genug und überall sind die Leute irgendwie anders als woanders. :mrgreen:
 
Also WENN ich auswandern würde, dann auch nach Spanien (Kanarische Inseln). Ich hasse nasskaltes Wetter und den Winter. Allerdings würde ich mich besser vorbereiten und ohne einen gescheiten Spanischkurs (so, dass ich dort auch telefonieren kann. Meine Grundkenntnisse würden dafür nicht ausreichen) würde ich erst gar nicht losfliegen.
Im Moment kommt es aber für mich aus familären Gründen nicht in Frage.

LG
Bernhard
 
ich, als normaler arbeiter, würde nach schweden oder norwegen auswandern

wenn ich "etwas" reicher wäre würde ich mir auch lieber was tropisches aussuchen, vor allem ein land wo die leute mehr lebensfreude haben als in deutschland ;)
 
ich, als normaler arbeiter, würde nach schweden oder norwegen auswandern

wenn ich "etwas" reicher wäre würde ich mir auch lieber was tropisches aussuchen, vor allem ein land wo die leute mehr lebensfreude haben als in deutschland ;)

Hm, wohl eher umgekehrt. Norwegen und Schweden sind reiche Länder mit hohen Lebenshaltungskosten.

Eine Hütte am weißen Sandstrand in Mittelamerika oder Südeuropa und das dazu gehörige Lebenkannste dir schon als hierzulander "Armer" leisten. Da biste als deutscher H4'ler ganz oben mit dabei und dir werden die Füße geküsst, weil du ja soviel Geld hast.
 
Hm, wohl eher umgekehrt. Norwegen und Schweden sind reiche Länder mit hohen Lebenshaltungskosten.

Eine Hütte am weißen Sandstrand in Mittelamerika oder Südeuropa und das dazu gehörige Lebenkannste dir schon als hierzulander "Armer" leisten. Da biste als deutscher H4'ler ganz oben mit dabei und dir werden die Füße geküsst, weil du ja soviel Geld hast.

naja mit einer ausbildung kommst du in norwegen und schweden eigentlich gut an arbeit und verdienst auch dementsprechend.
gut die lebensmittel usw sind auch teurer aber wenn du nicht gerade ein alkoholliebhaber bist, dann lässt es sich dort gut leben.

in südamerika&co kriegste kein h4 mehr, da will ich sehen wie gut du dort klar kommst ;-)
 
Ich war schon oft genug in Schweden/Norwegen, um zu wissen, wie es dort ist ;)...

Klar kriegste da keins mehr, aber krass gesagt, haste auch nur 200 € angespart und nimmst sie mit, kannste schon ne Zeit davon leben. Abgesehen davon, weißt du sicherlich trotzdem, dass dies ärmere Länder sind, mit niedrigeren Lebenshaltungskosten und Standards in jeglicher Hinsicht...
Wenn man auf sowas steht, bitte...
 
naja ich denke du weißt dann auch sehr genau dass es auch dort schöne ecken gibt...
und reiche menschen leben dort sicherlich nicht in solchen ecken mit niedrigem lebensstandart

ich war z.b. auf den phillipinen und da gibt es auch sehr schöne ecken wo es sich gut leben lassen würde ;-)
aber sonst sind die inseln um einiges ärmer als so einige länder an die du gedacht hast
 
Naja, ich persönliche finde es widerwärtig, wenn hier zulande "Arme" nur dahin ziehen, damit sie zur Oberschicht gehören und sich auch mal cool fühlen dürfen. Das degradiert die Einheimischen ja noch mehr und peinlich ist es ohnehin.

Sicher gibt es da schöne Ecken, aber ich würde nie irgendwohin auswandern, wo es schlechter ist als in meiner Heimat. Wirtschaftlich, politisch, kulturell gesehen (und hygienisch ganz sicher auch :LOL:).
 
das sehe ich aber anders, man wandert doch nicht aus um sich cooler zu fühlen oder damit man der oberen schicht angehört...
ich würde auswandern um meinen eigenen lebensstandart zu erhöhen und nicht im vergleich zu den anderen sondern im vergleich zu früher/jetzt bei mir selbst.
ob das politisch passt, wär mir eigentlich egal...
und über hygiene brauchste dir mit genug geld keine sorgen machen ;)

edit:
sry, hab das "arme" übersehen^^
dann bin ich mir dir einer meinung...
wie ich bereits erwähnt habe, würde ich nur als "reicher" in tropische länger auswandern
 
Man sollte sich bei der Wahl eines potentielles Auswanderungslandes überlegen, ob man dort überhaupt Fuß fassen kann (Job, Sprache etc.) und sich dort dann auch wohlfühlen kann. Und in meinen Augen sollte man auch in der Lage sein, sich zumindest teilweise zu integrieren. Sonst lebt man als Deutscher in diesem Land so, wie diejenigen (Ausländer) in Deutschland, denen wir fehlende Integration und Willen vorwerfen...

LG
Bernhard