Der Money-Coach

slate

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6 November 2009
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Dear Friends ...

Bodo Schäfer machte den Anfang mit einem Buch zum Vermögensaufbau. Es ist mittlerweile etwas in die Jahre gekommen und war für die DM geschrieben. Wer hat denn Buchtipps zum Thema?

Hier eine kleine Auswahl:

Bodo Schäfer

J. Travis

Paul McKenna

Wer kennt denn weitere Bücher oder Empfehlungen von Money-Coaches?
 
Zuletzt bearbeitet:
Verkneif es Dir; sinnloses Zeug und Verbindlichkeiten zu kaufen, dann brauchst du weder einen Money-Coach, noch irgendein Buch zu dem Thema.
 
Es ist doch einfach: Mehr einnehmen, als man ausgibt, und das gut anlegen (d.h. vor allem sicher und nicht in Lehman-Zertifikate...). So baut man Vermögen auf. So what, says Red Zack...
 
Ich muss gestehen, habe mir das Buch von Bodo Schäfer nicht gekauft, aber viel gutes drüber gehört.

Da solls ja nicht nur drum gehen, mehr einnehmen, als ausgeben, sondern wie man gezielt vorgeht und sich Motiviert und selbst stärkt.
Denke du meinst "Der Weg zur Finanziellen Freiheit" oder so ähnlich, richtig?

Kann dir da leider nicht weiterhelfen, aber viel Erfolg bei der Suche nach etwas passendem. ;)
 
Ich muss gestehen, habe mir das Buch von Bodo Schäfer nicht gekauft, aber viel gutes drüber gehört.

Da solls ja nicht nur drum gehen, mehr einnehmen, als ausgeben, sondern wie man gezielt vorgeht und sich Motiviert und selbst stärkt.
Denke du meinst "Der Weg zur Finanziellen Freiheit" oder so ähnlich, richtig?

Ja genau, das Buch von ihm heißt so. Der hat glaube ich nur ein oder zwei Bücher am Markt.

Auch mir ist es etwas unverständlich, warum der überall so angefeindet wird. Klar wird nicht jeder Millionär, der sein Buch kauft, aber sicher hat jeder, der sich ernsthaft mit seinem Buch beschäftigt nach einem Jahr ein größeres Vermögen als vorher.

Auch die anderen Autoren zum Thema Geld werden gerne angefeindet. Da muss man nur mal auf den J. Travis oder den Paul Mc Kenna verweisen, und schon gilt man als Trottel, der auf einen Bauernfänger reinfällt. Andere Homepages wage ich hier ja überhaupt nicht zu zitieren ...

Ich schaue mich jetzt nochmal im US-Markt bei AMAZON um. Da gibt es Bücher über Geld und Reichtum glaube ich wie Sand am Meer.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Problem könnte sein, dass es Reichtum auf die leichte Art nicht gibt (außer vielleicht wenn man erbt). Solche Bücher werden gern ungelesen in diese Ecke gestellt.

(Kenne das Buch auch nicht...)
 
Gegen Bodo Schäfer gibt es absolut nichts zu sagen. Letztlich gibt es keinen Autor oder gar nur ein Buch mit dem man "alles" erfährt, nicht beim Schäfer und nicht bei irgendwem sonst. Mich fasziniert vor allem die geistige Entwicklung, die man durch das Lesen verschiedenster Bücher bekommt. Bodo Schäfer war mein Einstieg in die "hey, da gibt es noch was anderes"-Welt.

Von Nörglern sollte man sich nicht abhalten lassen. Bücher haben ihre Gemeinsamkeiten und ihre Eigenheiten. Und wegen beidem sind sie empfehlenswert. Durch die Gemeinsamkeiten wird die der Gesellschaft meist unbekannte "Wahrheit" fester und durch die Eigenheiten werden die Gemeinsamkeiten in einem anderen sprachlichen Kontext beleuchtet und somit die Wahrscheinlichkeit für einen positiven Zugang erhöht. Daher sollte man sich auch nicht scheuen mehrere Bücher zum selben Thema zu lesen.

Und wenn es um die "versprochenen" Erfolge geht, ist natürlich vollkommen klar, dass man vom lesen alleine nicht reich wird. Ich bin selbst auch noch nicht so weit um aus eigener Erfahrung berichten zu können, dass das alles funktioniert. Aber ich weiß für mich, dass es funktioniert. Mein Leben wird jedenfalls nie mehr so verlaufen wie es ohne die Bücher verlaufen wäre.


  1. Bodo Schäfer - "Der Weg zur finanziellen Freiheit":
    Muss man nicht mögen, darf man aber. Ich mag die grundlegende Einführung in Begrifflichkeiten wie der finanziellen Freiheit und wie man sie für sich selbst definiert kann. Mein Anker: Verdienen, Sparen, Investieren. Über den vorgestellten Weg denke ich heute leicht anders, falsch ist aber nichts.
  2. Bodo Schäfer - "Wohlstand ohne Stress": Könne man vielleicht mit "Asset-Klassen für Dummys" nebenbetiteln. Kein Muss-Buch, den ein oder anderen könnte es aber interessieren.
  3. Bodo Schäfer - "Die Gesetze der Gewinner": Absolutes Muss-Buch. Es gibt viele Bücher mit Gesetzen, Schlüsseln oder Geheimnissen. Hier sind sie aber sehr ausführlich erklärt und die für mich wesentlichsten Elemente ist die Unterscheidung von Unzufriedenheit und Dankbarkeit, Schuld und Verantwortung und dass man andere nicht so behandeln sollte wie man das selbst für sich möchte (sondern wie die Menschen es möchten).

Eine kurze Auswahl weiterführender Bücher. Diese müssen nicht zwangsweise nur was mit Geld zu haben sondern auch um die generelle Einstellung. Auf spezielle Vor- und Nachteile gehe ich hier aber nicht mehr ein.

  1. George S. Clason - "Der reichste Mann von Babylon". Klassiker.
  2. Arthur L. Williams - "Das Prinzip Gewinnen"
  3. Alexander Nather - "Mein Haus, Mein Auto, Mein Urlaub"
  4. Richard Templar - "Die Regeln des Reichtums"
  5. Richard Templar - "Die Regeln des Lebens"
  6. Robert T. Kiyosaki - "Rich Dad, Poor Dad" (=deutsch)
  7. George Leonard - "Der längere Atem" (Schwer aber tief und kraftvoll)
  8. Wallace D. Wattles - "Die Wissenschaft des Reichwerdens" (Schwere Kost)
  9. ..

Und dann sollte man sich einfach mal in gewisse Richtungen vorarbeiten, die man genauer lesen möchte. Beispielsweise Richtung..
  1. Geld, Börse, Asset-Klassen, Börsenzyklen, Vermögensmanagement
  2. Bilanzen, Bilanzanalyse, Steuern
  3. Mathematik, Zahlenverständnis
  4. Lesen, Gedächtnis
  5. Kommunikation
  6. MLM
  7. Psychologie, Farbenlehre, Magnetismus
  8. usw..

Dazu sollte man sich einfach mal in den verschiedenen Shops (muss ja nicht immer Amazon sein ;) ) durch die verschiedenen Kategorien und Querverweise wühlen. Ich habe jedenfalls in den letzten zwei Jahren mehr gelesen als in meinem gesamten vorherigen Leben :D
 
Danke Joschilein.

Klingt gut, denke werde mich doch mal überzeugen Bodo Schäfer zu kaufen und zu lesen, auch wenn ich ungern lese. :ugly:

Aber das es funktioniert ist für mich klar, habe ein paar Kollegen, died as Buch vor Jahren mal gelesen haben, die sind in die Finanzbranche gegangen, haben sich jeden Tag dran gehalten, wurde dafür nur belächelt und jetzt mit anfang/mitte 20 fahren beide dicke Autos, sind Chef-Manager / Direktions-Manager und eigenes Haus.

Ich kann mich noch erinnern, wie man sich in der einzimmer Wohnung von dem einen Kollegen getroffen hat und dann mit dem Nachtexpress ins Delta, jetzt sind es Haus und mindestens Taxi.

Also sicher klappt das nicht bei jeden, aber denke die Bücher sind eine hilfe den eigenen Schweinehund zu überwinden und damit eine Chance zu haben Erfolgreich zu sein.

Viel Erfolg den fleißigen lesern und mal schauen, ob das Buch mein Leben auch verändert, hab ja bis auf 30€ oder so für alle Bücher nichts zu verlieren. :)


P.S.: Mich wundert es, dass Leute auf RTL den Zwegat für nen wundermann halten, obwohl er nur das macht, was jeder klar denkende Mensch macht, gespräche mit Gläubigern führen und sparen, wo man kann, aber wenn jemand ein Buch schreibt und weiter ind ie Materie geht, ist er direkt ein scharlatan oder Bauernfänger. :biggrin:
 
Das eigentliche Problem in der Gesellschaft ist diese Einstellung die man vielleicht als Angst oder Scham vor Geld bezeichnen könnte. Für mich war das nie ein Problem, aber die verschiedenen Bücher werden nicht zu unrecht ständig damit anfangen, dass man erstmal dran glauben muss, dass man reich werden darf.

Wer spart (und investiert) verschiebt den Konsum in die Zukunft. Das ist total uncool. Sofortiger Konsum ist doch so geil. Dementsprechend werden alle Dispos und Kreditkarten ausgereizt und schon ist Schulden haben normal. Es ist ganz einfach normal. Wie bescheuert ist das denn (um die Ironie mal wieder zu beseitigen)?
Und natürlich ist der Zwegat dann der große Held, wenn er den Leuten hilft. Ich schaue mir das selbst ständig an und habe gegen ihn auch überhaupt nichts (er sagt und macht schließlich nichts falsches), aber ich kann mich an keine Folge erinnern, in der mal jemand mehr wollte als nur seine Schulden loswerden. Entweder läuft man dann endlos auf null oder die Schuldenspirale fängt langsam wieder an.

Aber wenn solche teils unbelehrbaren Menschen durch einen ganz großen Zufall (quasi ein Unfall) so ein Buch in die Hand bekämen und wenn sie es durchlesen würden, würde wahrscheinlich auch nichts klicken. Aber bei wem es klickt wird sich das Leben grundsätlich verändern, weil man eben im Schuldenmachen nichts mehr Positives sehen kann. Der betrachtete Zeithorizont muss einfach von Tagen, Wochen oder Monaten auf Jahre und Jahrzehnte ausgedehnt werden.

Und alle die wir solche Bücher gelesen haben, sollten nicht wegen irgendwelcher kleinen Details auf irgendwelchen Autoren rumhacken. Ich habe bisher kein solches Buch gelesen, das absoluter Müll war. Aus jedem kann man für sich die positivsten Dinge rausziehen und insbesondere bei mir über auch die eigenen weiterdenkenden Interpretationen den größten Reiz aus. Und daher kann man nur jeden aufmuntern sich mit der Materie zu beschäftigen.

Wie ich übrigens schon andeutete habe ich früher sehr wenig gelesen - quasi nur als schulische Pflicht und dann auch nur knapp bis zur Hälfte und den Rest habe ich mir über Rezensionen angelesen. Aber dafür streiche ich gerne und gut an und habe es somit immer leichter wenn ich später mal wieder einen Blick ins Buch werfe das wesentliche zu erfassen. Wichtig ist aber erstmal anzufangen. Bei mir hat das mit diesen Büchern sehr gut funktioniert..
 
, aber wenn jemand ein Buch schreibt und weiter ind ie Materie geht, ist er direkt ein scharlatan oder Bauernfänger. :biggrin:

deshalb ist man kein Bauernfänger, aber wenn man gelegentlich nicht so ganz saubere Geschäfte macht und die Kleinenanlegerbauern dazu bringt Yellowbubbles zu kaufen und selbst Beziehungen zum Seifenblasenfabrikanten unterhält (und der Name war treffend :mrgreen:) dann kommt man schon in Reichweite der Bedeutung dieses Titels

die sind in die Finanzbranche gegangen, haben sich jeden Tag dran gehalten, wurde dafür nur belächelt und jetzt mit anfang/mitte 20 fahren beide dicke Autos, sind Chef-Manager / Direktions-Manager und eigenes Haus.

und was genau machen die da ?
 
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