Schon lange versucht Warner Bros. die Comic-Figur Wonder Woman auf Film zu bannen. Mehr als zehn Jahre lang versuchte man es mit der Entwicklung eines Kinofilm, für den zwei Jahre lang auch „Buffy the Vampire Slayer“-Mastermind Joss Whedon vergeblich versuchte, ein Drehbuch zu schreiben. Nun gibt es daneben auch einen Ansatz der Schwesterfirma Warner Bros. TV, wo man ein weiteres Serien-Mastermind für die Umsetzung gewinnen konnte: David E. Kelley, Schöpfer von „Ally McBeal“, „Chicago Hope“ und „Boston Legal“.
„David E. Kelley entwickelt «Wonder Woman»-Serie fürs Fernsehen“ nachzulesen bei Serienjunkies
Die Paarung von Autor-Produzent David E. Kelley - DEK, wie er in der Branche heißt - und dem phantastischen Stoff ist eher ungewöhnlich, und so darf man gespannt sein auf die Umsetzung. Mit der Titelfigur aus „Ally McBeal“ schuf DEK bereits einmal eine weibliche Ikone als Serienhauptfigur - nur eben eine komplett anders gestrickte.
In Film und Fernsehen habe es weibliche Heldengestalten zuletzt jedenfalls eher schwer gehabt - von Echo über die „Bionic Woman“ bis hin zum Film „Elektra“ mit Jennifer Garner in der Titelrolle - bei „Nikita“ hat die Jury noch nicht entschieden.
Wonder Woman ist die geheime Identität von Diana Prince, einer Prinzessin der Amazonen. Die Figur wurde während des zweiten Weltkriegs entwickelt und war die erste Superheldin. Zu ihrer Ausrüstung gehörte eine Uniform in Anlehnung an die US-Flagge, eine Tiara, zwei metallene Armbänder (mit denen sie Kugeln abwehren konnte), dazu ein magisches Lasso (das die damit gefangenen zwang, die Wahrheit zu sagen) und ein unsichtbarer Jet.
Wonder Woman steht allgemein für Mut, Wahrheit, Gerechtigkeit und Stolz ein. Da die Figur aus der Zeit des zweiten Weltkriegs stammt, waren neben männlichen Figuren der griechischen Mythologie - etwa der Kriegsgott Ares und auch Herakles - zumeist Nazis die Hauptgegenspieler.
Wie viele Comic-Superhelden hat Wonder Woman mehrere Reimaginationen erfahren. in der jüngsten, umstrittenen Version stechen vor allem ihre körperlichen Merkmale hervor: Dralle Brüste und ein knallenges Kostüm mit Lederhose.
Zwischen 1975 und 1979 gab es bereits eine Fernsehserie zu Wonder Woman mit Darstellerin Lynda Carter in der Titelrolle, die sich als Idealbild in das Gedächtnis vieler Zuschauer gebrannt hat, und mit der sich eine Neuauflage wird messen müssen.
Lynda Carter als Wonder Woman in den späten 1970ern
(Quelle:serienjunkies.de)
Ist das den zu fassen fehlt denen den nix mehr ein bin ja mal gespannt was das wird ihr nicht auch?
„David E. Kelley entwickelt «Wonder Woman»-Serie fürs Fernsehen“ nachzulesen bei Serienjunkies
Die Paarung von Autor-Produzent David E. Kelley - DEK, wie er in der Branche heißt - und dem phantastischen Stoff ist eher ungewöhnlich, und so darf man gespannt sein auf die Umsetzung. Mit der Titelfigur aus „Ally McBeal“ schuf DEK bereits einmal eine weibliche Ikone als Serienhauptfigur - nur eben eine komplett anders gestrickte.
In Film und Fernsehen habe es weibliche Heldengestalten zuletzt jedenfalls eher schwer gehabt - von Echo über die „Bionic Woman“ bis hin zum Film „Elektra“ mit Jennifer Garner in der Titelrolle - bei „Nikita“ hat die Jury noch nicht entschieden.
Wonder Woman ist die geheime Identität von Diana Prince, einer Prinzessin der Amazonen. Die Figur wurde während des zweiten Weltkriegs entwickelt und war die erste Superheldin. Zu ihrer Ausrüstung gehörte eine Uniform in Anlehnung an die US-Flagge, eine Tiara, zwei metallene Armbänder (mit denen sie Kugeln abwehren konnte), dazu ein magisches Lasso (das die damit gefangenen zwang, die Wahrheit zu sagen) und ein unsichtbarer Jet.
Wonder Woman steht allgemein für Mut, Wahrheit, Gerechtigkeit und Stolz ein. Da die Figur aus der Zeit des zweiten Weltkriegs stammt, waren neben männlichen Figuren der griechischen Mythologie - etwa der Kriegsgott Ares und auch Herakles - zumeist Nazis die Hauptgegenspieler.
Wie viele Comic-Superhelden hat Wonder Woman mehrere Reimaginationen erfahren. in der jüngsten, umstrittenen Version stechen vor allem ihre körperlichen Merkmale hervor: Dralle Brüste und ein knallenges Kostüm mit Lederhose.
Zwischen 1975 und 1979 gab es bereits eine Fernsehserie zu Wonder Woman mit Darstellerin Lynda Carter in der Titelrolle, die sich als Idealbild in das Gedächtnis vieler Zuschauer gebrannt hat, und mit der sich eine Neuauflage wird messen müssen.
Lynda Carter als Wonder Woman in den späten 1970ern
(Quelle:serienjunkies.de)
Ist das den zu fassen fehlt denen den nix mehr ein bin ja mal gespannt was das wird ihr nicht auch?