News Bosse von Autokonzernen: Reguliert die Bundesregierung die Gehälter?

ich hab natürlich weiter gelesen, aber die meisten Leute bekommen selbst ihre Bier und Spritsteuern wieder- ganz sicher ;)
Aha... hmmm... :think: die meisten Leute also...
Kannst du mir dann auch verraten wie? Würde ich mir auch gerne wiederholen so eine Verbrauchssteuer.
Deine schlechte Polemik kannst Du Dir sparen,...
Polemik - ursprünglich die Streitkunst, heute wird damit eher ein scharfer und unsachlicher Meinungsstreit damit definiert -

Nur weil ich ironisch etwas überspitzt darstelle, schreibst du gleich hier von schlechter Polemik? Obwohl... schlecht, das würde ja schon wieder bedeuten, es war in deinen Augen ein milder und sachlicher Meinungsaustausch. Dann ist es schon wieder ein Kompliment. :ugly:
...ich habe nirgends geschrieben das die Spitzenverdiener nun automatisch besonders viel für die Gesellschaft tun im Grunde zahlen sie in % nur wenig mehr als Normalverdiener was aber für den Staat den entscheidenen Vorteil hat das sie netto überhaupt was zahlen
Nein, hast du tatsächlich nicht. Aber du hast geschrieben, dass sie von 300K Steuern eventuell 20K Kosten ihres Autos absetzen und somit ja noch über 280K zahlen würden. Außerdem hast du geschrieben, dass der Großteil der Allgemeinheit Transferleistungen erhält - ergo ist daraus zu erkennen, dass die Spitzenverdiener in deinen Augen doch besonders viel für die Gesellschaft tun. So etwas nennt man Umkehrschluss. ;)
 
... ich habe nirgends geschrieben das die Spitzenverdiener nun automatisch besonders viel für die Gesellschaft tun ...

Außerdem hast du geschrieben, dass der Großteil der Allgemeinheit Transferleistungen erhält - ergo ist daraus zu erkennen, dass die Spitzenverdiener in deinen Augen doch besonders viel für die Gesellschaft tun.

das tun sie aber :yes: spitzenberdiener zahlen mitunter 47,47% ihres einkommens an den fiskus. ;)
 
das tun sie aber :yes: spitzenberdiener zahlen mitunter 47,47% ihres einkommens an den fiskus. ;)

Das hat man ja bei der Post gesehen.

Die haben immer noch Mittel und Wege nach Lichtenstein zu kommen.

Erzählt mir hier nichts,
von irgendwoher müssen die Chefs, Manager und ich weiß nicht wer noch an großen Unternehmen drin steckt, Ihre Mill. kriegen.

Der kleine Mann schafft es nicht.

Was ist mit denen, die im Bundestag sitzen und von Brüssel kriegen die auch noch Geld. Und in den Vorständen sitzen sie auch noch drin.
Das kam auch im Fernsehen RTL hat berichtet, die haben versucht sie zu befragen, sind ausgewichen, aber abstempeln und gleich wieder kertmachen. Und der Steuerzahler bezahlt.
Also mein Tag hat 16 Stunden, das ist 1 Arbeit, die wollen aber 2 , oder sogar 3 haben, wann wollen die das denn machen.?? Irgendeine Arbeit wird hier vernachlässigt, aber Ihr Geld bekommen die trotzdem.

Ich als kleiner Arbeitnehme kriege nicht für 2 Stellen Geld.

Es ist gesternabend erst wieder in den Nachrichten durchgekommen, das Leiharbeiter 7,36 Stundenlohn bekommen.
Gruß
 
Mir geht einfach nur dein zitierter Satz von oben auf den Zeiger, weil man den nicht einfach so stehen lassen kann.

Und warum zahlen dann die 80% der Einkommensteuer von den 25% der Steuerzahler gezahlt, die an der Spitze stehen?
Statistisch belegt.

Und wenn man nun einen Nobelschlitten hat, den man nicht steuerlich absetzen kann, tankt man durch den höheren Verbrauch mehr, als jemand mit nem Polo.
Ergo: Nobelschlitten -> Mehr Steuern.

Wenn jemand für 3.000 € kosumieren kann und dieses tut, so zahlt er mehr Steuern, als jemand der nur für 1.000 € kosumieren kann.

Das hat man ja bei der Post gesehen.

Die haben immer noch Mittel und Wege nach Lichtenstein zu kommen.

Um die Lohnsteuer kommt keiner rum, es sei denn er zieht weg.
Nur wie viele Manager leben denn außerhalb Deutschlandss?

Also mein Tag hat 16 Stunden, das ist 1 Arbeit, die wollen aber 2 , oder sogar 3 haben, wann wollen die das denn machen.?? Irgendeine Arbeit wird hier vernachlässigt, aber Ihr Geld bekommen die trotzdem.

Wenn Du Dich ja mal informieren würdest...

Ein Aufsichtsrat hier in Deutschland muss zweimal im Jahr tagen.
Also könnte ich bei 30 Tagen Urlaub in 15 Aufsichtsräten sitzen, ohne dass meine Arbeit drunter leidet.

Es ist gesternabend erst wieder in den Nachrichten durchgekommen, das Leiharbeiter 7,36 Stundenlohn bekommen.
Gruß

Und?
Sollen die doch Politiker werden und sich dann die Taschen vollhauen.

Oder was lernen, wo ordentliches Geld gezahlt wird.

gruss kelle!
 
Und warum zahlen dann die 80% der Einkommensteuer von den 25% der Steuerzahler gezahlt, die an der Spitze stehen?
Statistisch belegt.
Beweise, ich finde nur Berichte, wo drinnen steht, dass eben nicht die, die an der Spitze stehen, 80 % der Einkommensteuer zahlen, sondern eher die, die einen Jahresverdienst zwischen 30.000 - 70.000 Euro haben.

Und wenn man nun einen Nobelschlitten hat, den man nicht steuerlich absetzen kann, tankt man durch den höheren Verbrauch mehr, als jemand mit nem Polo.
Ergo: Nobelschlitten -> Mehr Steuern.
Ach komm! Du willst mir jetzt erzählen, dass die Spitzenverdiener keine Sonderregelungen haben? Es könnte denen natürlich mit ihrem Verdienst egal sein, wie viel Steuern sie zahlen müssten, wie hoch der Spritpreis ist. Aber wenn sie das tun würden, wären sie gar nicht so weit oben.

Gibt doch genug Lücken, die diese Leute meistens sehr gut kennen.

Wenn jemand für 3.000 € kosumieren kann und dieses tut, so zahlt er mehr Steuern, als jemand der nur für 1.000 € kosumieren kann.
Klingt logisch, nur: Konsumieren die Spitzenverdiener tatsächlich auch im Verhältnis zu ihrem Verdienst soviel, dass man das so stehen lassen kann?
Nur weil jemand viel Geld hat, heißt das noch lange nicht, dass er das Geld auch wieder zurück in den Wirtschaftskreislauf fließen lässt.

Hinzu kommt noch, dass gerade die Spitzenverdiener sich etlicher Schlupflöcher bedienen, um eben nicht zahlen zu müssen. Lass es als Beispiel das Geschäftsessen sein, welches eigentlich gar keines war.

Oder was lernen, wo ordentliches Geld gezahlt wird.
Musste ja kommen. :biggrin:

Aber mal ehrlich, wenn jeder studieren würde, um etwas zu erlernen, damit er später richtig gut Geld gezahlt bekommt, wo würde dann unsere Wirtschaft stehen? Ohne Arbeiter geht es nicht, ohne Führungspersonen geht es nicht.

Das Problem ist doch einfach nur, dass sich die, die an der Spitze stehen, immer weiter ihre Geldsäckchen vollpacken, während die, die dafür arbeiten, dass es denen da oben so gut geht, einfach immer weiter nach unten gedrückt werden.

Die Spitzenverdiener vergessen einfach mit der Weile, dass ohne die Arbeiter/Angestellten auch kein Spitzenverdienst möglich wäre.
 
Beweise, ich finde nur Berichte, wo drinnen steht, dass eben nicht die, die an der Spitze stehen, 80 % der Einkommensteuer zahlen, sondern eher die, die einen Jahresverdienst zwischen 30.000 - 70.000 Euro haben.

https://www.klamm.de/partner/unter_news.php?l_id=11&news_id=18756638&mode=mycomments&view=all

Dass die Last dann bei Leute liegt, die 50.000 € haben ist allein schon aufgrund der statistischen Verteilung der Jobs klar.

Aber ein Jahresgehalt von 30.000 ist schon überdurchschnittlich.

Ach komm! Du willst mir jetzt erzählen, dass die Spitzenverdiener keine Sonderregelungen haben?

Zeig mir den Paragraph im Steuerrecht, der Spitzenverdiener nen Auto steuerfrei zuspricht.

Klingt logisch, nur: Konsumieren die Spitzenverdiener tatsächlich auch im Verhältnis zu ihrem Verdienst soviel, dass man das so stehen lassen kann?
Nur weil jemand viel Geld hat, heißt das noch lange nicht, dass er das Geld auch wieder zurück in den Wirtschaftskreislauf fließen lässt.

Das Verhältnis zum Verdienst ist erstmal egal.

Musste ja kommen. :biggrin:

Aber mal ehrlich, wenn jeder studieren würde, um etwas zu erlernen, damit er später richtig gut Geld gezahlt bekommt, wo würde dann unsere Wirtschaft stehen? Ohne Arbeiter geht es nicht, ohne Führungspersonen geht es nicht.

Sicherlich muss es auf allen Ebenen ausreichend qualifizierte Personen haben.

Mit "ordentliches lernen" meine ich eher zu schauen, wo muss ich mich mit 20 Leuten um nen Job prügeln, wo müssen sich zwei Arbeitgeber um mich prügeln.

gruss kelle!
 
Hallo,
Gibt doch genug Lücken, die diese Leute meistens sehr gut kennen.
Hinzu kommt noch, dass gerade die Spitzenverdiener sich etlicher Schlupflöcher bedienen, um eben nicht zahlen zu müssen. Lass es als Beispiel das Geschäftsessen sein, welches eigentlich gar keines war.
Oder die angeblichen Geschäfts-Flugreisen die im Urlaub im Ausland endeten.

Ich möchte nicht wissen wieviele solcher Dinge einfach an uns vorbeigehen. Wir bekommen das doch gar nicht mit.

Gruß
 
Aber ein Jahresgehalt von 30.000 ist schon überdurchschnittlich.
Wir reden hier aber immer noch von Spitzenverdienern, oder? Und jemand mit einem Jahresgehalt von 30.000 Euro gehört da bei mir nicht definitiv nicht rein, dieser ist ein gut Verdienender.
Zeig mir den Paragraph im Steuerrecht, der Spitzenverdiener nen Auto steuerfrei zuspricht.
Ach menno... ich habe doch nicht geschrieben, dass das Auto komplett steuerfrei sein wird, aber es gibt genügend Mittel und Wege, um dieses Auto günstig im Unterhalt zu belassen, sei es bei den Versicherungen, sei es beim Sprit - und mit Sicherheit auch steuerlich. ;)
Das Verhältnis zum Verdienst ist erstmal egal.
:nö:
Mit "ordentliches lernen" meine ich eher zu schauen, wo muss ich mich mit 20 Leuten um nen Job prügeln, wo müssen sich zwei Arbeitgeber um mich prügeln.
Dann schreib das doch auch! :ugly:
 
Wiedeking hat jeden Cent verdient. Ich denke, er ist der beste Manager den wir Deutschen haben. Als Wiedeking vor 15 Jahren den Posten des Vorstandsvorsitzenden bei Porsche übernahme, hatte der Konzern einen Absatz von ~ 21.000 Fahrzeugen und einen Gewinn (vor Steuern) von 5,8 Mio Euro. Im letzten Geschäftsjahr wurden fast 100.000 Fahrzeuge verkauft und der Gewinn lag (wiederrum vor Steuern) bei 5,8 Mrd Euro. Alle Porschemitarbeiter bekamen letztes Jahr 13,8 Monatsgehälter + 5200 Euro. Ich denke das sind Zahlen die es in kaum einem anderen Konzern gibt.

@ Gabriele
Aus dir spricht der pure Neid!

Champ
 
Das hat man ja bei der Post gesehen.

Die haben immer noch Mittel und Wege nach Lichtenstein zu kommen.

das ist aber eher die ausnahme. glaube mir, wenn das die regel wäre, wären wir längst am ende. schwarze schafe gibt es sowohl in der chefetage, als auch unter hartz4-empfängern. die meisten aber sind rechtschaffend und bezahlen brav ihre steuern, wie du und ich. ;)

Erzählt mir hier nichts,
von irgendwoher müssen die Chefs, Manager und ich weiß nicht wer noch an großen Unternehmen drin steckt, Ihre Mill. kriegen.

wenn du ernsthaft an einer vernünftigen diskussion interessiert bist, solltest du aufhören mit den polemischen parolen der marke lafontain, alles und jeden pauschal über einen kamm zu scheren und statt dessen lieber vernünftige argumente bringen. :yes: sonst nimmt dich hier keiner ernst.

Ach komm! Du willst mir jetzt erzählen, dass die Spitzenverdiener keine Sonderregelungen haben?

die einzig mir bekannte sonderregelung ist die, dass sie mehr steuern zahlen, als der normalverdiener. :mrgreen:

Gibt doch genug Lücken, die diese Leute meistens sehr gut kennen.

diese gelten dann aber für alle. :yes:

Hinzu kommt noch, dass gerade die Spitzenverdiener sich etlicher Schlupflöcher bedienen, um eben nicht zahlen zu müssen. Lass es als Beispiel das Geschäftsessen sein, welches eigentlich gar keines war.

ja richtig. um aber in den genuss eines geschäftsessens zu kommen, muss man mind. selbständig sein. als normaler angestellter, der auf lohnsteuerkarte arbeitet, kann man gar kein geschäftsessen absetzen. ausserdem müssen alle teilnehmer namentlich vermerkt werden. das ist dann schon schlecht, wenn die geschäftspartner nur aus familienmitgliedern bestehen. :LOL: achja, und der betrag der steuerlich geltend gemacht werden kann, sind genau 7% der rechnungssumme. also von 100 euro gerademal 7 euro. ;)

Das Problem ist doch einfach nur, dass sich die, die an der Spitze stehen, immer weiter ihre Geldsäckchen vollpacken, während die, die dafür arbeiten, dass es denen da oben so gut geht, einfach immer weiter nach unten gedrückt werden.

es gibt genügend beispiele, die zeigen dass das nicht immer so ist. champ 2000 hat unten ja schon aufgezeigt, dass es auch ganz anders geht.

Ach menno... ich habe doch nicht geschrieben, dass das Auto komplett steuerfrei sein wird, aber es gibt genügend Mittel und Wege, um dieses Auto günstig im Unterhalt zu belassen, sei es bei den Versicherungen, sei es beim Sprit - und mit Sicherheit auch steuerlich. ;)

was die versicherung, steuer und den sprit angeht gibt es keinen spielraum. die versicherungskosten richten sich, wie bei allen anderen auch, nach der sf-klasse und der art der benutzung. einsparungen sind hier nur durch flottentarife möglich. steuer und sprit kosten genausoviel wie bei jedem anderen auch. :yes:

Wiedeking hat jeden Cent verdient.

richtig. und dennoch gibt es politiker, die neidisch nach oben schielen und managergehälter deckeln wollen um sie ins ausland zu vertreiben. *koppschüttel*

wiedeking for finanzminister.
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diese gelten dann aber für alle. :yes:
Aber nicht jeder kennt sie, meistens nur die, die auch die richtigen Beziehungen haben - und wer ist das? Ich jedenfalls nicht.
ja richtig. um aber in den genuss eines geschäftsessens zu kommen, muss man mind. selbständig sein. als normaler angestellter, der auf lohnsteuerkarte arbeitet, kann man gar kein geschäftsessen absetzen. ausserdem müssen alle teilnehmer namentlich vermerkt werden. das ist dann schon schlecht, wenn die geschäftspartner nur aus familienmitgliedern bestehen. :LOL: achja, und der betrag der steuerlich geltend gemacht werden kann, sind genau 7% der rechnungssumme. also von 100 euro gerademal 7 euro. ;)
7 Prozent? Du meinst wohl eher 70 % davon sind absetzbar.
Die enthaltene Umsatzsteuer ist wiederum zu 100 % absetzbar.
Familienangehörige, die im Betrieb beschäftigt sind, können von einem Geschäftsessen abgesetzt werden.
Werden in einer Besprechung kleine Leckereien angeboten (Schnittchen o.ä.), sind diese Dinge wiederum zu 100 % absetzbar.
Klick mich
Übrigens gerade gelesen: wenn ein Arbeitnehmer im Namen der Firma Gäste bewirtet, dann kann er zu 100 % die Kosten absetzen, ohne einen Namen angeben zu müssen.
da steht es
es gibt genügend beispiele, die zeigen dass das nicht immer so ist. champ 2000 hat unten ja schon aufgezeigt, dass es auch ganz anders geht.
Sogar ein sehr schönes Beispiel, was Champ da geliefert hat. Noch schöner wäre es, wenn alle Manager so wären. ;)
was die versicherung, steuer und den sprit angeht gibt es keinen spielraum. die versicherungskosten richten sich, wie bei allen anderen auch, nach der sf-klasse und der art der benutzung. einsparungen sind hier nur durch flottentarife möglich. steuer und sprit kosten genausoviel wie bei jedem anderen auch. :yes:
Ich gehe davon aus, dass Manager, Aufsichtsräte, Vorsitzende, hauptsächlich mit dem Firmenwagen unterwegs sind. Somit sind alle Kosten Betriebskosten, nur der private Anteil muss herausgerechnet werden.

Ich weiß von einer Firmeninhaberin und von einer Geschäftsführerin, dass sie jeweils im Besitz von Kundenkarten von Tankstellen sind. Wenn dort getankt wird, bekommen sie Rabatt - auch privat!
 
Aber nicht jeder kennt sie, meistens nur die, die auch die richtigen Beziehungen haben - und wer ist das? Ich jedenfalls nicht.

das steuergesetz ist ja kein geheimnis. d.h. jederman kann sich darüber informieren, wie er was steuerlich geltend machen kann. somit auch über die schlupflöcher. selbstverständlich kennt sich ein steuerberater da besser aus, als otto-normal-steuerzahler. aber es steht jedem frei, sich zu informieren oder einen steuerberater zu nehmen. mitunter macht eine beliebte steuersoftware nichts anderes für den privatmann/frau.

7 Prozent? Du meinst wohl eher 70 % davon sind absetzbar.

nein ich meinte die 7 %. ;) ja gut, das ist auch nicht ganz korrekt. ;)

das mit dem absetzen ist ja so ne sache. von der steuer absetzen heißt ja nicht, dass man das geld von irgendwo her wiederbekommt, oder dass es dann automatisch nix kostet. es heißt viel mehr, dass diese ausgaben mit den einnahmen verrechnet werden. somit als betriebsausgabe geltend gemacht werden. sie mindern also nur deinen gewinn. der ist dann für deine einkommessteuererklärung relevant. kompliziertes thema. :yes:

Ich weiß von einer Firmeninhaberin und von einer Geschäftsführerin, dass sie jeweils im Besitz von Kundenkarten von Tankstellen sind. Wenn dort getankt wird, bekommen sie Rabatt - auch privat!

ja. ist aber eigentlich nicht für den privaten gebrauch gedacht und lässt sich schwer nachvollziehen. wenn sie zb. kein weiteres privatfahrzeug hat, müsste sie eigentlich ein fahrtenbuch führen, aus dem klar hervorgeht, wann sie geschäftlich unterwegs ist und wann nicht. so wäre es richtig. und nur die kosten, die geschäftlich entstehen, dürfte sie dann als betriebsausgabe geltend machen.
 
wiedeking for finanzminister.
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Ich glaube nicht das der Mann in der Politik gut aufgehoben wäre, denn dort hat er nicht seine Freiheiten wie er sie aktuell in der Wirtschaft bei Porsche hat.

Ich weiß von einer Firmeninhaberin und von einer Geschäftsführerin, dass sie jeweils im Besitz von Kundenkarten von Tankstellen sind. Wenn dort getankt wird, bekommen sie Rabatt - auch privat!
Ja das kenne ich, aber wo ich dabei dein Problem? Ich bin mir ganz sicher, wenn du als Privatkunde für 10.000 Euro monatlich tankst, bekommst du auch eine Tankkarte und einen kleinen Rabatt.
 
Ja das kenne ich, aber wo ich dabei dein Problem? Ich bin mir ganz sicher, wenn du als Privatkunde für 10.000 Euro monatlich tankst, bekommst du auch eine Tankkarte und einen kleinen Rabatt.
Ich habe doch gar kein Problem damit. 8O
Ich wollte doch nur aufzeigen, dass es für solche Leute halt Vergünstigungen gibt, was aber jeder versucht, in Abrede zu stellen.
 
Ich bin mir ganz sicher, wenn du als Privatkunde für 10.000 Euro monatlich tankst, bekommst du auch eine Tankkarte und einen kleinen Rabatt.

Tankkarten oder ähnlichen Rabatt gibts eigentlich nur bei Tankstellen die nicht grade die günstigsten sind

die günstigeren Tankstellen liegen eh nur 3-4 Cent beim Verkauf über ihren eigenen Einkauf, da ist kein Raum mehr für Rabatte
 
Ich wollte doch nur aufzeigen, dass es für solche Leute halt Vergünstigungen gibt, was aber jeder versucht, in Abrede zu stellen.

Für solche Leute...

Geh doch zur nächsten Aral und hol Dir ne Kundenkarte.
Steht doch erstmal jedem frei.

Sicherlich hat man mit mehr Geld Vorteile, man kann sich das Haus vergolden, und nen Gebiss aus Diamanten haben.

Es gibt aber keinerlei steuerliche bzw. staatliche Vergünstigung, nur weil man mehr verdient als der Durchschnitt.

gruss kelle!