Bewerbung: Wann sollte der bisherige Arbeitgeber informiert werden?

Das Wort Einstellungsuntersuchung alleine ist ein rotes Tuch für mich; da könnte ich ein eigenes Thema füllen (habe gerade keine Lust auf Freitagsputz :ugly:). Ich würde diese in jedem Fall erstmal abwarten, denn dieser Vorbehalt macht nämlich die Verbindlichkeit des Angebots zunichte, wenn das Ergebnis doch gegen Dich spricht. Besonders Banken und Versicherungen übrigens sind da nicht zimperlig, das Angebot dann abzuändern. Das dann eventuell schlechtere Angebot ist dann wenigstens verbindlich ... :ugly:
 
Ich frag mich, was das nun über deine Leistung aussagt? ;)
Gar nichts. ;) Er fragt nie, welche Ergebnisse hab, aber das ist bei den anderen auch so, hat demnach nix zu sagen.


@Einstellungsuntersuchung: Naja, ich kann prima hören, sehen und blasen, hab keine offensichtlichen Gebrechen und mein Allgemeinzustand wurde mit "gut" eingestuft. Ich hab halt keine Ahnung, was die beim Blut alles untersuchen, aber finden werden die wohl nichts, was bei meinen anderen Untersuchungen (mind. 1x im Jahr) nicht auch gefunden wird und das ist bisher nix.
 
Ja, prinzipiell würde ich das auch so machen, ich hab nur Bedenken, daß er dann irgendwie angepisst ist, wenn ich ihm das so spät eröffne. Andererseits sollte der Vertrag schätzungsweise eh nächste Woche eintrudeln... :-?
 
Meinem Chef würde es vermutlich nicht mal auffallen, wenn ich plötzlich nicht mehr da wäre. :LOL:

Ich frag mich, was das nun über deine Leistung aussagt? ;)

Okay, die Antwort von Wannabe klingt wirklich ausnahmsweise lustig. Aber in der praktischen Arbeitswelt weiß man, dass die Frage sein sollte, was das über die Eignung des Chefs aussagt, wenn er nicht begreift, welche Ressourcen er und was er an ihnen hat. :ugly: