News Bericht: Merkel gegen Gleichstellung von homosexuellen Partnerschaften mit Ehe

Das Geld aller Deutscher (Und dazu zählen auch die Homosexuellen) zu verschwenden, damit sich ein paar Menschen besser fühlen ist sicherlich nicht wirklich hilfreich außer vielleicht für das Ego einiger wenige.
Das Betreuungsgeld hast du hier mit dem Argument befürwortet, dass es einen symbolischen Wert hat. Indirekt hast du es sogar als Verschwendung angesehen, weil du bezweifelst, dass es der richtige Wert ist.

Warum also nicht steuerliche Gleichstellung von homosexuellen Ehen, um symbolisch zu verdeutlichen, dass sie gleichberechtigt sind? Auch wenn klar ist, dass das Ehegattensplitting - wie beim Betreuungsgeld - Geldverschwendung ist.
 
Das Betreuungsgeld hast du hier mit dem Argument befürwortet, dass es einen symbolischen Wert hat. Indirekt hast du es sogar als Verschwendung angesehen, weil du bezweifelst, dass es der richtige Wert ist..

Richtig, ich habe bezweifelt, dass es der richtige Wert ist Geburtenraten mit finanziellen Anreizen zu erhöhen. Gleichwohl ich den Gedanken Mütter wert zu schätzen gut finde. Das Geld der Menschen sollte man dafür aber nicht ausgeben

Warum also nicht steuerliche Gleichstellung von homosexuellen Ehen, um symbolisch zu verdeutlichen, dass sie gleichberechtigt sind? Auch wenn klar ist, dass das Ehegattensplitting - wie beim Betreuungsgeld - Geldverschwendung ist.

Ich sehe keinen Nutzen für die Gesellschaft durch diese Symbolik. Noch sehe ich einen positiven gedankenlichen Nebeneffekt. Die Gesellschaft lernt daraus doch nur, dass man durch Quängelei und Stänkerei an sein Recht kommt. Ich denke sogar, dass dieses ganze rumgeklage und gezetere der Gesellschaft eher schadet. Irgendwann enden wir wie die Amis, die sich für jeden scheiß gegenseitig verklagen und kein Mensch mehr mündig ist und für sein Leben selbst verantwortlich ist.
 
Aessit und Wannabee: Euch hat der Troll gefressen glaube ich...

Ersterer dreht sich geschriebenes so wie ihm gerade passt, reißt Sinn und Zusammenhang auseinander und legt mir Denkweisen in den Mund, die ich so weder beschrieben noch jemals gedacht habe.

Zweiterer meint, es würde ausreichen sich im Fernsehen zu präsentieren, sich beruflich gut zu orientien und einzugliedern. Dann ist ja alles klar. Aber auf die rechtlichen Belange geht er überhaupt nicht ein. Er redet von Ehegattensplitting, kennt aber nicht einmal die weit ausufernden Konsequenzen der deutschen Politik gegenüber homosexuellen Verheirateten, gebenüber Verwitweten, dem Erbschaftsrecht, den Bemessungen gegenüber Krankenkassen und Berufsgenossenschaften und so weiter und sofort.

Er meint, unser Anliegen sei nicht wichtig. Wir bräuchten uns nicht auflehnen. Er hat überhaupt keine Ahnung wie es den vielen Betroffenen geht. Aber er ist ja nicht betroffen, sitzt mit seinen jugendlichen Jahren voller Unkenntnis, der die Welt bisher noch gar nicht wirklich kennengelernt hat einfach da und schreibt sich seine Finger wund.

Eins kann ich ihm noch mitteilen: Wir Homosexuelle sind auch Menschen mit Gefühlen. Wir bzw. ich wünsche ihm doch wirklich mal eine Aberkennung vieler bestimmter Statuse, die sonst nur Heterosexuellen zuteil wird. Wie gesagt: Scheiß egal, was jammert er denn. Ist nur eine sexistisch denkende Randgruppe und was protestiert er überhaupt? Es soll doch alles seine glatten Wogen haben, Beschwerden und Protest wie in Amiland wollen wir doch hier in unserem feinen Deutschland nicht!

Ich sage dir nur: Junge, werde erwachsen, erhalte eine angemessene Denkweise und überlege vorher bevor du deinen Senf irgendwo zu abgibst. Denn Adolfs Interessen und Denkweisen sind zwar brutaler und tödlicher als deine, ansonsten aber fast deckungsgleich.

Ich denke dich nun tatsächlich durchschaut zu haben. Du bist der Forenapostel, der viele schöne Worte schreibt, aber letztlich doch nur Quark dahinter steht. Das was in unseren forentechnischen Zusammentreffen bisher immer der Fall war. Hier allerdings wird das ganze erst extrem deutlich. Zu dir und deinen Kommentaren äußere ich mich nicht mehr. Vielleicht braucht dich das Forenmanagement, damit hier mal wieder ab und zu Wind in der Bude herrscht und Beiträge geschrieben werden. Bitte sehr, aber nicht auf meine Kosten!

Zweiterer meint auch die Krönug zu sein. Danke, ich brauche keine Diskussionspartner, die sich alles immer so drehen wie sie gerade lustig sind. Auch du kannst deine Spitzfindigkeiten für dich behalten.

Lacht Euch ins Fäustchen, ich bin und bleibe präsent. Denn wegen Euch bin ich nicht in diesem Forum. Dafür gibt es andere Gründe!
 
Zuletzt bearbeitet:
Zweiterer meint, es würde ausreichen sich im Fernsehen zu präsentieren, sich beruflich gut zu orientien und einzugliedern. Dann ist ja alles klar. Aber auf die rechtlichen Belange geht er überhaupt nicht ein. Er redet von Ehegattensplitting, kennt aber nicht einmal die weit ausufernden Konsequenzen der deutschen Politik gegenüber homosexuellen Verheirateten, gebenüber Verwitweten, dem Erbschaftsrecht, den Bemessungen gegenüber Krankenkassen und Berufsgenossenschaften und so weiter und sofort.

Siehst du, wenn du mal in alten Threads über Homosexualität lesen würdest, würdest du sehen, da werden sehr wohl auch andere Themen als das Ehegattensplitting angesprochen. In einigen Bereichen war ich sehr wohl für eine Ausweitung der Rechte von Homosexuellen. Aber man brauch keine verblendeten Homosexuellen, die nicht logisch denken können, sondern nur aus Neid heraus.

Er meint, unser Anliegen sei nicht wichtig. Wir bräuchten uns nicht auflehnen. Er hat überhaupt keine Ahnung wie es den vielen Betroffenen geht. Aber er ist ja nicht betroffen, sitzt mit seinen jugendlichen Jahren voller Unkenntnis, der die Welt bisher noch gar nicht wirklich kennengelernt hat einfach da und schreibt sich seine Finger wund.

Du beweißt immer wieder, dass du gar nicht im Stande bist zu erkennen, was Menschen meinen.

Eins kann ich ihm noch mitteilen: Wir Homosexuelle sind auch Menschen mit Gefühlen. Wir bzw. ich wünsche ihm doch wirklich mal eine Aberkennung vieler bestimmter Statuse, die sonst nur Heterosexuellen zuteil wird. Wie gesagt: Scheiß egal, was jammert er denn. Ist nur eine sexistisch denkende Randgruppe und was protestiert er überhaupt? Es soll doch alles seine glatten Wogen haben, Beschwerden und Protest wie in Amiland wollen wir doch hier in unserem feinen Deutschland nicht!

Du solltest dich nicht herablassen immer so zu tun, als könntest du für alle Homosexuellen sprechen. Auch wenn es bei dir nicht durchscheint, Homosexuelle sind Individuuen und sicherlich nicht alle gleich. Daher kannst du nicht nur, weil du Schwul bist meinen, du wüsstest wie alle Homosexuellen ticken...

Ich sage dir nur: Junge, werde erwachsen, erhalte eine angemessene Denkweise und überlege vorher bevor du deinen Senf irgendwo zu abgibst. Denn Adolfs Interessen und Denkweisen sind zwar brutaler und tödlicher als deine, ansonsten aber fast deckungsgleich.

Ich kenne dich ja aus dem Renothread. Wo alle auf dir rumgehackt haben, weil du wie ein kleiner Junge immer nur rum gequängelt hast. Vielleicht solltest du mal erwachsen werden? Ansonsten stellt der zweite Teil deiner Ausführungen sicherlich eine Beleidigung dar...

Zweiterer meint auch die Krönug zu sein. Danke, ich brauche keine Diskussionspartner, die sich alles immer so drehen wie sie gerade lustig sind. Auch du kannst deine Spitzfindigkeiten für dich behalten.

Er brauch nichts drehen, weil du absolut sexisitisch argumentierst. Für dich sind Homosexuelle besonders toll. Aber dennoch anders aufgrund ihrer Sexualität.
 
Ich sehe keinen Nutzen für die Gesellschaft durch diese Symbolik.
Es ist halt der Nutzen, der durch die Abschaffung von Diskriminierung und Ungleichbehandlung entsteht. Der lässt sich nur schwer quantitativ / monitär bestimmen.
Noch sehe ich einen positiven gedankenlichen Nebeneffekt.
Wie wäre es mit einer gesellschaftlichen Anerkennung bzw. Normalisierung der gleichgeschlechtlichen Ehe. Ein Wannabe bräuchte dann VIELLEICHT nicht mehr meinen, dass einem Kind was gefehlt hat, wenn er "solche" Eltern hat(te).

Die Gesellschaft lernt daraus doch nur, dass man durch Quängelei und Stänkerei an sein Recht kommt. Ich denke sogar, dass dieses ganze rumgeklage und gezetere der Gesellschaft eher schadet. Irgendwann enden wir wie die Amis, die sich für jeden scheiß gegenseitig verklagen und kein Mensch mehr mündig ist und für sein Leben selbst verantwortlich ist.
Das haben wir bzw. werden wir aber auch aus den Klagen gegen ESM, Beschneidung usw. lernen. Zumindest wenn man deiner Interpretation folgt.
 
Wie wäre es mit einer gesellschaftlichen Anerkennung bzw. Normalisierung der gleichgeschlechtlichen Ehe. Ein Wannabe bräuchte dann VIELLEICHT nicht mehr meinen, dass einem Kind was gefehlt hat, wenn er "solche" Eltern hat(te).

Und das erreicht man durch sinnloses Klagen? Erreicht man dadurch nicht eher das Gegenteil. Bei Geld hört meist die Freundschaft auf. Die Gesellschaft fragt sich doch eher, wieso sie nun dafür aufkommen muss, dass noch mehr Menschen finanziell besser gestellt werden, als das ein Wannabe meint, dass es egal ist, was für Eltern man hat ;) Zangsgleichheit führt meines Erachtens immer nur dazu, dass die Menschen noch radikalisierter Denken.