komerzhasi
Krieg & Krawall
- 24 April 2006
- 3.400
- 221
Servus Gemeinde,
meine Krankenkasse hat zum 1. Juli ihren Beitrag erhöht.
Für mich bedeutet das monatlich eine Steigerung um 15 Euro.
Die Krankenkasse hat die Beitragserhöhung am 01.07.2008 auf ihrer Webseite angekündigt, also genau an dem Tag an dem die Erhöhung in Kraft trat.
Da ich selbst als Inet-Junkie nicht alle paar Wochen auf der Webseite meiner Krankenkasse vorbeischaue, habe ich die Info erst aus dem Mitgliedsblättchen erfahren.
Telefonisch wurde mir erklärt, dass ich ein Sonderkündigungsrecht habe.
Allerdings würde die Kündigungsfrist 3 Monate betragen.
Jetzt frage ich mich allen Ernstes ob dieses Vorgehen Rechtens ist.
Ich werde sozusagen gezwungen eine Beitragserhöhung mitzumachen und 5 Monate (2 sind ja leider schon vorbei) einen um 15 Euro höheren Beitrag zu zahlen.
Im "normalen" Leben kündigen Vertragspartner ihre Beitragserhöhungen immer so an, dass der Kunde die Möglichkeit hat seinen Vertrag vor Inkrafttreten der Erhöhung zu beenden.
Ist das wirklich so in Ordnung ????
meine Krankenkasse hat zum 1. Juli ihren Beitrag erhöht.
Für mich bedeutet das monatlich eine Steigerung um 15 Euro.
Die Krankenkasse hat die Beitragserhöhung am 01.07.2008 auf ihrer Webseite angekündigt, also genau an dem Tag an dem die Erhöhung in Kraft trat.
Da ich selbst als Inet-Junkie nicht alle paar Wochen auf der Webseite meiner Krankenkasse vorbeischaue, habe ich die Info erst aus dem Mitgliedsblättchen erfahren.
Telefonisch wurde mir erklärt, dass ich ein Sonderkündigungsrecht habe.
Allerdings würde die Kündigungsfrist 3 Monate betragen.
Jetzt frage ich mich allen Ernstes ob dieses Vorgehen Rechtens ist.
Ich werde sozusagen gezwungen eine Beitragserhöhung mitzumachen und 5 Monate (2 sind ja leider schon vorbei) einen um 15 Euro höheren Beitrag zu zahlen.
Im "normalen" Leben kündigen Vertragspartner ihre Beitragserhöhungen immer so an, dass der Kunde die Möglichkeit hat seinen Vertrag vor Inkrafttreten der Erhöhung zu beenden.
Ist das wirklich so in Ordnung ????