Ausgeliefert: Arbeiten bei Amazon.de

Das Luxusproblem sich nur zwischen zwei Arbeitsverträgen entscheiden zu müssen haben auch manche Menschen nicht :ugly:

Nun wenn man im Ausland sitzt und bereits nach Anstellungen im Ausland zu geringen Vergütungen Ausschau hält, hat man durchaus mehrere Angebote zur Wahl. Bei Amazon verrichten diese Menschen einfachste Tätigkeiten, sie könnten auch Regale einräumen oder putzen etc.. All die Tätigkeiten eben, die keine besonderen Qualifikation benötigen. Wie ich die Dokumentation verstehe, sind aber auch nicht die so beschäftigten unzufrieden damit, sondern eher die Gewerkschaft und Außenstehende. Die so beschäftigten hoffen sogar, dass Amazon zufrieden ist und sie auch außerhalb der Saison weiterbeschäftigt, damit sie nicht woanders anfangen müssen.

Das die Bedingungen objektiv für deutsche Verhältnisse schlecht sind, steht da auf einem ganz anderen Blatt.
 
Wie ich die Dokumentation verstehe, sind aber auch nicht die so beschäftigten unzufrieden damit, sondern eher die Gewerkschaft und Außenstehende. Die so beschäftigten hoffen sogar, dass Amazon zufrieden ist und sie auch außerhalb der Saison weiterbeschäftigt, damit sie nicht woanders anfangen müssen.

Weia - wie sind manche in Ketten und merken es nicht einmal.

Harriet Beecher Stowe Und ja - man bekommt das Buch auch bei jedem kleinen örtlichen Buchhändler zum gleichen Preis
 
Gibt es hier auch Leute, die bei Amazon über diese Zeitarbeitsfirma angestellt sind oder ist das hier nur eine "Ich mecker über schlechte Bezahlung, die durch irgendeine Reportage aufgedeckt wurde, obwohl ich direkt gar nicht weiss, was da abgeht"-Diskussion?

Natürlich finde auch ich (schlecht bezahlte) Leih- und Zeitarbeit problematisch, aber betrachten wir doch mal die Realität:
a) Wird es immer Leute geben, die zu solchen Bedingungen arbeiten werden, weil sie es eben müssen und ohne noch schlechter dran wären. Vor allem solche die von auswärts kommen (und um die geht es ja bei der Kritik an Amazon) und auch nicht unbedingt dauerhaft in Deutschland bleiben werden, wo sie von dem noch recht guten Sozialsystem aufgefangen werden könnten. Das gibt es in anderen Ländern so nicht.
b) Macht das ja nicht nur Amazon so, sondern fast jeder größere Konzern.
c) Der Kunde - und damit sind wohl auch die meisten hier angesprochen, oder hat noch nie jemand hier im Forum von den billigen Preisen Amazons profitiert?! - möchte (ich sag jetzt mal nicht alles billig haben) ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und das ist im Wettbewerb mit anderen Firmen/Anbietern manchmal nur über Niedriglohn und "Ausbeutung" zu bewerkstelligen. Ich glaube dieses Wirtschaftssystem nennt man Kapitalismus und freie Marktwirtschaft ;)

Also ich persönlich führe mir die Realität vor Augen und sehe, das System ist das eigentliche Problem. Und Amazon, der Kunde/Konsument und die Arbeiter sind nur kleine Zahnräder in diesem. Ein kleines Zahnrad oder auch mehrere könnte ich blockieren, aber als kleiner Azubi kann ich das System nicht so sehr beeinflussen, dass es an anderer Stelle nicht genauso wie bisher weiterläuft.
Dann ist Amazon vielleicht weg, aber ein anderer Anbieter wird dessen Platz einnehmen. Vielleicht verkauft Zalando (wo die Arbeitsbedingungen ja ähnlich sind) dann ja Bücher und was Amazon noch so anbietet :mrgreen: Man weiss es nicht. Aber irgendwie wird die Lücke ausgefüllt und es gibt keine Garantie, dass dieser Lückenfüller seine Angestellten "besser" behandelt.
Also mach ich mir da keine Vorwürfe, wenn ich weiter bei Amazon bestelle, sollte mir das Angebot Amazons zusagen.
 
Ich arbeite seit über 10 Jahren in der Personalbranche anfangs als Headhunter und Personalvermittler und zurzeit als Personalleiter. Wir selbst benötigen von Zeit zu Zeit Mitarbeiter aus dem Überlassungsgeschäft (Leiharbeiter) und auch die besagte Firma bot uns Mitarbeiter an. Die Geschäftspraktiken dieser firma sind seit Jahren bekannt, trotzdem gibt es viele Firmen die auf die Dumpingpreise reinfallen. Du kannst also glauben das das was ich schreibe Hand und Fuß hat
 
und werdet ihr deswegen ab jetzt nicht mehr bei Amazon bestellen? Das wäre doch die einzig logische Konsequenz, wenn man mit den Bedingungen nicht einverstanden ist. Es gibt genug Alternativen von niedergelassenen "Klein"-Händlern Sachen zu bestellen...


Richtig, die Konsequenz ziehe ich daraus. Gibt genug alternative Shops, Amazon ist nicht das Maß aller Dinge.

Ich kann mich gar nicht daran erinnern, irgendwo gelesen zu haben, dass irgendwer die "Leiharbeiter" gezwungen haben soll, solche Verträge zu unterschreiben???? :idea:

Die Leutchen haben alle freiwillig unterschrieben.

Dass diese Leute in ihren Heimatländern schon lange keine Arbeit mehr hatten - mag sein, aber kein Grund sagen zu können, einer wurde jeher dazu gezwungen worden, dort zu arbeiten (bei Amazon) oder gar Verträge zu unterschreiben.

Das ist so nicht ganz korrekt. Spanien z.B. hat nicht so ein "geniales" Sozialsystem, bei dem man sein leben lang über die Runden kommen kann ohne zu Arbeiten, nein es gibt wenige Monate Geld und danach nichts mehr. Die Leute sind also "gezwungen" aufgrund der wirtschaftlichen Lage in ihrer Heimat auf Angebote wie das von Amazon einzugehen, um ihre Familien zu verpflegen.

Natürlich sind viele aus wirtschaftlichen Gründen gezwungen auch noch zu den beschissensten Konditionen zu unterschreiben. Dafür haben wir ja auch die gängigen ALG 2 Regelungen um die Menschen Hand in Hand mit ihren Löhnen nach unten zu drücken und um sie zu zwingen solche Jobs anzunehmen.

Eben!

Und das sich die Leiharbeiter nicht großartig wehren ist auch logisch: Wer froh ist pberhaupt einen Job zu haben und womöglich auch schlecht die deutsche Sprache spricht...ist lieber ruhig!
 
finde manche Einstellung hier echt kritisch und teilweise makaber. Bloß weil man als kleines Zahnrad nichts tun kann, heißts nicht, dass man alles gutheißen muss.

Ihr argumentiert, dass die Leute ja nicht hätten unterschreiben müssen, aber hallo? die haben die Verträge a) nicht verstanden und b) wurde ihnen im Nachhinein weniger bezahlt, als vorher vereinbart war. Zudem gab es c) ständig Probleme mit den Busverbindungen, was dazu führte (laut Reportage), dass die Arbeiter zu spät kamen und denen dadurch Lohn flöten ging.

Jemanden in einer Zwangslage dann - virtuell - ins Gesicht zu sagen, dass er selber schuld sei, wenn er ne Arbeit annimmt, die scheisse is, das ist meiner Meinung nach einfach nur erbärmlich. :roll:
Und was mich echt annervt ist die Eigenschaft uns "Gutmenschen" hier mit eurer verqueren Realität dermaßen auf den Sack zu gehen. Wenn ihr Würstchen nix ändern wollt, dann lassts bleiben, aber labert hier doch nicht alles solange hin und her, bis man die Fakten gar nicht mehr sehen kann...

Ich für meinen Teil werd mir die Sache genauer anschauen, wie Amazon damit umgeht, und dann entscheiden, was ich mit meinem Konsumverhalten mache. Dürft ihr natürlich auch. Aber dann schwatzt mir doch nicht auch noch meine halbwegs vorhandene Moral weg... 8O
 
Also ich hab jetzt den besagten Bericht nicht gesehen, kann dir aber sagen, wie es bei uns im Betrieb aussieht.
Wir sind ständig auf der Suche nach qualifizierten Leiharbeitern. Da uns die wenigsten Zeitarbeitsfirmen mehr als 1-2 entsprechend qualifizierte Mitarbeiter stellen können, haben wir halt parallel Leute von mehreren Firmen.
Und warum stellt ihr die Leute nicht fest ein, wenn ihr die eh ständig braucht?
Ich sehe das ja auch bei uns in der Firma. Da sind externe seit Jahren eingekauft, nur damit sie hier keine interne Stelle besetzen. Und da sehe ich eindeutig die Schuld bei der Firma und weniger bei der Leihfirma.

Bei gleicher Qualifikation zahlen wir für jeden Mitarbeiter das gleiche. Wenn du dich mit den Leuten unterhälst, stellst du fest, daß einige fast so viel verdienen, wie wir Festangestellten, während andere gerade so über 10€/Std. kommen.
Aber warum soll das denn jetzt "unsere" Schuld sein? Das liegt weit auserhalb unseres Einflussbereichs...
Hmmm, ich kenne Leiharbeitsverträge, da steht auch drin, was die Leihfirma min. an ihre MA zahlen muss. Und Dank IG Metall gibts darauf auch ggf. noch einen Zuschlag.

Zum Thema: Amazon macht das, was alle anderen Firmen auch machen. Gewinnorientiertes unternehmerisches Handeln. Wer damit ein Problem hat, müsste auch 99% aller anderen Unternehmen am Markt boykottieren.
Grundsätzlich sehe ich das Thema Leiharbeit aber kritisch. Der Zweck, wofür das Ganze eingeführt wurde (Abfangen von Lastspitzen), wird nämlich nicht mehr erreicht, da viele Unternehmen Leiharbeiter anstelle von festen Mitarbeitern nutzen, um Personalkosten zu sparen.

anddie
 
Und warum stellt ihr die Leute nicht fest ein, wenn ihr die eh ständig braucht?
Wer sagt, daß wir das nicht machen? ;)
Es gibt bei uns sogar eine Betriebsvereinbarung, die besagt daß offene Stellen bezorzugt mit "geliehenen" Arbeitnehmern zu besetzen sind und das Leiharbeiter nach spätestens 12 Monaten (zumindest befristet <-- ein Trend ich ehrlich gesagt immo für bedenklicher/nerviger halte, als Zeitarbeit im allgemeinen) übernommen werden sollten. Das ist zwar auch noch dehn- und umgehbar, aber im letzten Jahr wurden alleine in unserer Abteilung 5 oder 6 Leiharbeiter übernommen.

Hmmm, ich kenne Leiharbeitsverträge, da steht auch drin, was die Leihfirma min. an ihre MA zahlen muss. Und Dank IG Metall gibts darauf auch ggf. noch einen Zuschlag.
Den Zuschlag gibt es soweit ich weiss erst seit bzw. auch ab letzten November... Aber auch davor gab es für Zeitarbeitsfirmen geltende Tarifverträge. Ich weiss selber, daß sich da nicht jede Firma dran hält und es Tricks gibt, die mehr oder weniger zu umgehen... Ich war selbst schon arbeitslos und ich hab sogar schon über eine Zeitarbeitsfirma gearbeitet. Aber da sind wir wieder beim Thema Eigenverantwortung ;)

da viele Unternehmen Leiharbeiter anstelle von festen Mitarbeitern nutzen, um Personalkosten zu sparen.
Meiner Meinung nach, ist das ist ein verbreiteter Irrglaube...
Die Kosten pro Stunde sind nicht unbedingt wesentlich niedriger, als bei einem Festangestellten, z.T. sogar eher höher... Wirklich "sparen" tust du also nur, wenn der AN krank ist oder du halt wirklich nur unregelmäßig genug arbeit hast.

Evtl. wäre noch ein Argument, daß du "weniger qualifizierte" Leute nicht nach Tarif bezahlen musst, aber die meisten Firmen haben diese "Abteilungen" schon lange ausgelagert.

Gruß Aru

Edit: fast vergessen...
Ihr argumentiert, dass die Leute ja nicht hätten unterschreiben müssen
Jain... Zumindest glaub ich daran, daß man doch auch immer etwas Eigenverantwortung hat...
Sicher ist nicht alles, was Firmen machen i.O. Aber dabei ist es egal ob Zeitarbeitsfirma oder "richtige" Firma. Und wenn man das als AN mit macht, trägt man zumindest auch mit Schuld daran.
Ist ja bei mir nicht anders... Ich dehne auch regelmäßig meine Wochenrbeitszeit über die eigentlichen Vorgaben. Solange ich mich aber dagegen nicht wehre, darf ich halt auch nicht groß jammern...

die haben die Verträge a) nicht verstanden
Und warum sollte man Verträge unterschreiben, ohne den Inhalt verstanden zu haben? Und in wie weit hat Amazon daran schuld?
und b) wurde ihnen im Nachhinein weniger bezahlt, als vorher vereinbart war
Das ist sicher nicht o.k... Aber dafür gibt es Gesetze und notfalls muss ich mein Recht eben einfordern. Mir ist schon klar, daß sich das als Aussenstehender einfacher sagt als es ist. Aber auch hier ist wieder die Frage, wieviel ich mir gefallen lasse...
Aber gerade das liegt eben nicht in der Verantwortung von Amazon...
Zudem gab es c) ständig Probleme mit den Busverbindungen, was dazu führte (laut Reportage), dass die Arbeiter zu spät kamen und denen dadurch Lohn flöten ging.
Auch hier sehe ich keine Schuld bei Amazon. Als Arbeitnehmer bist du alleine dafür verantwortlich, pünktlich zur Arbeit zu erscheinen, egal in welchem Betrieb. Der AG darf das sogar bei Stau, Glatteis, Streik der Verkehrsbetriebe,... von dir verlangen und braucht dich für nicht geleistete Arbeitszeit natürlich auch nicht zu entlohnen. Wenn die Busse also nicht von Amazon selbst gestellt wurden, sehe ich hier auch keine Verantwortung seitens Amazon.

Jetzt aber... Gruß Aru ;)
 
Radionachrichten über Wettbewerbsverstoß durch Amazon

Ich habe hier immer mal wieder mitgelesen, jedenfalls scheint das Ganze jetzt für Amazon Konsequenzem zu haben. Einige Buchhändler haben sich bei Ama jedennfalls schon abgemeldet. Dadurch wird auch der Umsatz bei Ama rückläufig werden! Ich finde das gut!
 
[...] Einige Buchhändler haben sich bei Ama jedennfalls schon abgemeldet. Dadurch wird auch der Umsatz bei Ama rückläufig werden! Ich finde das gut!

Stellt sich nur die Frage ob das auch gute und große Verlage mit dabei sind. Aber Amazon macht ja nicht nur das Geschäft über Büchern...
Mich würde es mal interessieren ob es Webseiten gibt die aufgrund dieser Sache auf das Affiliateprogramm von Amazon entfernt haben...
 
Stellt sich nur die Frage ob das auch gute und große Verlage mit dabei sind. Aber Amazon macht ja nicht nur das Geschäft über Büchern...
Mich würde es mal interessieren ob es Webseiten gibt die aufgrund dieser Sache auf das Affiliateprogramm von Amazon entfernt haben...

Sind bisher nur 3 kleinere Verlage (Schroer, Lindlarer und Mainzer Verlag)
 
Sind bisher nur 3 kleinere Verlage (Schroer, Lindlarer und Mainzer Verlag)

Verlage sind keine Buchhändler, es ist jedenfalls so das jetzt das Kartellamt gegen Amazon ermittelt.
So oder so ist es mir schleierhaft wieso die Amikonzerne hier mit uns die Molly machen können, Ebay ist da kein deut besser.
Aber nochmal was zu Amazon die verkaufen in D Ebooks brutto für Netto!
 
Verlage sind keine Buchhändler
Richtig... Amazon ist ein Buchhändler ;)

es ist jedenfalls so das jetzt das Kartellamt gegen Amazon ermittelt.
Was mit dem aktuellen Thema hier aber absolut nichts zu tun hat...
Wegen der selben Geschichte hat das Kartellamt übrigens bereits 2010 ermittelt, ist aber scheinbar zu keinen Ergebnissen gekommen...

So oder so ist es mir schleierhaft wieso die Amikonzerne hier mit uns die Molly machen können, Ebay ist da kein deut besser.
Kannst du das auch begründen, oder passt das nur gut zur aktuellen Stimmung?
Ich sehe jetzt jedenfalls keine Verbindung zu ebay... Weder in Zusammenhang mit der Leiharbeits-, noch der Kartellamtsgeschichte.

Imho wird da gerade von der Presse was aufgebauscht um Auflage zu machen... Mehr nicht.
Und da kommen vorgefasste Meinungen wie deine gerade recht.

Aber nochmal was zu Amazon die verkaufen in D Ebooks brutto für Netto!
Auch das müsstest du mir, wenn möglich, bitte genauer erklären. :think:

Gruß Aru
 
das gleiche is doch bei apples Zulieferer auch, kaufst du deshalb kein Apple Produnkt mehr?

oder das gab es auch schon bei KIK, bei Tschibo und und und.............

Der Wahrheitsgehalt bei solchen Berichten liegt bei 30%

Sollten wir vielleicht tun und ein wenig auf unsere Bequemlichkeit verzichten und das „Geiz ist geil" ablegen. Dann dauert eine Lieferung eben unter Umständen nicht 2 sondern 4 Tage – steigert übrigens die Freude, wenn nicht alles gleich zur Hand ist. Denn im Grunde genommen sind wir es mit unseren Wertungen, Kommentaren, die dafür sorgen, dass Menschen, die nicht die große Auswahl in der Berufswahl haben, so enden.

PS: Im Allgemeinen wäre ein wenig mehr Verzicht eine gute Wahl, denn nur gewiefte Werbe- und Marketingmanager sind dafür verantwortlich, wie sich der größte Teil der Bevölkerung momentan als Konsument verhält. Den meisten beworbenen Kram brauchen wir gar nicht, es ist einfach nur Volksverblödung auf höchstem Niveau
 
Zuletzt bearbeitet:
gewiefte Werbe- und Marketingmanager sind dafür verantwortlich, wie sich der größte Teil der Bevölkerung momentan als Konsument verhält. Den meisten beworbenen Kram brauchen wir gar nicht, es ist einfach nur Volksverblödung auf höchstem Niveau

Die Manager aber auch nur im Auftrag des System, Kapital zu mehren.

Aber klamm.de benötigen wir z.B. auch nicht - und sind dennoch alle hier. Halten wirs ohne den ganzen modernen Unterhaltungskrams überhaupt noch aus? Und - es wird ja niemand gezwungen, jeden Blödsinn mitzumachen. Ich bin z.B. hier unterwegs, hab aber dafür die letzten 6 Jahre bewusst auf ein Mobiltelefon verzichtet. Die Moralkeule hilft nicht wirklich ...
 
Hallo und guten Abend, :)
Ich finde, dass die ganze Aufregung um Amazon überwertet wird. Klar sind die Arbeitsverhältnisse nicht immer die Besten, vielleicht auch miserabel, jedoch sollten diejenigen, die sich benachteiligt fühlen doch mit der Arbeit aufhören. Aus diesem Grund dann nicht bei Amazon zu bestellen ist weit her geholt.
Ich befürworte keineswegs die Misbilligung der Arbeitszustände seitens Amazon, jedoch ist dies heutzutage nicht in jedem Unternehmen ganz ausgeschlossen.
Daher sollte man um sich selber ein Einblick bei Amazon machen.
Amazon soll gerade zur Saison viele Mitarbeiter benötigen. Ich denke ein Ferienjob lohnt sich da auf jedenfall :)
So ist meine Meinung;)
 
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